Schlagwort-Archive: Ruhrie

Früher war alles viel…

… viel anders war datt!

Und zwar in einer Art und auch in gewisser Weise anders, also…..

der WDR gibt das Video erst ab 20h auf den Stream.

Jugendschutz. Gut, aber die letzte Jugend, die ich kannte, echt gezz, die musste vor so watt doch nicht schützen.

Schwarze Kohle, rotes Licht – Kriminalgeschichten aus dem Revier

Und datt glaubze jetz nich: ne Sendung vonnen WDR und da is keinen drin auch nur irgendwatt am kochen! Saufen schon. Kannste also gucken. Sachichmaso.

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Daggis Denksport 073

Wie heißt…aber guck erst mal genau hin:

Bilder Upload

Na? Bisse schon am hüppen weilste voll vonne Ahnung dich am wähnen bist? Weiterlesen

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Ein Blog, das ist ein hartes Brot

Speziell wenn man nicht durchblickt. Genauer: Frau nicht.

Ein romantischer Abgesang auf die Kommentar- Löscherin.

Was ist geschehen? Weiterlesen

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Statt Steinbrück: Rheinbrück*

*bei solch Wortungetümen verschluckt der gemeine Ruhrie schon mal die Endung zugunsten der innigen Kontaktaufnahme mit der Bierpulle. Näheres entnehmen Sie bitte den Ausführungen der Herren Knebel, Hebbert oder Goosen, Frank.

Nun aber: Friedrich Ebert- Brücke, Duisburg

 

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Der ARTE Themenabend…

….verehrte Gäste, der wurde „outgesourced“, wie nicht nur  der Ruhrie es nennt.

Und zwar gewann den Bieterwettbewerb für Folgeproduktionen die  BlinkfilmVeryLtd. (Erster Rufer aus dem Publikum: „Kein Wunder, bei DER Chefsprecherin!“)

Und somit freue ich mich, Sie hier im Rahmen der Ruhr 2010 in der Kulturhauptstadt begrüßen zu müssen–ääh: dürfen! DÜRFEN!

Thema des heutigen Abends ist: Strukturwandel, wat soll datt?

Das Begrüßungswort sollte  laut Programmheft ja das  PleitGen halten. Das entfällt leider, er musste zur Spesentournee, haha, kleiner Scherz zwecks Förderung der Puschligkeit, zur Weiterbilddung ist er kurzfristig gereist. (Pfui, Buh! Geld zurück- Rufe)

Herrschaften, nicht so ungeduldig! (Zur bezaubernden Assistentin: „Du weißt Bescheid?“)

Sie so!

Meine Damen und Herren, die Blinkfilm konnte kurzfristig einen Gastdozenten engagieren:

Nun, nach dem launigen Referat zum Thema Strukturwandel geht es flott weiter.

Ich hab da mal was vorbereitet.

In Bild 1

Strukturwandel 1

sehen wir eine Szene aus einem „Tatort“ von 1980. (Vom TV geknipst, Blitzreflex verschmiert, ist ja kein Kunstblog hier). Aus Richtung Norden kommend, vom Stadion Niederrhein, da, wo der HSV einst 8 Stück kassierte, verfolgen Haferkamp + Kollegen auf der B 223 einen Bösen. Das tut aber nichts zur Sache. Wir sehen Kühltürme von Thyssen Stahl, Werk Oberhausen. Wie mein Vorredner Frank Goosen ja bereits bemerkte, Relikte der Zeit der „ehrlichen Arbeit“, auch „Maloche“ genannt. In Bild 2- bezaubernde Assistentin, bitte- rumpelrumpel macht der Dia Projektor: erkennen wir

Strukturwandel 2

erkennen wir, an die Stelle der Kühlturme wurde ein Zweckbau gesetzt.

Der Volksmund nennt ihn auch „Große Lügenbude“. Denn dort knubbeln sich diverse Anbieter von Dienstleistungen am sog. Arbeitsmarkt. Diese führen dann von Ihren, werte Anwesende, von Ihren  Steuergeldern Maßnahmen zur Betüddelung der nicht Erwerbstätigen durch.

Wenn die Zeit noch reicht, mal sehen was die bezaubernde Assistentin signalisiert , ah, gut, dann ein Beispiel:

Kommunikationstraining in einer Lügenbude: „Ermitteln Sie die Anzahl der Kanalbrücken in Oberhausen und die der Feuerwehrleute. “ So`n Scheiß eben.

Zum Abschluss (Ah + OH, endlich,  seufzen- beim Publikum) noch ein Beispiel des Strukturwandels. Örtlichkeit wie gehabt:

Strukturwandel 3

Wie sehen, vor der Strukturwandelei Kacke hatte die Stadt 35.000 Einwohner mehr, aber kein dickes Arbeitsamt. Oder gar externe Lügenbuden, die für die Oberlügenbude die Statistik zurecht biegen. Und war nicht Oberpleitenmetropole #1 in der BRD. Werte Gäste, denken Sie bitte daran, wenn Sie Ihren örtlichen FDP Tünnes treffen, also bitte  RICHTIG treffen, zwinker zwinker.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Das Buffet ist eröffnet.

 

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