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Der Glimme Preis 2013 geht an….

…und ich so…ach nee, kann das denn wahr sein…Klementina, magst Du es verkünden?

Klementinam3

Klar!

Der Glimme Preis 2013  geht an…darf ich noch zuvor die Pandas in meiner Heimatstadt glüß..MIST!..grüßen?…geht an den Schriftführer Blinkfeuer. (Dieser: Halbe Ohnmacht antäuschend, als wenn das nicht schon lange fällig wäre, pah!)

Begründung der mehralseinköpfigen Jury:

Der Preisträger versteht es in schöner Einzelleistung, den Snooker- Übertragungen bei Eurosport vollumfänglich zu folgen, wohl wissend, dass Tausendstelsekunden oder Schießgewehre oder das jamaikanische- wohl sehr endemische Wunder- Renn- Gen, das man bis dato nur bei Speedy Gonzalez verorten konnte- dabei in toto scheißegal sind. Wie auch Kommentare von „einLoddarMatthäus“ oder „einRudiiiVöllaaa“. Auch versteht der Preisträger selbst bei spannenden Nachtsitzungen auf Materialien aus el Casa de Doping la Fuentes do Espania zu verzichten. Substituierend versteht er da die Angebote aus …..Tonstörung…..zu nutzen. Ferner haben dann Eure Klemi und auch Daggi immer Mädels – Abend! Nun, Preisträger,  sag mal ein paar Worte…..

(plöpp- plöpp- Mikroprobe)..hach, bin schon drauf? Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, einem friesischen Nichtsponsor mit J zu nicht zu danken, weil noch immer die Herrenhandtasche nicht geliefert wurde, fällt nicht schwer. Wohl danke ich Rolf Kalb, der Snooker nicht zum EVENT quasselt, hochsterilisiert (Bruno Labbadia). Auch danke ich der ….tataa.. nicht mehr „nur“ Praktikantin Klementina für die weisen, warmen Worte. Denn.. Daggi, Dein Part….

 Liebe Klementina, schon heute,  deutlich bevor die sechs Monate des Praktikums vergangen sind, kann ich Dir wegen der überwältigenden Resonanz beim Publikum eine 4/8 Stelle in der BlinkfilmVeryLtd anbieten. Als Lageristin im Tätschel Depot mit der Erlaubnis, fortan selbst Tätschel zuzuteilen. Gelegentliche Nutzung des konzerneignen Hollandrads ist da nicht länger sehnlicher Wunsch. Einen Gravatar hast Du ja schon, den bekäme hier so mancher Gauckler nicht! Im Gegenzug verpflichtest Du Dich, in China das „im Fenster hängen“ nach Art der Ruhrgebiets-Omma zu Ungunsten des Aufknüpfens anzuempfehlen. Oder circa. Na? Wie isset?

Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, aber seit ich weiß, dass auch hierzulande, na ja, zumindest lokal sooo extrem leckere Speisen zu haben sind, wie sie die großartige Kochbuch- Autorin aus einem Bundesland, das ja auch so gelb wählte….ach, kulz und knapp: JA! Ich will. Aber  keine chinesischen Rotschwänze.

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When it’s cold and there’s no music=?

Kleines Intermezzo für alle Ratenden. Dazu greife ich mal die obige Titelzeile auf. Kalt, egal, gerne. Aber sonniger als der aktuelle Kram bitte. Jedoch ohne Musik, wie beim Taliban- Hirni, das geht ja  nicht. Gar nicht geht das. Und was auch nicht geht, undenkbar wie undankbar ist: wir schreiben nun  den vierten Tag des Jahres und noch ist kein Lied von Tom Waits im Blog.  Und es gab schon einen „Tatort“, obwohl noch nie, nie, nie in diesem Jahr Sonntag war. („Korrigieren Sie mich“, Kerner) Wie oft Olli Geiss*ns Dudelmurks schon lief….ich frage DAS nicht! Hold on! (Text)

In diesem so angenehm unyoutubigen Werk von 1995 ahnt der Künstler, was mit Hartz 4 alles möglich sein wird, aber sicher, ohne dass der GasGerd oder der Menschenfeind Clement davon je hörten, aber 100pro!
Well, he gave her a dimestore watch

And a ring made from a spoon.
Und über den Löffel, den „spoon“,  staunte ja auch Klementina schon. Und jetzt schön Objekt 2 im letzten Rätsel suchen.

Der Newsletter: Tom Waits guest stars on The Simpsons Sunday, January 6 on Fox. Check your local listings for channel and time. Falls das jemand gucken oder hören will.

Na, WordPress, wird das der Brummer- Blog- Beitrag 2013?

Nicht? Aber der Welthypnosetag doch wohl? Ach, MENNO!

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Hörbuch.Grimm200.Lauschen!

Ich

bin ja

schon fertig.

In erster Lesung.

Ohne Versprecher.

Das gab es so noch nie.

Muss am Früchtetee liegen.

Oder an der Ersatzflüssigkeit?

