Der Blick zum Nachbarn

Daggi hat den redaktionellen Einfall, den Blick durchaus mal wieder über die Landesgrenzen schweifen zu lassen.

„Ach! Geht es wieder nach Liechtenstein zur Kontopflege?“

„Es gibt ja wohl noch andere Länder. Aber die Richtung würde schon passen. Wie wäre es mit Erhellendem zu Österreich?“

„Aber nur kurz.“

„Höhö.“

„Na gut, bis Hallo Wien dauert es ja noch. Hier, das fand ich fesch:

Da hatten FPÖler und andere zu braun Gebackene von den Parlamentstürmungen in Washington und Berlin gehört und wollten da mitmachen. Also nix wie hin zum Parlament und rein in die Bude. Doch hatte ihr politischer Spürsinn sie verlassen. Der Nationalrat tagt temporär in der Hofburg, das Parlamentsgebäude wird renoviert. Wichtig: wer eine Baustelle stürmt sollte eher Bier* als Parolen mitbringen. Und es gilt: Baustelle! Betreten verboten. Eltern haften für ihre Kinder.“

*Bier und Mettbrötchen sind für heutige, international besetzte Baustellen wohl ungeeignet, das müsste erforscht werden, was da gefragt ist

 

 

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Daggi deklamiert

Eine Antwort zu “Der Blick zum Nachbarn

  1. Gestern haben die Covidioten in Wien übrigens ein Bürogebäude der Wiener Städtischen Versicherung (sic) gestürmt. Keine Ahnung was die sich dabei gedacht haben, aber „Wiener Städtische“ hört sich freilich enorm nach Unterdrückung der Freiheitsrechte an …

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