Archiv der Kategorie: Daggi dekantiert das:

Parlamentspoetin

Eine Parlamentspoetin sucht oder will suchen wird die auch sonst nur negativ aufgefallene und permanent arbeitsscheue  Göring- Eckhardt. Deshalb- oder im Reporterdeutsch: von daher- findet die auch Hartz 4 so niedlich.

Wird die Dienstvilla ins Rennen einsteigen?

Daggi ruft zur Besprechung.

Wie Kumpel, wo und was, warum? Da:

Er hat ’ne Punkrockband in Oberhausen

 

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Verdammte Autokorrektur!

Könnte man sagen. Aber die gab es damals noch gar nicht. Überhaupt nicht.

Aber dick war das Englisch- Wörterbuch. Zu dick und schwer, um emsig reinzuschauen.

Außerdem war diese englische Sprache wohl eben erst erfunden. Da fluppte das nicht sofort bei mir. Andere, ich sag mal: Boris Johnson, wissen bis heute damit nichts anzufangen. Und wie wenige Wörter es zunächst waren, dazu lege ich Beweiststück 1 vor: T. Rex, „Hot Love“, nana nanana nana (xn)…..

Und da kam dann eben dieser Tony Christie mit seiner Las Vegas [die Wiesen, (ne, nicht DIE Wies’n) DAS weiß ich!]- Nummer daher „Is this the way to Amarillo?“. Sicher datt.

Und schmettert einen von seinem Pillow. Die Sau! „Hucking my pillow“. Und genau so verstand es auch S., die frisch „von Drüben“ nun in der Klasse war. Ein Englisch- Wörterbuch hatte man dort ja nicht. Thema war durch. Es ruhte. Bis gestern. Wiederholt wird mit Guildo Horn als DJ aktuell die „Diskothek im WDR“ aus der jeweiligen Kalenderwoche vor 50 Jahren. Oh wei! Und heute dabei….. „Is this the way to Amarillo“. Ne komm, dachte ich, guck mal nach, wie das so war. Dicke Bücher braucht man ja nicht mehr, das geht flott.

Und Beweisstück 2 zeigt, dass, wäre  von „Hucking my pillow“ die Rede gewesen, hucking gar nicht hacken im Sinne der Grafik bedeutet, wohl aber was mit fick ohne Graf, indes davon gar nicht gesungen wird, sondern um hugging (umarmen) es geht, was das Bild ja nun überhaupt nicht darstellt. Brotlose Kunst wohl.  So weit kann es also kommen, wenn eine Sprache schluderig zusammengebastelt wird. Da wird dann gleich zu den Waffen gegriffen. Aber daran denken diese sog. Engländer wohl nicht…. doch, schon ganz gerne….

Aus dem kl. Reimlexikon: Amarillo- Pillow, das entzückt:

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Wieder kein Kochblog!

Und jetzt alle: Ooooch!

Aber Tec- Blog.

Und jetzt alle: Ooooch neeee.,..

DOCH!

Als eines der letzten Länder- zumindest in Nord- Nordost- Mittelsüdwestzentraleuropa will das Wunderland der FAXenden nun das e- Rezept einführen. Ja, schon wieder und erneut und endgültig. Und zwar am 1.1.22. Hoho, werfen da erfahrene Followies ein, „erscheint da nicht immer Daggis Jahresband?“ Genau. Deshalb auch schon heute der harte Stoff.

Ich habe bei der gematik (Bundesstelle ist das, weißte Bescheid) nachgefragt, was denn ist, wenn man wohl die APP hat, aber kein lesefähiges Smartphone und keine NFC- Funktion auf der Versichertenkarte.

Ja dann…..  hatten die das schon gemerkt, dass es wieder Müll ist und schreiben, dass nachgebessert werden wird (to putputput, sagt der Brexiter) und für den PC aber ruckzuck was nachkomnmt.

„Wann diese Lösung im Alltag eingesetzt werden kann, ist derzeit noch nicht klar.

