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Dieses Unwohlsein

Gestern begann es bereits. Den Schriftführer plagte eine innere Unruhe. Er kontrollierte die Vorräte, auch den Bierbestand, denn das Wochenende stand an. Alles prächtig, von Artischocken bis Zitronensaft war alles da. Vom Wetterumschwung war auch nichts zu spüren. Etwas Falsches gegessen hatte er auch nicht, denn nie kam ihm Marzipan ins Haus. Denkpause.

🍺

Und richtig, da war doch was! Gestern, am Freitag, war Laschet in der Stadt! Wem da nicht übel wird…. Was wollte der Wicht?

https://www.land.nrw/de/termin/ministerpraesident-armin-laschet-weiht-pumpwerk-oberhausen-ein

Seltsames Milliardenprojekt. Fast innerhalb von Zeit- und Finanzplan fertig geworden. In der Beraterrep D! Da kann doch was nicht stimmen. Dieser Putin wieder? Und wo war diese Merkel gestern? Noch Fragen?

Altes Klärbecken Bottrop:

Buddelei einst im Mai:

 

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Paris wird grüner

Nachdem zehntausende von Parkplätzen gestrichen wurden und auf den Flächen Straßenbahnen eingeführt wurden und Radwege entstanden, kommt es auch zur agraren Aufwertung innerstädtischer Ödflecken. Viele kleine Pariser wissen gar nicht, wie so ein Baguette vor dem Backvorgang aussieht, wo das herkommt.

Detail Eiffelturm

Tour Eiffel aber gaaaanz oben

 

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Zukunft, wir kommen!

Was wird mich eher erquicken, die Bescherung, Lauterbachs neue Welle oder gar der neue Klopper aus der Heimat?

Ich blicke doch durch! Aktuell noch nicht heißt doch- und es ist offensichtlich für echte Oberchecker aus Oberhausen- da kommt bald was. Wann? Nun, bald sind Bundestagswahlen, und zwar schneller als einem lieb ist. Und wer hat danach Zeit? Scheut beim Begriff NEULAND nicht? Und wer muss sparen? Genau, Oberhausen.

Für Fachkräfte eben nur Edles.

Anzunehmen, dass Daggi diese Preise anbietet, dann kommt da eine Verlustzuweisung aus Liechtenstein. Circa, was weiß ein ARMER (Weihnachtsgeldhinweis dezent eingewoben) Schriftführer schon. Oder Followies, dynamisch und erfolgreich, wissen was.

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Presseschau

Wobei „Presse“ jetzt zu dick aufgetragen ist für das OH! Magazin aus Oberhausen.

Da stand neulich zu lesen, wie erfolgreich die Straßenbahn vor 25 Jahren wieder losfuhr, nach ca. 44 Jahren Pause.

Dazu schrieb ich der Redaktion:

Also wer vom „glänzenden (Neu) Start“ der Straßenbahn schreibt, kann damals entweder noch nicht in OB gewohnt haben oder Nichtnutzer des Siemens- Schrotts gewesen sein.

Die Baureihe war neu und S. arbeitet ja als Bananenhändler: Produkt reift beim Kunden. Eine neue Bahn stand als Ersatzteillager gleich still. Andere standen auf der Strecke. Wenn sie fuhren, nicht unbedingt dahin, wo es planmäßig sinnvoll wäre. Und auch Schienen („Funke“ kennt nur Gleise) liegen. Ich hatte am Kaiserplatz, MH, ausnahmsweise die Fußgängerbrücke am Forum genommen, nicht den Überweg mit Ampel drunter. Und da donnerte ein Schrottteil der Elektroklitsche S. ohne Gleis geradeaus, statt den Abstellradius zu fahren.Und an den Haltestellen erneutes Warten.

Jetzt steht da nix mehr im Magazin.

Investigativer, aufhellender, hinterfragender Journalismus, der keine Freunde sucht. Nur Freude macht:

DAG_news. Ein Blatt. Viele Buchstaben. Und Zahlen. Und zahlen müssen SIE nichts.

Nur mal eben hier ankreuzen ¤.

