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Schweizer Schwingungen 2

Was bisher geschah. 

Solar betankt näherte sich der Schriftführer Daggis Diensträumen.

Ein kurzes PalimPalim und die Chefin fragte, was sein Begehr sei. Er verwies auf die mittlerweile  zwei  Autos aus der Schweiz vor Daggis Fenster.

CH

Ob das Agenten Schweizer Bankhäuser seien, die um die ihre Altervorsorge buhlten, eine Verlagerung aus Vaduz anregten, was ja auch räumlich schnell zu machen sei, wollte er wissen. Den Einwand, dass man  aber mit bescheidenen Dienstwagen vorfuhr, zerschmetterte der Schriftführer mit dem Hinweis auf eine wohl listige Tarnung der Geldgangster. Daggi- in Interviews mit den TV- Deppen gestählt- wählte eine Ablenkungsstrategie.

Denn wie er, der Schriftführer, bereits richtig bemerkte, stünden da ja 2 Schweizer. In denen aber sehr wohl auch jeweils 1 Schweizerin gereist sein könnte. Und hatte nicht er einst erwähnt, in Marina di Massa 2 Schweizer Apothekerinnen aus der Notlage, die DURST hieß, geholfen zu haben? Hat man nicht den hinterm Zelt eingegrabenen Weißwein wieder ausgebuddelt? Die dicke Pulle. Und dieser Rettungstat erinnerten sich die beiden zu gesichertem Wohlstand gekommenen Apothekerinnen in Krisenzeiten und haben sich nun  auf die Suche nach dem Souverän in Haushaltsfragen gemacht. Geübte Augen würden den folgenden Tätschel wohl als einen des Mitleids klassifizieren. Aber volle Lotte.

Er beschloss, die Szenerie im Blick zu behalten. Schon reiften Pläne fürs neue Blog „Gruezi, das Dinkli Dingli“. Er guckte und äugte und dann sah er es: war wohl nix. Die Autonutzer passten nicht zu seinem großen Plan. Und das andere bleibt Bankgeheimnis. Aber in Vaduz, die Schweiz ist ja nicht mehr sicher.

Ein Reminiszenz- Tröpfchen wollte er sich gönnen. War ein Fläschchen des Weines mit dieser streng säuerlichen Note zu finden? Genau, in der Küche, neben dem Öl.

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Schweizer Schwingungen 1

Nun schon seit zwei Wochen umtrieb den Schriftführer, was denn wohl der Kleinwagen mit Züricher Zulassung, geparkt immer wieder in kuscheliger Nähe zur Dienstvilla, hier wollte. Weniger waren es die Reisefreiheit und Grenzkontrollen oder andere protokollarischen Hemmnisse, die ihn juckten; da war doch was im Busch! Grenzübertritte, das erinnerte er, waren eine leichte Übung. Wenn man eben listig, weltgewandt und dynamisch ist. Wie… nun… das hatte er ja protokolliert. Damals… https://dinkelschnitte.wordpress.com/2012/10/27/destination-schweiz-eine-bildergeschichte/

Doch tagesaktuell, oder, wie die beim Fernsehen und anderen Stätten des fortgeschrittenen Sprachverlustes sagen: Stand jetzt war was genau los?

Daggi zu befragen, äußerst beiläufig, schien ihm der geeignete Weg, Erhellendes sich anheischig zu machen. Anheliose hätte ihn sicher bestärkt. Quatsch, Anheliose: Anneliese! Anheliose ist doch die  Leistungsstörung  bei Bergleuten, die auf Mangel an Sonnenlicht zurückgeführt wird. Als Ruhrie wusste er ja Bescheid. Und da er überhaupt Bescheid wusste, nämlich auch, dass er keine Anneliese kannte, wäre nun, bevor er Daggi auf den Zahn fühlen würde, eine kurze außerhäusige Absens vom Schreibtisch jetzt dringend angeraten. Er trollte sich. Die Sonne schien.

 

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Radio- Wahnsinn

Meanwhile kann ja kewin- oh, der Vertipper gefällt!, kein  Fußballreporter einen Satz ohne schweres Denglish sabbelnd erbrechen, da höre ich eben im SRF, dem Schweizer Rundfunk, eine Sendung die Nachtflug heißt. Ist in der ARD nicht denkbar, da wird es wie einst bei Alan Bangs Night Fly heißen. Aber der lief ja beim BFBS, also Feindsender.

Anekdotisch: Alan Bangs kündigte in den 80ern zwei Wochen Sendepause an, da Urlaub anstand. Dann, wieder auf Sendung, vermisste er etliche LP- Kisten. Diebe.  In Kölle, wo se doch alle nur am schunkele und Fründe für et Läwe (Kumpels bis morgen)  sind! Damals musste man noch halbwegs prominent sein. Heute schreibt man das in das Neuland: Bin von dann bis dann nicht da, Adresse steht im überflüssigen Impressum (als ob man wichtig wäre), Schlüssel unter der Fußmatte…. und, wenn schon da, Blumen gießen. Und nicht auffen Twitter treten, Einbrecher.

