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Seminar: Umwelt

Da dachten nicht so ganz strebsame Followies, es sind schon fast Osterferien, da kann Daggi doch nicht mit noch einem Seminar kommen.

Doch Daggi kann!

Und zwar geht es heute um

HALT! Hier wird nicht zugegriffen.

Es geht um die Glitzerfolie am Flaschenhals.

Ist das öko? Weiß man es?

Krümelt die Folie? Und ob!

Also nachfragen bei der Bierfabrik.

Zunächst muss man feststellen, wenn Elektropost aus der Dienstvilla beim Empfänger im Spam hängen bleibt, tja… das wäre Aufgabe 1 im Seminar: was halten wir denn davon? Unerhört! Nicht hineinrufen!

Bezaubernder Assistent, einen Auszug der wuchtigen Antwort bitte….

„….die Flaschenhalsfolie durchaus auf Zustimmung stößt. Sie dient nicht nur der schnellen Wiedererkennung beim Käufer im Handel, sondern ist vor allem ein Zeichen des Originalverschlusses,…“

Wir schauen uns erneut den Kasten oben an. Da steht doch drauf, was drin ist, man sieht es beim Dealer schnell, wer am Kasten von oben reinlinst, sieht nix, den Kronkorken ziert keine Markenennung.

Aufgabe 2: hackt es oder glaube ich das nur? (Jetzt Kleingruppen möglich)

Weiter:

„Zudem sei uns eine kurze Betrachtung zum Umweltaspekt der Folierung gestattet. Ein Großteil des deutschen Aluminiumbedarfs wird aus recyceltem Material gedeckt, so auch das Aluminium für unsere Flaschenhalsfolierung. Hinzu kommt: Bei der Reinigung der leeren Flaschen hilft dieses Aluminium dann wiederum, weil es während des Reinigungsprozesses in Natriumaluminat übergeht, das von Klärwerken zum Reinigen problematischer, phosphathaltiger Haushaltsabwässer benötigt wird. Dieser Stoff muss somit, so die Rückmeldung, die wir aus den Klärwerken und im Austausch mit externen Fachgremien erhalten, nicht nachträglich zugesetzt werden.“

Aufgabe 3: stimmt das, da sind die Leuchten des Chemieseminars gefragt? Ja genau, da vorne!

Jetzt der Kloppo .. Klopper:

„Wir würden uns sehr freuen, Sie auch weiterhin zu den Genießern unseres Radeberger Pilsner oder Radeberger Alkoholfrei zählen zu dürfen.“

Aufgabe 4: finde den (Doppel)Fehler!

Mahlzeit!

 

 

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Eingeordnet unter Daggi dekantiert das:, Daggi deklamiert

Auf ein Glas in Glasgow

Auf der Rückreise vom Eyjafjallajökull

 

konnte Monsieur Blaumann noch bei der Klimakonferenz in

Glasgow reinschauen.

Zwei Minuten Redezeit hatte er nur.

Er legte dar, dass die Konsumgesellschaften die Hauptverantwortlichen für die grauenhafte Vernichtung der Umwelt sind. 20 Prozent der Weltbevölkerung in den Staaten, die die Armut verursachen, welche heute die immense Mehrheit der Menschheit geißelt, verbrauchten zwei Drittel des Metalls und drei Viertel der auf der Welt produzierten Energie.

Die anwesende Umweltkatastrophe Merkel fragte sich, ob sie als Umweltministerin es einst so  sagte. Als ein Nebenmann sie anstupste und bemerkte „welch kluge Wahrheit“, begriff sie, dass es nicht von ihr sein konnte. Der Nachbar weiter: „Der olle Fidel wusste es schon 12. Juni 1992 in Rio de Janeiro.“  Merkels Hand bebte vor Wut. Schnell wollte sie den Scotch kippen, doch…

Merkel kriegt alles kaputt.

Drööhn, Daggi am Diensthandy:

„Blaui, nach deinem Redebeitrag aber pronto retour zur Dienstvilla!“

„Klar Daggi. Habe schon die kürzeste Route zum Flughafen rausgesucht. Hier, voll easy:“

Gasgow Pubs       „DAGGI, hörst du… ? Falsche Kart… aufgelegt, Mist.“

 

 

 

 

 

 

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Trump hört nicht (2)

Es holpert bei der automatischen Übersetzung, aber höherwertig wird das bei Scholzis Wumms nicht. Nicht in der Dienstvilla. Womöglich findet ja nach dem finalen Brexit eine junge und ach so bedürftige Britin, gesegnet mit enormen —  das soll ich vergessen, denn noch immer stellt hier sie, die energisch intervenierende Daggi, Personal ein.