Unterschrift nicht vergessen……………………………..

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Tut sich Unerhörtes?

Es ist früher Montag, etwas wurde schon erledigt, doch nun das!

Unter Vorbehalt geschieht wohl Wundersames. Am späten Sonntag wollte ich auf der Seite der Stadt OB zwei halbe Chefsessel zum Sperrmüll anmelden. Das ging immer flott, mitunter auch verdächtig flott, aber es fluppte.

Jetzt gibt es überarbeitete Seiten, mit Login und so, zum Teil auch extrem barrierefrei mit weißer Schrift auf hellgrauem Grund, aber keinen Kontakt zum Sperrmüll, da klickt man emsig im Kreis – kurz gesagt: große Scheiße das.

In lieblicher Ansprache verwies ich unter einer allg. Mailadresse die Stadt auf ihr wohl schelmischen Wirken, ohne zu vergessen darauf hinzuweisen, dass es mich nicht wundere,  dass wohl deshalb  die Straßengräben an der B 223 im nördlichen Wald voll Müll liegen.

Und nun, Montag, wollte ich einen Kontrollbesuch auf der Website machen.

Und jetzt halte dich fest, ja, schon wieder halten:

Das stelle ich mir jetzt so vor: ich schreibe vom Thron (3DDasDaggiDing berichtete) was und s o f o r t passiert was. In einer deutschen Behörde! Yeah! Das werde ich Daggi stecken.

(Sollte jemand kommentieren, dass es auch geplante Wartung sein könnte, ganz laaange schon geplant, könnte Besuch vom Außendienst anstehen. Incl. Mitbringsel!)


Etwas später, dem Schriftführer wurde auch noch die Mittagsschicht „Telefondienst“ aufgebrummt, weil „er ja so toll sitzt, auf dem Thron, der Herr“, so Daggi, erreicht mich der Anruf der Stadt. Sie nennen ihren Murks „technische Störung, an der man arbeite“ und da mache man einen Abholtermin am Telefon aus.

Wenn bei deiner Behörde rein zufällig etwas nicht so richtig fluppt, überweise einen angemessenen Unkostenbeitrag auf das Konto DAG_*****ach so, musst du ja wissen: DAG_Taetschel in Liechtenstein und auch deine Behörde bekommt eine liebe Aufforderung.

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Ein Auftrag voll Brisanz

Wohl weil ich berichtete, in einer Serie sei noch niemand erschossen worden, gab Daggi mir einen Forschungsauftrag.

https://www.fernsehserien.de/stahlnetz-1958/folgen/1-mordfall-oberhausen-98059

Und schon fertig. Steht ja dran. Zeugen in der Kneipe!

Wenn ich Daggi frage, ob sie eine der neun Ausstrahlungen gesehen hat, besonders die vom 14.03.1958, dürfte das Ärger geben.

Will aber dringend rauskriegen, welches  Gasthaus am Stadtrand von Oberhausen das war. Soll ich etwa den Rand abarbeiten?

Werde zunächst Daten von Daggis Richtfunkmast mit moderner Huawei- Technik (geheim, pssst!) auswerten. Ne Kneipe ist da schon mal nicht.

Trockener Weizen aus der Kornkammer Oberhausens

Weizen, dröge

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Buch von nebenan Volumen1

Weißte ja, sagen die ja immer, du sollst lokal kaufen. Nich jetzt so’n leeren Schuppen, der wegen datt Corona pleite ist. Lokal von hier. Oder eben bei dir von hier, also da.

Und da guck ich neulich so, watt hamse denn bei den ASSO Verlag, weil ich da so ein Frühschopp  Frühwerk von denen am lesen war. „Für eine andere Deutschstunde“. Arbeiterliteratur, war ja schon vor den Tünnes Tönnies nich so dufte, die Maloche. Aber datt nur nebenbei.  Hab ich also watt vonne Restposten geordert. Für schlappe €17,81 EURO.

Asso

Wie, watt sachste?

Ja watt is denn da inne Wundertüte, sachste?

