Von der Rechtsklick- Pirsch

Also, satt wird man davon ja nicht. Da landet nichts in der Pfanne. Denn Gefangene werden nicht gemacht. Beute schon.

Und so begab es sich, dass ich neulich zu streng wissenschaftlichen Zwecken einige Leihgaben zu einem Fachvortrag in der Dienstvilla mir erpirschte.  Thema:  „Tiere, wie ARD (extrem durchkoppel)- Nachmittags- Zoo- Gucker- sie- gar- nicht- kennen- können“.  Denn, mal ehrlich, diese Sendungen sind doch eher für die PflegerInnen, kommen so auch mal ins Fernsehen. Schön ist das nicht. Ergo: aussagekräftiges Material musste gefunden werden. Und wer suchet, der findet.  Und zwar und klar bei Clara.

Aber jetzt kommt es! Mein Vortrag wurde abgesagt. Und zwar höchstselbst von Daggi. Sie wolle „da mal was probieren“.

Heraus sprangen:

a) das sensationelle Regie- Debüt der bislang nur als Darstellerin  bekannten Dinkelschnitte!

b) für den Schriftführer das Erstellen der Untertitel für Gehörlose. Und wenn die jetzt nicht drin sind, gebe ich auf.

Dass Daggi auch wieder einen kleinen Auftritt  hat, erstaunt wohl kaum. Pflegte  Hitchcock nicht auch in seinen Werken kurz zu erscheinen? Und leider Dieta Bo*len auch….? Film ab!

 

4 Kommentare

Eingeordnet unter die Darstellerin

4 Antworten zu “Von der Rechtsklick- Pirsch

  1. Herr Schriftfüher, den einrollenden Text zu Beginn …also der käme auch ohne Untertitel aus. Steht ja da! 😉

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  2. Da freue ich mich ehrlich, dass es von den verhinderten Esel(eie)n noch zu einem Regisseursjob geklappt hat. Und hier geht es ja um mehr als um Esel, nämlich um Superesel und Superfrösche und überhaupt.
    Der Auftritt dicht neben dem Eisbärenkopf war schauspielerische Höchstleistung: Tätschel-hoch-drei – aber für beide.
    DANKE!!!!!

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  3. Sie galt als die „schönste Ruine Berlins“, fragil und von den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs gezeichnet. So stand das Neue Museum fast 60 Jahre, kaum geschützt vor Wind und Wetter, auf der Museumsinsel. Seit dem Sommer 2003 wurde dieses Juwel behutsam restauriert und die zerstörten Teile durch moderne Elemente ersetzt. So entstand ein neues Ganzes, das den Geist des ursprünglichen Gebäudes faszinierend in die Gegenwart bringt. Eine einmalige Architekturleistung, die lange umstritten war, aber jetzt umso mehr gefeiert wird. Ein großer Besucherandrang ist nach der Eröffnung am 16. Oktober auf das Neue Museum zu erwarten, werden dort doch die weltbekannte Büste der Nofretete, der in Berlin verbleibende Teil des Schliemann-Schatzes, ein kultischer Goldhut aus der Bronzezeit, der Xantner Knabe, ein überlebensgroßer slawischer Gott und die weltweit einmaligen, begehbaren altägyptischen Opferkammern des Manofer zu sehen sein.

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