Schlagwort-Archive: Tätschel

Ab 11.45 Uhr …

… werden die diesjährigen Nobelpreisträger bekannt gegeben.

Nobel681

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Der Schreibwerkstatt- Tätschel

Zur würdigen Preisverleihung eine kleine Rede von Klementina, die ja als Daggis Archivarin auch für das Tätscheldepot zuständig ist.

Klementinam3

Werte Gäste und Followers,

während  draußen InDissmUnsrmLande dem leichten Frohsinn zum Rosenmontag gefrönt wird- fönen lohnt bei dem Wind eher nicht (Lacher abwarten steht im Manuskript)– sind andere emsig bei der ernsten Sache. Denn so ein Daggi- Tätschel ist beileibe kein anstrengungsloses Trophächen, wie es sie im Fernsehen so reichlich setzt. Da heißt es schon beherzt zum Griffel zu greifen- und zwar zum eigenen, nicht in der Art der katholischen Drecksbande (ui-ui-ui abwarten)– und einen Text zu klöppeln, der nicht nur am heutigen Tage Maßstäbe setzt, nein, auch über Aschermittwoch hinaus,

Ich darf die Aufgabenstellung zur allgemeinen Memorierung kurz wiederholen:

Tomate-01

Und was passiert den Tomaten denn? Das war der Aufruf zum Ideenwettbewerb. Und es gingen tatsächlich weit mehr als eine Antwort ein. Tapfer!

Der Chemiekurs zeigte hier und da leichte Schwächen, es ist wohl zu hart mitunter, was Daggi da verlangt (Lacher abwarten).

Zur Preisverleihung. (In welchem Sender läuft das? Werbung abwarten? Oder in DaggiTV?)

Der 3. Platz wird nicht vergeben.

Auf dem 2. Platz sehen wir Anke mit

„Ich war mal Erntehelfer, als ich jung war.
Kartoffeln, Erdbeeren, Äppel, Tomaten.
Tomaten fliegen am besten!“

Das spielt schon leicht ins Kochblogige hinein.

Dieses Talent wird sicher seinen Weg und bei dem Wind vor dem Haus den Gehweg frei machen.

Sieger aber wurde mit einer dezenten Anspielung im Jetzt auf „Erklärt Pereira“ von Antonio Tabucchi über das faschistische Portugal das auch im Jetzt, aber auch hier, ach,  Sie wissen schon,  der Autor Lo:

„TOMATEN PASSIERT
es oft,
dass sie mit Wucht
an Politikerköpfen
ihr matschiges Ende finden.
PASSIERT TOMATEN,
aber manchmal auch Eiern.“

Hier könnten wir auch an luftige Sommerküche denken, aber auch an Bratpfannen, mit den ausgeteilt wird, was nicht zu essen ist.

Der Daggi- Tätschel geht also an Lo.

3fach Tätschel

Applaus.

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Daggis Schreibwerkstatt

Heute hat Daggi für alle, denen Chemie zu sachlich- sie werden es sicher öd nennen- ist, etwas im Angebot. Die Kreativen schreiben die Geschichte weiter, die so beginnt:

Tomate-01

Aber was?

Zu gewinnen ist ewendöll ein Daggi- Tätschel. Nach Prüfung der Meisterwerke.

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Stellenangebot

Für Daggis Dienstvilla wird per sofort oder später gesucht:

 Chef-Einkäufer/in.

Gefordert wird eine ausgeprägte Spürnase, die es versteht, von Daggi ausgewählte Produkte des täglichen Bedarfs- hier: Ernährung- zielgenau, zügig und preisbewusst ranzuschaffen. Dazu steht ein Betriebsrad zu Verfügung, das auch privat genutzt werden kann.  Wobei das regelmäßige Aufpumpen in Eigenregie zu vollziehen ist.

Der/die KandidatIn sollte dabei nicht unnötige Zeit an Süßwaren- und Knabberregalen verschwenden.

Geboten wird ein angenehmes Arbeitsklima in modernen Büroräumen ohne FC Bayern und RWE Schnickschnack.

Bezahlung erfolgt nach dem aktuellen Täscheltarifvertrag (TäTaV).