War ja dringend, denn OSLO drängelt:

MärchenO

 

Märchen

 

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200 Jahre Grimms Märchen

Zu diesem Anlass hat der Verlag populäre Blogger angefragt, ob…wie? DICH nicht?….kann doch nur ein Irrtum sein, na, denen werde ich Bescheid geben!(so sich denn ein Zeitfenster auftut)…..also angefragt hat man, ob nicht ein kleines Märchen dieser Tage zu einem Jubiläumsband beigesteuert werden kann. Kann! Sicher  datt! Also:

Es war einmal eine Dienstvilla. Die stand in der (nun doch wieder) Oberpleitemetropole. Und darin lebte die berühmte Daggi Dinkelschnitte. Daggi war sehr populär. Man pries ihren Namen bis weit über Hannover hinaus, mindestens bis Jakutsk, wenn nicht sogar Oslo. Oslo? Doch, auch in Oslo. Daggi war reich an Anmut und es glänzten ihre strahlenden Augen so sehr, dass nur an sehr düsteren Tagen es nottat, die Dienstvilla künstlich zu illuminieren. Darob verzweifelten die Inhaber vom Minister Rösler sehr, denn so schmälerte sich ihr Reibach arg. Sie weinten gar bitterlich. Aber alle Praktikantinnen, die Daggi je betreute, wussten zu berichten, dass nun auch ihnen Ruhm und Ansehen und noch watt in den Schoß fielen. Und alle Supermärkte in der Gegend machten, sobald die Dinkelschnitte eintrat, flugs eine zweite Kasse auf! Und im Baumarkt bekam sie 20%, außer auf Tiernahrung. Aber diese brauchte sie ja nicht, es war nur wichtig, für ihren Schriftführer stets Buttermilch und Früchtetee im Vorratskämmerchen zu haben. Dann war alles gut. Und wenn sie nicht die Fenster putzt, dann hat sie was gelesen.

gorki44

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Sancia’s Serenade

Nach dem Hammerhit „The birds of autumn“ begann gleich das große Drängeln der Plattenbosse. Schnell was nachlegen, so lautete das Motto. Und zwar sehr schnell. Quasi  mas rápido, stupido!

So trug es sich also zu, dass kaum = gar keine Zeit blieb, das folgende Stück „Der Flötenspieler von Chiclayo/ El flautista de Chiclayo“ an Originalschauplätzen im Norden Perus final abzumischen. Naja, muss halt der olle PC wieder ran.   😀

 

Der Lichtjockey lässt den Zauber der Anden dazu erstrahlen. Oder ’nen anderen Zauber. Ist ja optional einstellbar.

 

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Stiftung Daggitest

Ein erster Morgennebel. Da will ich gerne für Durchblick sorgen. Wem zum Nebel noch der olle Rilke die Synapsen verklärt, gerät schnell in eine Krise des Hier- und Daseins. Und zu diesem Behufe hat sich Eure Daggi aufgemacht und mal die online- Partnervermittler geprüft. Nicht dass ich es nötig hätte, das betone ich gleich zu Beginn der Testreihe. Ich sage nur Marloh!

Nun aber zu den Ergebnissen. Es gibt so’ne und solche Institute. Halt wie im Leben.  Aber nur einen groben Ausreißer. Ob nach oben oder unten, mögen die Lesenden/ Suchenden selbst befinden., wenn sie den Vermittlungsvorschlag sehen:

iiiih Darling.de

Wer auch mal schnell auf die Suche gehen mag, klicke einfach die Liste unter iiiih Darling.de. Da dürfen sogar mehrere Kandidaten ausgesucht werden. Ist das ein Angebot? Mehr geht doch kaum, meint

Eure Daggi Dinkelschnitte

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Ein heißer Hund

Gestern hatte ich ja angekündigt, morgen, was praktisch ja heute ist,  etwas HEISSES zu zeigen, quasi als Tätschel für botanische Hilfe. Die konnte aber nicht geleistet werden. Aber als versierter Service-Blogger findet man schon einen Anlass, den Quatsch  Qualitätseintrag doch noch zu präsentieren. Hilfreich wie stets: Die Such(t)gemeinde:

Strategen! Aufgemerkt! So ein Brothund (canis panis vulgaris) wird nicht mal eben gebastelt, nein, der wird noch in Handarbeit als Solitär gebacken!

Brothund: links ist vorne

Der wurde natürlich auch waidgerecht behandelt, sprich, zuerst mal den noch warmen Kopf ab! Aufschlitzen und Käse drin schmelzen lassen.

Bonustrack: Blog als eBuch im Blog in einer Rohversion mit Reklame

 

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Puscheligkeit + harte Frauen-Fakten:

Zunächst: Der dösige HSV meldet die Frauen aus der Fußball-Bundesliga ab.

Kosten ja 750.000€ oder 0,75 Mio. im Jahr. Braucht jeden Cent, die Gurkentruppe, denn einer der EM- Oberversager aus NL wurde für 13 Mio und für 3,5 Mio Jahresgage verpflichtet. Für die Männer, versteht sich. Das waren die  harten Frauen-Fakten, yeah!

Nun zur Puscheligkeit, die ich ja dringend verlinken muss, High Potentials ahnen, wohin denn wohl….

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Per Ragazza y por Amigas de Daggi, ey!

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Sommerfest in der Dienstvilla

Da lässt Daggi sich nicht lumpen. Apropos Lumpen: Clement fordert Rente mit 80. Kommt Müntefering- wer nicht arbeitet muss auch nicht essen– zurück? Und wann wird die SPD endlich verboten? Das waren die Themen am Rande der Festlichkeiten. Film ab!

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