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Branntweinmonopol fällt weg

Hat das Auswirkungen auf den Betriebsauflauf- hicks- ablauf in Daggis Dienstvilla?

„Alles in den großen Konferenzsaal!“ lautet Daggis Order.

Konferenz-4

„Schriftführer, wie schätzt du die Lage ein?“ will die Chefin wissen.

„Also, für so’n Jever braucht man den Branntwein eher nicht.“

„Eher wenn Daggi kocht!“ meldet sich Monsieur Blaumann.

„Vorsicht, Bürschchen!“

„Ich glaube, eher im Cointreau ist Branntwein drin“ meldet sich Klementina.

„Also nichts, was wir  für den reibungslosen Ablauf hier brauchen.“ stellt die Chefin fest.

„Dann erst mal Prösterchen!“

Sie sehen, in der Dienstvilla geht es zu wie bei den Klatschblättern der Republik.

Guxtu ZEIT online. Die stellten eben fest, dass aus dem Mediamarkt von 1988 später die METRO, gegründet 1964,  hervorging. Passt schon (in die Zeitung. Und darum geht es ja: schreiben, wie schön alles ist, sagt Mutti ja auch). Diese Fitness- Blagen, die saufen wohl zu wenig. Nie was von Otto Beisheim* gehört? Und wo traf man früher den LOKALredakteur M. Sch.†? Richtig! In den Kneipen rund um den Markt, mitunter abends auch im Flöz usw… „Chef, watt liegt an?.. „Recherche… Themensuche….und mach’n Ouzo dabei, Petra!“

*Zwischen 1941 und 1945 war Beisheim Angehöriger der Leibstandarte SS Adolf Hitler

 

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Verkehr ist nicht verkehrt

Und zu diesem Zwecke hat man in der Powermetrople Düsseldorf nun die U-Bahn erweitert. NUR 840 statt 640 MIO €. Kann man machen, denn in D’dorf- wie Freak es unter Schmerzen so eben noch nennen können, lauert der Pöbel nicht an jeder Station. Denn die Stadt  D’dorf gibt gerne die Landeszuweisungen für den sozialen Wohnungsbau, die sie aus D’Dorf, dem Regierungssitz in NRW erhält, unangetastet retour. Das Geld erhält dann aber keine klamme Kommune, das wäre ja zu toll auch.

D’Dorf erwartet Scheichs und Oligarchen mit den dazu ausgesuchten Plastikfrauen zum Einkauf, der putzende Pöbel soll doch zum Dienst einfliegen, nicht vor Ort wohnen. Weiterlesen

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Daggi runtergestuft!

Die Dinkelschnitte dazu: „Lieber arbeite ich hier unten, als oben in einem Land, das zu blöd ist, Deiche in Louisiana zu bauen. Oder zu geizig. Und die einfahrenden Züge bringen immer diesen Frischluftschub, also, wenn so einer  an die Silikonhirne von „Stupid&More oder Puhdy’s oder Bitch Ratings“ gelänge, manche Redaktion  hätte nichts mehr zu melden. Sollen die mich doch weiter runterstufen, pah! 100m tief, egal! Wie mein Schriftführer versichert, ist es optisch in der Tiefe Leningra–ah– ja–danke–St. Petersburgs, eh schöner als in Drecksnestern wie L.A. oder Atlanta selbst an hellen Tagen oben! Aber 100pro!

Der Schriftführer: „Sicher Daggi, Rolltreppen, deren unteres Ende man nicht sieht … man munkelt, Drecksparteimitglieder fahren da hin, um sich abzuhärten, um unter NULL sich zu orientieren. Hat was. Also, nicht die FD dings…“

Womit  wir nun in der Geburtsstadt des Putin sind.  Verkündet doch dieser, in Russland soll 2020 niemand mehr unter der Armutsgrenze leben. Hei, welch gute Idee, Wladi, Spezi, Geld ist ja da. Nimmstu gut Rat? IWF war nix gut. Oh, Sie können ja Deutsch. Empfehlung: Den GasGerd feuern. Das setzt Mittel frei. Beinahe müsste man diesem Zementierer der Armut in Deutschland böse sein, aber als ich sah, wie jämmerlich der „Nabucco- Joschka“ in der vorzüglichen Arbeit von Martin Leidenfrost (Arte)  über die Energiefrage sich präsentierte……(schon wieder > 140 Zeichen…..) mach et, zeige es Ländern wie Griechenland oder Italien, lass Dich zuvor aber wählen! Denn das lässt das Merkel in diesen Ländern schon nicht mehr zu.

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