Kurzbewerbungen  mit aussagekräftigen Fotos der Inhalte von Einkaufstüten  oder Innenansichten des Kühlschranks bitte in die Kommentare. Multimedia- Darstellungen sind nicht erforderlich.

 

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Wenn Daggi eine Reise tut…..

Daggi Dinkelschnitte war zu Besuch bei ihrer Tante Rita Roggenstulle zum und in  Essen.

Ohne Selfie geht es wohl gar nicht mehr?

Daggi und Tante in Essen

Daggi und Tante in Essen

Und als sie nach der Rückkehr in mein  bescheidenes Schreibstübchen schwebte, ahnte ich schon etwas. Aber was?

Nun, angelegentlich ihres Besuchs stellte sich heraus, dass die Dienstvilla ja wohl aber überhaupt nichts an Flaggen, Wimpeln, Dienstsiegeln o.ä. aus der großen Kiste der Symbolik und Heraldik vorweisen könne. Und ob ich, ihr Schriftführer, einen Hauch einer Ahnung hätte, was das denn wohl bedeuten könne?

Und ob ich den hatte! Mit meiner Vermutung, dass sie, die Chefin, bereits morgen nach der Mittagspause hier erneut auf der Matte stehen werde, um einen ersten Entwurf kritisch und aber auch wohlwollend zu beäugen, lag ich goldrichtig.

Für einen Tätschel sei aber die Zeit noch  nicht reif, dass verstünde ich sicherlich.

Verstand ich und machte mich ans Werk.

 

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Mehr Verantwortung übernehmen

So tönen sie ja laut, wenn sie es wie so ein US-Präsi machen wollen. Der hat ja daheim ungefähr so viel zu melden wie eine Sparkassenzweigstellenleiterin in Schwäbisch Gmünd; will also immer international groß ran.

Und weil es im Inland auch eher hapert- Elbdröhnschuppen, Tieffliegerei in Berlin und Tieflegerei in Stuttgart- will ’schland auch lieber auswärts glänzen und diese internationale Verantwortung übernehmen.

Klappt das denn? Nun, bei der Eishockey WM, am Spielort Köln, eher nicht. Eher so gar nicht so doll schon gar nicht so gut. Irgendwie. Denn selbst in Wolfsburg, wo der ICE gerne durchbrettert statt zu halten, da schaffen sie es, in der Pause nach dem ersten Drittel die Eisfläche zu renovieren (die Immo- Branche nennt es neu renoviert, aber die sind eh nicht ganz dicht).

In Köln indes, bei der WM, schaffen sie ein Novum. Die Schiedsrichter und Teams wollen das zweite Drittel pünktlich beginnen. Das wird aber nicht direkt stattfinden. Die Schiedsrichter schicken wieder alle retour in die Kabine. Reporter, Experten, Profis als Gäste, sie alle dürfen zusehen, wie in weiteren 20 Minuten die Botox- Maschine oder wie immer auch der Apparat da heißt, das Eis poliert, Runde um Runde dreht. Das gab es selbst bei der WM in Italien nicht. Da war es zwar zu warm, das Eis zu weich. Soft- Eis?Aber poliert wurde sachgerecht. Die Deutschen wieder. Hätten ja beim Gelati- Eismann fragen können…… Eisfrau sagt man aber noch nicht, also beim Schlecken…hallo!.. mit dem Hörnchen das. Bo ey.

Apropos Köln. Kennste den?

Warum hoffen die Kölner, dass der Rhein regelmäßig die Altstadt flutet?

Die Kölsch-Qualität soll stets gleich bleiben… (Tätschel aus Düsseldorf?)

Hier als Wiederholung- ist aber bereits alles weggeschleckt-

Daggis ERD(!)beer- Eis- mit Stiel- Plantage.

Stiel04

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Antrag: Dienstreise

 

Chefin Daggi

Dienstvilla

Oberpleitemetropole

Ausbeuterparadies D


Chefin, ich muss dringend zwecks Erhebung wissenschaftlicher Spezialaspekte mit multikulturellem Tätschel- Systemmedien reden da mit einer Scheu vor Trump vom TOUCH- nach auswärts.

