Mein langer Weg zur Intendanz

Wieder ist ein Schritt getan. Und zwar ein gewaltiger. Denn seien wir mal ehrlich, wie schnell wird einem so ein Oscar zugesprochen, den muss ja irgendwann jeder mal abholen. Gut, der Pocher jetzt nicht.

Doch leider ist es noch so, dass es keinen Preis gibt, nicht mal einen Tätschel vom Sender, wenn man der gewaltigen ARD den rechten Weg unentgeltlich weist. Im traurigen Monat November war es wohl, als im Weltspiegel mit der doch sehr im Ungefähren wabernden  Entfernungsangabe „2 Stunden von Moskau entfernt“ brilliert wurde. Denn mit dem Hollandrad kommt man in der Zeit kaum aus Moskau raus. Mit dem PKW  nicht weit. Ob man geflogen sei, wollte ich wissen. Zur Anfrage bekam ich keine Auskunft; ich vermute, die Gremien tagten. 3 Monate. Und schwuppdiwupp, die Lösung ward gefunden. Ist für manche sicherlich gewöhnungsbedürftig, aber im gestrigen Beitrag (mit Pferd + Schnee + Omi, süüüß) hieß es dann: 400 km von Moskau. Da kann ich mit arbeiten! Das sind 375 kWerst, schreibt Daggis Büro in Jakutsk. Na also, geht doch!

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