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Daggis Denksport 154

Ist ja ein Ding.

Da ist also ProtonMail aus der Schweiz der sicherste Maildienst wo gibt, mit Servern 1000m tief im Fels, aber den Dienst gibt es nur in Engl-, Französ-, Italien- und Polnisch?

Fachfrage: wenn Trump und/ oder Clinton Präsi/a werden, streicht man dann Englisch?

Es muss ja nicht gleich eine Version Schwäbisch folgen.

Für Kochblogger reicht ja GMail, die wollen ja, dass alles mitgelesen wird.

Aber Daggi ist skeptisch.

Sie braucht wohl

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Marloh im Technikkeller

Mittwoch, 11:17h. Pünktlich setzte die Maschine aus Portland, Oregon in Düsseldorf auf. Von dort war es  nicht mehr weit zu Daggis Dienstvilla. Denn wenn die Dinkelschnitte rief, war Marloh der erste, der antrabte. Nur zu gerne erinnerte er sich an die Nacht mit Daggi, drüben in Frisco. Die Seismographen hatten ein leichtes Erdbeben in der Bay Area vermeldet, als er und Daggi zum nachdienstlichen Erfahrungsaustausch  in das kleine Motel sich verzogen hatten. Die Ausgabe vom Chronicle besaß Marloh noch heute. 

Doch das war nun schon über ein Jahr her. Marloh war sehr gespannt, welch Problemchen- denn Probleme kannte er nicht- der Beseitigung harrte. Nur so viel wusste er, ihren Schriftführer wollte Daggi nicht auch noch damit belasten. Und eben dieser öffnete ihm die Tür der Dienstvilla. Ein kurzes „Hi“ da, ein erfrischendes „Moin“ hier, und ab in den Keller ging es. Denn dorthin hatte die  Dinkelschnitte sich nach dem Frühstück verkrümelt. Die beiden Strategen fanden sie im Weinkeller.

„Oh, so früh schon ein Abgleiten in die Genussphase?“, wollte Marloh wissen. „Wiiiie bitte? Wer hat denn gesagt, ich solle doch mal die Österreicher beurteilen? Na, wer war es denn? Der Schriftführer war es!“ Hui, da hatte aber jemand etwas gehörig missverstanden. „Daggi, gemeint waren doch die Ösi- Kicker, die gestern der Gurkentruppe das Leben so schwer machte, nicht der Blaue Zweigelt & Co!“

Nachdem das also geklärt war, verzog sich Daggi mit Marloh in die Technikzentrale der Dienstvilla. Daggi zeigte Marloh eine Statistik:

 „Hier, damit fing das Problem,..ääh, Problemchen an.

Diese Zugriffszahlen packt der Server nicht mehr. Hab‘ ich ’nen neuen geordert. Und eben der ist nun schon 3 Tage überfällig. Und eben den treibst du, Marloh, mal bitte auf.“

Marloh verzog sich in die abhörsichere Kommunikationszentrale und klickte sich zunächst zu dem Auftrag durch. Das schien alles nicht so kompliziert zu sein, war es womöglich nur ein Vorwand, und wollte die Dinkelschnitte mehr? Etwas in Richtung Rotwein + Puschelpower? Marloh verfolgte per FleetMon die Seeroute der ISABELLA. Diese war termingerecht in Rotterdam eingetroffen. Aber wo blieb der Server? So geht das nicht! Denen würde er mal Bescheid geben. Von wegen Soft Skills! Am Arsch! Er rief bei ServerService an. Ein geschulter Telefon-  Säuselmeister war dran. Ob man denn die Mail nicht gelesen habe? Es war alles, naja, fast alles im Lot. Denn bereits gestern Morgen habe die Fracht die Grenze bei Emmerich erreicht, aber EU hin und EURO her, da war für das Begleitboot der Königlichen Niederländischen Marine keine Weiterfahrt möglich. Und die für die deutsche Seite avisierte Begleitung sei nicht erschienen. Denn zur Zeit wolle ja niemand beim Escort- Service arbeiten. Aber man habe was arrangiert.  Und wenn Marloh mal kurz auf die Website ginge, könne er erkennen, dass die Fracht minütlich am Zielhafen Kaisergarten/ GHH antreffe. KLICK machte Marloh:

Server + Kühlaggregat

Server + Kühlaggregat

Laufwerk C#

Marloh staunte nicht schlecht. Wo sollte das Ungetüm denn installiert werden? Er bat Daggi zu sich in den Keller. Diese zeigte sich zunächst erfreut, dass Marloh die Sache mal wieder souverän gelöst hatte; dann zeigte sie ihm den Geheimkeller B2. Und der war geräumig…..und erdbebensicher……

Verpassen Sie nicht Teil 1 – 6 von Marlohs Abenteuern! Zu Weihnachten oder halt: als Kracher zu Silvester auch als ebook erhältlich. So der Schriftführer will.

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