Pass auf! Du.… ja genau, komm mal ganz nahe an dein Blogpräsentatzjonsmaschinchen, dann sach ich et dir. GLAUBST DU… und du kennst mich,….  also glaubste wirklich datt ich da kein zweites Blogerlebnis draus generiere? Wo schon Wunder dran steht? WATT? Klar, nur für dich. Explosiv, wie se so sagen. Sehn wa uns also morgen. Auch’n Pils?

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Interviews, Interviews, Interviews

Ist ja klar, dass sich die Anfragen aktuell häufen. Mitunter wird es Daggi aber zuviel, sie sagt auch hier und da ab. Aber wenn es ums Lokale geht, tritt sie doch vor die Kamera.

„Schriftführer, aber diese Schalte machen wir wie inner Glotze, mit Bücherhintergrund. Wenn schon der Lindner (vermutet) sich vor seinem Regal präsentiert.“

„War bestimmt in der Bundestagsbibliothek dafür.“

„Licht stimmt auch?“

„Supi!“

Uuuund… : Action!

BuchDag

„Ja, hallo, Daggi Dinkelschnitte, unsere Zuschauer möchten wissen, wie Sie es geschafft haben, dass Oberhausen die geringste Infektionszahl in NRW hat?“

„Nun, die geringste Infektionszahl in NRW trotz Laschet, so ist es doch eine Meldung. Und wie habe ich das gemacht? Ganz einfach. Schon zu Beginn- als viele noch Klopapier stapelten- habe ich den örtlich…. (hüsteln im Hintergrund…) … habe ich überregional in größerem Umfang gewisse Bierkästen aufgekauft. Darf ich hier Jever und Warsteiner herb erwähnen oder wird das rausgeschn|“

„Je nach ausstrahlender Anstalt.“

„Und so wussten die Einwohner, da brauchste gar nicht groß raus. Sinnlos. Zumal wir ja auch den lokalen Lieferdienst haben, seit 18 Jahren. Und einen Mindestabstand zum Bierkasten kann man dem Ruhrie nicht plausibel machen, selbst Söder nicht.“

„Und so kann man ein Virus eindämmen?“

„Nicht nur. Wie Sie sehen, halte ich auch den Virusplätter 3.0 unauffällig in die Kamera, wegen der Bestellerei im DAGshop, wo auch noch Feschhaltefolie  und…“

„Ja, ist ja gut. Aber das glaubt doch niemand! Virus platt kloppen- Daggi!“

„Ach ja? Und wer hat wohl eben in nicht geringer Stückzahl den Virusplätter 3.0 geordert? Schriftführer, schalte mal Kanal 2 dazu.“

n-bild

„Sie sehen, liebe Zuschauer, auch in Krisenzeiten finden echte Anpacker wie Daggi Dinkelschnitte einen Weg. Immer. Danke für das Gespräch.“

„Schriftführer, am Montag müsste ich wieder nach Liechtenstein. Machma’n paar Schnittchen?“ „Daggi, erst das Mikro weg!“ „Oh!!“

 

 

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Der Held, der keiner sein wollte, in Oberhausen

Tja, sicher erwarten die Followies jetzt einen Mehrteiler über Daggis Schriftführer. Aber: gemach, gemach, das sollte gründlich ausgearbeitet werden. 🙂

Nehmen wir halt den hier: Stanislaw Petrow.

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München erster Platz

Kaum sind die beim Fußball nicht so ganz vorne, da drängeln die schon wieder.

Unbedingt ein erster Platz unter den zugebautesten Städten soll es sein.

Aber nur 3% mehr als Oberhausen. Noch!

Sofort wird im großen Sitzungssaal eine Sondersitzung einberufen.

Konferenz-4

Es gab viel Bier gut Gedachtes. Kein Wunder, bei der erlesenen Runde, die nur noch durch die enorme Strahlkraft von Bayern München, die im Kosmos auf ewig unerreicht bleiben wird, übertroffen wird.

Fazit: Daggi baut an, dann hat sich das erledigt.

Ein Platz ist schnell gefunden.

Und los geht das.

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