Sport mit „Funke“

Die Unterabteilung der Schülerzeitungsübungseinheit bei „Funke Medien“,

der Reviersport, klärt auf und feuert an:

Der Bochumer Torhüter spielte für seinen verstorbenen Opa.

Nee, der spielt nicht statt des Opas, Genitiv ist im Fußball sowieso nicht erlaubt.

Spielerwechsel: „die Nummer 14 spielt jetzt  für die 18“, so heißt das!

Immer, überall, gedruckt, gesprochen.

Wenn da jemand auf den Rängen sagen sollte, dass der Müller den Meier substituiert, kriegt der aber voll in die Fresse, die Sau! Es wird gekickt, substituieren können die- wenn nötig- mal schön daheim machen. Wäre ja noch schöner. Also früher, da hätte es sowas nicht gegeben! Das wird man doch wohl noch sagen dürfen.

Als Oppa kannste noch ins Tor. Wie früher die Dicken.

Fast immer. Nach fast immer aber nicht mehr. Meistens.

Bochum steht vor dem Aufstieg in die 1. Liga.

Das wäre mit Opi- bei aller Liebe- aber kaum erfolgreich gelaufen.

Aber nicht, dass der VFL jemanden abwerben will!

Wie damals:

 

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