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Kleinster Aldi der Welt

Der wurde in der Schweiz eröffnet.

Die haben wohl keinen Patz da!

Alles voller weißer Berge und schwarzer Kassen?

Hier auf dem Balkon wäre auch Platz gewesen.

Für die Rüstungsbande ist in der Schweiz aber immer Platz.

Wie für die Kriegsgewinne. Fast noch besser als die Deutschen. Fast.

Grobe, freie Übersichtskarte

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Mens sana in corpore sano

Aber, hömma:

SIEMENS aeger est animus

Siemens

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So trendy!

Es ist ja so. Daggi achtet zwar darauf, dass in ihrer Dienstvilla gewisse Vorschriften eingehalten werden. Doch für Schnickschnack fehlt der €! Der  eher solide im sicheren Hafen ankert, dort wo es eher kein Meer gibt. (Ich sollte Daggis Schweizer Konto elegant umschreiben, die arme Schweiz hat doch jetzt die Blattern, da muss man nicht noch nachsticheln.)

Aber an der Sicherheit in der Dienstvilla darf es nie fehlen.

So wird stets dafür gesorgt, dass mit Sicherheit immer eine friesische Erfrischung parat steht. (Der Sponsor will leider nicht aktiv werden).

Für modische Belange ist auch ein Schriftführer also selbst verantwortlich.

Und als dieser kann ich nun und hier und jetzt verkünden, den D-Zug des Trends noch erreicht zu haben. Sich bei den Hirnis einzuschleimen, es gelingt! Man muss nur die Hose für einst so raundäbaut 25€ lange genug tragen, dann wird sie trendy. Cool. Scharf. Oder: kaputt sein.

Yeah! Als Mitternachts- special- Sale bei ibäh zu ersteigern.

Das Angebot fängt bei 86,93€ an, guxtu! Oder hast du es so dicke, neues Äpplfon und neue kaputte Bux für 120€ werden dein? Ja dann.

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Noch ein Streik!

15.000 Gewerkschafter für den Erhalt der Rente mit 60!

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Platsch platsch platsch macht es

Komme eben aus Duisburg zurück.

Drama, Baby! Auf/ unter der Rheinbrücke.

Erst 0 Points beim ESC und nur einen Tag später stellt die Schweiz die deutschen Steuersünder online.

Mag denn nur noch der gauck die Deutschen?

Naja, nun treiben sie alle ins Steuerparadies Niederlande.

Kein Schiffsverkehr ist mehr möglich.

Das Platsch platsch platsch geht mir nicht aus den Lauschern…

Fischi03_ergebnis

So ähnlich sah es unter der Brücke aus… denn die dicken „Fische“ leben ja nicht in Duisburg.

Guxtu Asitown Düsseldorf.

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Na Du, ausgeschlafen?

Oder verpennt?

……

Nee, nicht von lang andauernden silvestrigen Schäden rede ich.

Komm, doch am 2. Januar nicht mehr.

Na, vom großen Dingens rede ich, verstehste, kleine Hilfe gefällig?

Kommt: Uli.

…….

Ja genau, der vom Seppelclub!

Was Du damit zu tun hast?

Na, hör mal! Ab heute meldet die Schweiz doch alle den dt. Behörden nicht bekannte Konten.

Das heißt…..ey, renn doch nicht so….

Menno! Wenigstens ’nen Dankes- Tätschel hätte es im Kommentar sein dürfen.

PENNER!

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Hallo Albertt!

Quatsch. Hallo Schweizer, so ist es richtig. Ihr wollt weniger Ausländer? Und meint damit sogar und speziell die deutschen Lohndrücker? Obacht! Deutsche sind keine Ausländer! Die schaffen sich aber gerne neues „Inland“. Wenn es geht, sogar per semiziviler Annäherung, siehe Mallorca. Gut, olles Franco- Gebiet, null Widerstand. Aaaaaber, der Jugoslawe! Genauer der Serbe. Partisan! Dem musste man das depperte Kosovo zur Freude der Zuhälter auf der Reeperbahn doch schon durch militärische Segregation wegschnappen. Schweizer! Guxtu Ukraine. Denen jagt die Konrad Adenauer Stiftung den Klitschko in den Pelz. Zunächst. Schweizer, ein Kompromiss: Ihr nehmt uns die Bayern ab. Die mögen ja auch keine Ausländer oder gar Deutsche. Wenn ihr die dann noch mit Strom versorgt, ist endlich Ruhe. Also hier, ihr habt dann den Seeteufel, nee…Moment…den Hoffer..ne, das war Wolfgang Ambros…meine den  Hoffungslosen, den ahnungsfreien Permastörer…ach.

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