Nun denn:

„Lied für Amerika“

Jungfernland von
waldgrünen , dunklen und stürmischen Ebenen, hier ist alles Leben im Überfluss, sonnenbeschienene Täler, Bergfelder, unsichtbar im Regen, hier ist alles Leben im Überfluss
Niemand regiert dieses Land, keine menschliche Hand hat dieses Paradies beschmutzt
Geduldig warten, so viel zu sehen , so reich an den Freuden der ErdeGemalte Wüste, Paillettenhimmel, Sterne, die die Nacht füllen, hier ist alles Leben im Überfluss
Flüsse fließen zum Meer, Sonnenschein rein und hell, hier ist alles Leben im Überfluss
Niemand regiert dieses Land, keine menschliche Hand hat dieses Paradies beschmutzt
Geduldig warten, so viel zu sehen, so reich an den Freuden

der Erde. Also wartet die Jungfrau darauf, dass die Segel das Ufer erreichen.
Land der Schönheit und des Überflusses, unschuldig, du hast deine Tür weit geöffnet
Wanderer fanden den wartenden Schatz voller Geschenke, die über ihr Maß hinausgingen.
Milch und Honig zu unserem Vergnügen.

Über das Meer kamen eine Vielzahl von Segelschiffen auf der Welle,
gefüllt mit Visionen von Utopie und der Freiheit, nach der sie sich sehnen
. plündern, kein Wunder sehen, vergewaltigen und töten und zerreißen Zerhacken Sie
den Wald, pflügen Sie ihn unter …

Autobahnen vernarben die Berghänge, Gebäude zum Himmel, Menschen ringsum
Häuser stehen in endlosen Reihen, Meer zu strahlendem Meer, Menschen alle um
also wir dieses Land regieren, und hier stehen wir auf unser Paradies,
von einem Ort träumen, unsere müden Rennen bereit ist , entstehen.

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Heute mal mit Orchester und Fotos drin. Und es geigt keine Dame, eher selten.

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Eingeordnet unter Daggi dirigiert

Schön schmuddelig

Nach wie vor schleyerhaft, diese Verehrung.

Und wo Bundespräsis auftauchen, muss man nicht lange überlegen, dann ist das stets dubios. Wie das:

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1062904.nicht-in-meinem-namen.html

Beim zweiten, dem Klima-  Thema

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1063000.deutschland-verfehlt-klimaschutzziel-klarer-als-angenommen.html

kann ich natürlich helfen.

Einfach wieder ein Gebiet mit nicht so ganz moderner Industrie okkupieren, die Dreckschleudern stilllegen und schon kann das Ausbeuterparadies D, in dem bekanntlich Leute Arbeitsministerin werden können, die nichts so sehr hassen wie das Arbeiten, oder hat Nahles das je getan?, bei Klimagipfeln das Maul aufreißen.

Eimer02

 

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Eingeordnet unter Daggi deklamiert

Noch so’n Skandal! Weitersagen:

In der Atemluft- auch outdoor, selbst dort, wo sie mit den nordischen Klapperstöcken rumlatschen- wurde nun Stickstoff  entdeckt.

Schnell weitersagen, bevor wir alle verreckt sind.

Die Bevölkerung sollte vorsorgen und zügig sich eine sog. Luftpumpe pro Kopf zulegen. Serviervorschläge:

luftpumpen

Luftige Dreifaltigkeit

Natürlich haben es die oberen 10000 wieder besser.

Eine Standpumpe mit flottem Luftdurchsatz haben die.

Und reichlich 1€ Jobber, die da schuften müssen.

Da bekommt die Sache „Kannst du mir was pumpen“ eine völlig neue Bedeutung.

 

Pumpe33

Pumpen fehlen überall!

Doch Daggi hat zügig einen Frischluftkamin errichten lassen.

Da kann man unten schön was durchziehen, aber hallo!

DSC_2Mega_Pix

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Eingeordnet unter Daggi deklamiert