Wenn Sie den Ausdruck eines Rezepts haben, können sie diesen in der Apotheke vorzeigen und einlösen. Sie können die Rezeptcodes auch in Ihrer E-Rezept-App einscannen und dann in der Apotheke vorzeigen.“

Scharf! Wie vorher, nur in kompliziert. Wenn man sich das aber in der APP anguckt auf dem Tablet, womit soll ich dann den QR scannen? Oder abmalen?

Und ich Blödi dachte, das Rezept wird da abgelegt, man öffnet die APP und schickt das an eine Apotheke. Versichertennummer dazu fertig, wie im Kochblog. Oder bei Amazon, ebay, Flaschenpost, 538000 Einzelhändlern allein rund um die Kundenlockstation Dienstvilla. Ist aber wieder deutscher.

 

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Gruß an den VRR

Nein, das ist eher intern. Man will es nicht genauer wissen. Außer wenn man im Ruhrgebiet wohnt. Dass hier die höchste Theater und Hochschuldichte weltweit zu finden ist, ach, das möchte man nicht so nach außen tragen. Man hält sich für die 5 Mio Einwohner lieber 12 Verkehrsbetriebe. Viel ist immer gut, kann man schwer angeben mit. NEIN, KANN MAN NICHT! Es braucht nur einen. Gut, Berlin wäre auch da kein Vorbild. Geht Paris? Kennste? Oder London? Gut, da ist viel Schrott dabei, ist eben very british. Aber theoretisch gut. Seoul soll auch gut sein. Obwohl die auch Sauerkraut essen.  Und katholisch sind. Heißt aber anders, das Kraut. Kommt bestimmt bei „Das Perfekte Dinner“ vor: von weit her ist immer gut. Und was viel Wasser braucht und in sich birgt, dass muss hergeflogen werden! Meerrettich muss auch Wasabi heißen, sonst kann der Herd aus bleiben.

Aber der  hier, der ist gut, per Schieberegler durch die Jahrzehnte. Da wird der Fortschritt in Moskau angezeigt. Das geht von 1935 bis 2027.

2027? Die haben wohl nicht geahnt, dass die Tante robuste Mandate Baerbock Zerstörungsministerin wird.

 

 

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Das Feierabendbier

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13. November 2021 · 09:01

Dante tot!

Schriftführer, ist er endlich fertig, der Blog zu Dante?

Zu Daaanteee… so gut wie…

….wie noch nicht angefangen?

Was war noch gleich mit dem?

Tot.

Kann also warten!

Nix da! 700 Jahre tot. Schwer was los in Italien.

Italien? Kann ich, Daggi!

Aber kein Fußball!

Ach watt.

 

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Weinprobe

Noch aus dem Filmchen von gestern als Nachtrag.

Man ist also am Mittelmeer. Leute sehen aus, als ob kein akuter Wintereinbruch ansteht. Will so’n Heiopei Wein anbieten. Prüft mit Kennerblick die Pullen… äh, sind sicher Gebinde in der Villa. Die bei offener Terrassentür wohl welche Innentemperatur hat? Na, nehmen wir kühle 26°C an. Ja sicher! Und welche Sorte nehmen echte Kenner bei 26°? 1l- 1€, Regal ganz unten beim Dealer. Alles andere ist Unfug.

Und pisswarmen Cognac schwenkt man auch nicht noch lange im bauchigen Glas in der  ihn  erwärmenden Hand  rum. Eisgekühlte Gläser her! Denn die ominöse Zimmertemperatur bezog sich auf ungeheizte Häuser. Also packt das ganze Gesöff in den Kühlschrank und beizeiten wieder raus damit. Wann beizeiten ist? Denksport: 2 Viertelstündchen bevor ich eintreffe.

Oder, Daggi?

Ja, wir fangen mit dem an.

Weinprobe bei Daggi!

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Jubel! Kochblog spezial.

