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Weisheiten vom grünen Tisch

Auch aktuell ließ sich Ronnie O’Sullivan eine Tasse heißen Wassers an den Snookertisch bringen. Nicht zum Tranke, er wärmt sich die Finger daran.

Das scheint wirksamer zu sein, als zu diesem Zwecke ein Glas kühles Pilsbier zu bestellen.

Verdammt! Beim Weg  zur Weltspitze ist also nur solch  Pippikram entscheidend?

 

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New Eröffnung

Hat am Centro ’n neuer Schuppen aufgemacht.

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Sicher, workwear kann man immer gebrauchen. Schon wenn du in den Hornbach einen Kreisverkehr weiter gehst. Wirkst du gleich kompetent. Merkt aber keiner. Oder bist du eine/r der VerkäuferjägerInnen? Spürst sie selbst auf, wenn sie sich hinter Arbeitsplatten verstecken? Zwischen  den gemufften Fallrohren? Chapeau!

Ne, Späßchen! Früher gab es an Zahl 40.000 Beschäftigte am workwear- Standort. Gut, die waren tariflich bei Eisen & Stahl oder Metall oder Bergbau und erhielten ihre workwear vom Betrieb. Wussten aber selten, dass sie in workwear wirkten.

Heute gibt es da 10.000 Jobs, aber niemand braucht workwear. Oder nur die Beschäftigten, die man nicht sieht.

40.000 Tarif- Beschäftigte= hohe Zahl an Nachtbars, Kneipen, Restaurants und Juwelieren.

10.000 Jobs= ein neues Jobcenter wird gebaut. Aber mit Ökogemüsedach. Für einen Gärtner, tariflich bezahlt? Hör auf! Bürgergärtnerei. Wenn du im Schuppen nix bewilligt kriegst, kannste oben grasen gehen. Ob an eine Absturzsicherung nach DIN 4425 gedacht wird, weiß ich  nicht.

Aber so eine workwear- Hose hat man als gewiefter Schriftführer auch. In leuchtend Blau. Womöglich RAL 5015, himmelblau. 31€. Nix für heiße Tage auf dem Hollandrad, aber bald wieder. Und jetzt kommt es noch ganz dicke. Und zwar dicke an den Knie- Partien. Da ist doppelt Stoff, um sich ewendöll Polster reinzustopfen. Damen mögen das von einer oberen Etage kennen. Doppelt stofflich ausgestattet am Knie wirst du natürlich nie so eine coole Sau mit vorzerfetzen Hosen. Und diesen Schäuble hast du- um im Bild zu bleiben- auch gleich steuerlich ins Knie gefickt mit einer robusten Hose! Kannst dir immer Jever oder Urquell kaufen und brauchst kein Oettinger. Oder Öttinger? Oder beide nicht.

Mal gut, dass Daggi mich für die Tätigkeit in ihrer Dienstvilla nicht so üppig mit Geld zuschüttet,,AUAH!!…wie, Daggi?…„schreib doch: in einer souveränen Art angemessen entlohnt, dass die Kreativität nicht abgewürgt wird.“ Na denn….

 

 

 

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Blinki erklärt: Wirtschaft

Um dem komplexen Thema Wirtschaft gerecht zu werden, sich intensiv der Materie zu nähern, begebe ich mich flugs in eine gastronomische Einheit, eine sog. Wirtschaft. Federnden Fußes wuchte mich auf einen Hocker am Tresen und beginne, die Hände einem Waschvorgang gleich zu walken. Die fesche Fachkraft: „Willste beten? Wäre schräg gegenüber, die Bimmelbande.“

Ich und beten? Da liegt sie aber schwer daneben. „Ne, was mach ich denn? Wie wirkt denn das?“ „Außer bescheuert? Keine Ahnung.“

Ich knete und verknote die Hände weiter. „Ich suche händeringend nach ’nem Pilsbier!“

Ein Männertraum. Dinkel + Gerste

Ein Männertraum. Dinkel + Gerste

„Hilft nix. Macht 1zwanzich.“

„Aber in den führenden Quatschblättern steht doch auch stets, dass die Wirtschaft händeringend Personal sucht.“

„Sollten das auch versuchsweise ruhig mit Geld versuchen.“

Gewagtes Konzept angesichts der Top- Entscheider.

Noch’n Pils ist fällig. Höre auf, die Hände zu ringen. Nicht zu sehr belasten! Werden noch für den Heimweg gebraucht. 

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