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Marloh im Technikkeller

Mittwoch, 11:17h. Pünktlich setzte die Maschine aus Portland, Oregon in Düsseldorf auf. Von dort war es  nicht mehr weit zu Daggis Dienstvilla. Denn wenn die Dinkelschnitte rief, war Marloh der erste, der antrabte. Nur zu gerne erinnerte er sich an die Nacht mit Daggi, drüben in Frisco. Die Seismographen hatten ein leichtes Erdbeben in der Bay Area vermeldet, als er und Daggi zum nachdienstlichen Erfahrungsaustausch  in das kleine Motel sich verzogen hatten. Die Ausgabe vom Chronicle besaß Marloh noch heute. 

Doch das war nun schon über ein Jahr her. Marloh war sehr gespannt, welch Problemchen- denn Probleme kannte er nicht- der Beseitigung harrte. Nur so viel wusste er, ihren Schriftführer wollte Daggi nicht auch noch damit belasten. Und eben dieser öffnete ihm die Tür der Dienstvilla. Ein kurzes „Hi“ da, ein erfrischendes „Moin“ hier, und ab in den Keller ging es. Denn dorthin hatte die  Dinkelschnitte sich nach dem Frühstück verkrümelt. Die beiden Strategen fanden sie im Weinkeller.

„Oh, so früh schon ein Abgleiten in die Genussphase?“, wollte Marloh wissen. „Wiiiie bitte? Wer hat denn gesagt, ich solle doch mal die Österreicher beurteilen? Na, wer war es denn? Der Schriftführer war es!“ Hui, da hatte aber jemand etwas gehörig missverstanden. „Daggi, gemeint waren doch die Ösi- Kicker, die gestern der Gurkentruppe das Leben so schwer machte, nicht der Blaue Zweigelt & Co!“

Nachdem das also geklärt war, verzog sich Daggi mit Marloh in die Technikzentrale der Dienstvilla. Daggi zeigte Marloh eine Statistik:

 „Hier, damit fing das Problem,..ääh, Problemchen an.

Diese Zugriffszahlen packt der Server nicht mehr. Hab‘ ich ’nen neuen geordert. Und eben der ist nun schon 3 Tage überfällig. Und eben den treibst du, Marloh, mal bitte auf.“

Marloh verzog sich in die abhörsichere Kommunikationszentrale und klickte sich zunächst zu dem Auftrag durch. Das schien alles nicht so kompliziert zu sein, war es womöglich nur ein Vorwand, und wollte die Dinkelschnitte mehr? Etwas in Richtung Rotwein + Puschelpower? Marloh verfolgte per FleetMon die Seeroute der ISABELLA. Diese war termingerecht in Rotterdam eingetroffen. Aber wo blieb der Server? So geht das nicht! Denen würde er mal Bescheid geben. Von wegen Soft Skills! Am Arsch! Er rief bei ServerService an. Ein geschulter Telefon-  Säuselmeister war dran. Ob man denn die Mail nicht gelesen habe? Es war alles, naja, fast alles im Lot. Denn bereits gestern Morgen habe die Fracht die Grenze bei Emmerich erreicht, aber EU hin und EURO her, da war für das Begleitboot der Königlichen Niederländischen Marine keine Weiterfahrt möglich. Und die für die deutsche Seite avisierte Begleitung sei nicht erschienen. Denn zur Zeit wolle ja niemand beim Escort- Service arbeiten. Aber man habe was arrangiert.  Und wenn Marloh mal kurz auf die Website ginge, könne er erkennen, dass die Fracht minütlich am Zielhafen Kaisergarten/ GHH antreffe. KLICK machte Marloh:

Server + Kühlaggregat

Server + Kühlaggregat

Laufwerk C#

Marloh staunte nicht schlecht. Wo sollte das Ungetüm denn installiert werden? Er bat Daggi zu sich in den Keller. Diese zeigte sich zunächst erfreut, dass Marloh die Sache mal wieder souverän gelöst hatte; dann zeigte sie ihm den Geheimkeller B2. Und der war geräumig…..und erdbebensicher……

Verpassen Sie nicht Teil 1 – 6 von Marlohs Abenteuern! Zu Weihnachten oder halt: als Kracher zu Silvester auch als ebook erhältlich. So der Schriftführer will.

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Eingeordnet unter Daggi dekantiert das:, Daggi deklamiert

Marloh dringt tief ein

 

 

 

(..in den Dschungel, Herrschaften!)

Was bisher geschah.

So gestärkt machte Marloh sich auf, tiefer in den Dschungel einzudringen. Nach 2 Stunden des Paddelns hörte er für die Gegend atypische Geräusche. Ein Blick vom nächsten Hügelchen bestätigte seine Vermutung:

Umstrittenes Projekt Belo Monte

ist bereits in der Bauphase.  Marloh musste sich sputen, zusehen, dass er seinen Auftrag erledigte, bevor hier alles platt gewalzt wurde. Die Melodie des Urwalds begleitete ihn auf seiner Tour Richtung Nordosten.

Nach weiteren 3 Bier Stunden hatte er das Zielgebiet erreicht. Ohne Navi, purer Orientierungssinn reichte. Dieser ging den Schlaffis der Städte ja verloren; wenn die Straße mit deren Stammbäckerei zur Einbahnstraße wird, finden die ohne Elektronik nicht mehr hin.

Es galt, dass Tief Telha-homem (Kachelmann) erst abziehen zu lassen, denn es bollerte gewaltig!

Regen!wald

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Marloh in „Mangroven und Macheten“

Wer frohlockte und glaubte, die legendäre Marloh- Trilogie wäre mit Teil 3 auch beendet, kennt die Regeln des Erfolgs wohl nicht!   „Du musst immer weiter machen!“, so der Strafraumschrecken Olli „Oliver“ Kahn einst.

Was bisher geschah…  …. und was nicht!

Doch, Marloh gefiel, was die Handwerker aus Old Europe mit seinem bescheidenen Domizil nahe dem Lake Merwin gemacht hatten. Ihm, der ja durch die Filme der Daggi Dinkelschnitte einen Zugang zur deutschen Sprache gefunden hatte, war die Anzeige in seinem Internet gleich aufgefallen:

Doch für Heimeligkeit blieb keine Zeit, der Job in Südamerika rief. Er bretterte zum Airport Portland, Oregon, und Weiterlesen

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No mercy, folks!

The next tool schreit danach, getestet zu werden. smilies smileys


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Marloh bringt es!

Und zwar zu Ende! Und alle Fans so: oooh… 😥

Was bisher geschah– Klick

Am nächsten Morgen beobachtete Marloh noch ein Weilchen die Vorgänge im Hafen.

Schiffe, beobachtet

Und sein Riecher war mal wieder goldrichtig. Schnell konnte er die Informationen sammeln, die seiner Klientin sicher zusagen würden. Es blieb also fast ein ganzer Tag bis die Dinkelschnitte von der Oscar Verleihung zurück sein würde. Marloh kramte aus seiner Tasche den Abholschein für das Zollamt. Weiterlesen

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