Ziel der Reise: Zwingend weiter als zur Halde Haniel sollte ich mich verfügen. Ein Flugapparat soll es schon sein. Ob ab Köln oder Düsseldorf, ach, wenn ein Problem so dringend, die Not so groß und die Investigativitätsimmanenz so dermaßen brummt… Hauptsache nicht RyanAir!

Sinn der Reise: Erforschen, ob es dummerweise rein religiöse Aspekte waren oder hoffentlich ein prächtiger Vollrausch, der hier bei der  edlen Zuteilung des Namens vorlag:

jevlov2jevlov1

Tariflicher Grund der Reise: Bildungsurlaub, der ja fast allen Inländern oder auch im Inland beschäftigten zusteht, den Letztere aber aus Unwissenheit oder dem depperten Gefühl, endlich dazu zu gehören, nie nehmen und Erstere, weil sie ja irgendwie Europameister sein mögen. Weil es beim Fußball nicht klappte, treiben sie es also mit den unbezahlten Überstunden Jahr um Jahr exzessiv. Und fluchen, weil dieser GriechePortugieseItaliener nicht ranklotzt, wie Schäuble es befiehlt, ohne dabei vor Scham, die er in seinem Alter aber nicht mehr erwerben wird, zu verrecken.

Gimmick  der Reise: Bringe Fotos von Jever mit!

Bitte die immer auf der Höhe des Zeitgeschehens agierende Chefin um großzügige Genehmigung.

gez.: der Schriftführer

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Aus dem Tätschel-Archiv

„Klemi, hole uns doch etwas für die aktuelle Nachrichtenlage aus dem Tätschel-Archiv.“

Klementinam3

„Geht klar…… aber was denn genau, Daggi?“

„Wer ist denn da die Chefin? NOCH!“

Geht grummelnd ab…..

… und hat gefunden das da:

Daggi tätschelt in Kuba

Daggi dar palmaditas en Cuba

Gewiefte Beobachter erkennen: das muss aus dem Archiv sein.

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„Uns Uwe“ zum 80.

Mensch Uwe Seeler, sehr bedröppelt gucktst du ja sowohl aus der Wäsche wie auch aus der Loge, als es gestern ein schmeichelhaftes 2:5 Geschenk zum 80. gegen Dortmund setzte.

Und von Profis, ja Männern, die 90 Minuten ALLES geben sollten, sprachst du neulich. Und dass es beim HSV so nicht zu erkennen sei.

Und früher….und jetzt alle:

FRÜHER WAR ALLES BESSER!

Guxtu, als du persönlich  mitwirktest, wie schön es da war.

Rot-Weiß Oberhausen

Hamburger SV

8:1 (4:1)

Bundesliga 1970/1971, 8. Spieltag
26.09.1970, 15:30 Uhr
Nach dem Spiel war RWO auf Platz 16 von 18 kommend, der HSV rutschte auf 11 ab.
Klartext: gegen den Letzten 1:8 vergeigt! Tätschel!

Statistik dazu.

 

Heute hat der HSV einen Millionen- Mäzenen, der gerne in Sinnlosigkeit investiert.

Und das RWO Stadion hat  nur noch 3 Masten:

RWO2

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Big Biz

„Schriftführer, Schriftführer!“

Die Dinkelschnitte stürzt mit einer für einen Hitzetag ungewöhnlichen Dynamik in mein bescheidenes Schreibstübchen im  heißen Südflügel der Dienstvilla.

„Lade Dokumente runter für eine Firmengründung. Mit Exportgenehmigung, dem ganzen Pipapo.“

„Export? Wer trinkt das denn noch?“

„Du immer mit deinem Bier! Export wie Ausfuhr, Handel, Umsatz, GE-HE- WINN!!“

„Ach, und was exportieren wir so? Hitzefeste Tätschel?“

„Quatsch! Klebstoff für Österreich. Die können ihre Wahlscheine nicht zukleben. Können keinen Präsi wählen.“

Felix Austria

 

uhu_640

Kleber, Muster, es gibt natürlich auch weitere Sorten.

 

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