Heute wollen wir uns dem Thema widmen: Kochblog gut und schön, aber watt gibbet beim Essen da dabei? Nun, länger war hier nicht mehr die Rede vom Weizenbier.  Begründet, denn da legt man unbegründet stets mehr auf den Tisch der Dealer, als gerechtfertigt scheint. Ist wohl im Trend, das Gesöff. Und lange bevor einem ein Jever mundet, kann so ein Weißbier locker weggezischt werden, lieblich flutscht das. Dann noch mit Zitrone drin, fast Obstsalat! Hörte ich. (Was, Daggi? … Na damals in den Ferien, Familienurlaub in Bayern. Wie alt waren WIR denn da?… Ach das…..) tut hier nichts zur Sache.

Aber für 49 Cent, da kann probiert werden.

Aha, aus Braunschweig. Oettinger. Mir reicht es für zwischendurch. Taugt aber nicht für einen befreienden Rülpser. Dann brauche ich es eher nicht. Was sagt User…? Trinker…. Tester Thorsten vom Biertest?

Am liebsten Drink ich Dosenweizen mit einem Schuss Bananensaft. Das schmeckt schon frühmorgens beim Zelten. Eben! Mit solchen Jungs erneut in Afghanisten vorpresch… sprechen. Vorsprechen.

Roger aus Dortmund: Ein doppelt so teures Schöfferhofer, was mir eher mäßig mundet, ist de facto nicht besser.  

Aber hochgefallend ist die Dose. Sie sagt, ich bin kein Bier für die FDP. Da steht 5,0. Das ist charmant und ich gebe einen flotten  Bonuspunkt.

Jau, und dazu reichen wir dann Bananen. Ohne Plastik.

 

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Ein Wirtschaftskrimineller!

Zur Mittagszeit besucht Daggi gerne die Kantine der Dienstvilla. Aber mitunter auch getarnt als Flaschensammlerin, die sich die letzte Bratwurst abholt. Die Wurst, die immer zu klein zum Verkauf ist. Und Tarnung fällt ihr, der legendären DAG_Bond, ja eh nicht schwer. Und da fiel ihr der junge Schnösel auf, an Tisch 18. Er lullte die Kellnerin ein. Was dieser wohl gefiel. Nun ja, sie war nicht mehr  die jüngste, so 32, sagt man. (buuh! Shitstorm!)

Und so becirct achtete sie nicht mehr darauf, wo sie den Strich fürs nächste Bier machte.

HA! Ein Trickdeckel. Während die Kellnerin den Jungschnösel anschmachtete, drehte der seinen Deckel. Der nächste Strich landete auf dem Tisch.

Daggi griff sich den Typen.

Action- Oscar

Hausverbot gab es noch hinterher.

Und damit eines klar ist: den Bierdeckel gibt es NICHT im DAGshop.

Den gibt es beim FDP- Ortsverein.

 

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Weltneuheit! Ansehen.

Während irgendwo ein Team Hoffnungsloser aus Laschet schnell den Öko- Armin formen soll, wurde in den DAG_Labs emsig geforscht, entwickelt und ein Produkt zur Marktreife gebracht.

Bekannt ist, dass Plastiktrinkhalme nun verboten sind? Sicher. Das wissen die Followies. Aber hätten sie eine Vorstellung davon, wie das alles jetzt weitergehen sollte? Kann sein. Und es geht weiter! Mit DAGGaroni. Der Weltneuheit. Aus natürlichen Rohstoffen, biologisch abbaubar oder zur Weiterverwendung in der Küche. Mit watt dabei, möglicherweise Garnelen in Dillsahne. Oder mit Knobimuscheln. HALT! Kein Kochblog!

DAGGaroni, in der Dienstvilla getestet, außer vom Schriftführer.

Na, ist das was? Und Daggi sagte noch, für die ersten 100 Bestellungen gibt es noch- und da müsse sie wohl verrückt sein- aber echt: sie legt noch was oben drauf! (bei Bestellungen ab 3 Packungen):

Und, ist nach dem feuchten Juli nicht mancheR schon leicht welk?

Rufen Sie schnell an, die Leitungen glühen schon.

Aber noch zeigt unser Computer ausreichend Ware an.

Aber es blinkt schon, wird bald gelb. Dann rot…..

 

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