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Gestriges Traumtrauma weg?

Phase 1: Lange WDR Jazznacht in Tateinheit mit Rotwein lässt Träume kaum keimen.

Phase 2: Der Morgen danach. Watt’n Theater. Ein auswärtiger Sender (ArrowRock.nl erneut) implantiert in die Hörmuscheln etwas zu lange nicht mehr Vernommenes,  das geht auch nicht mehr raus. Warum auch? Ist ja auch annähernd adventlich:

Doch es wurde Abend, es wurde dunkel… quatsch, ist ja Dezember in der Welt zwischen dem Ruhrgebiet und den Außenbezirken Hannovers, Bremens, Einbecks, also reziprok…..es wurde dunkel, dann: Abend…und es wurde unheimlich, der HSV gewann…und noch immer ist Werder #1 im Norden…..und es begann der ARD- „Tatort“….. der zwar ein Film wurde…aber…. oh… der Gehirntumor im Oberstübchen des Kommissars blies per

in surrealer Sepiaoptik den obigen Ohrwurm in den Ruhestand.
Schlimmer „Tatort“, guter Film.
Service für das Feuilleton: Es ist nicht zwingend notwendig, einen Langweiler der Musikbranche, der in seiner Ödheit nur von Phil Collins noch unterboten wird, diesen, nur weil er mal die Haare wie „ein Beatles“ trug und „nur“ in Köln auftritt, also diesen McCartney, zu loben. Wenn hier einer lobt, dann bin ich es, und zwar lediglich Musiker, Hirnspalter und gerne auch Durchspieler am Gerät, das Bohlen nur zum Festhalten nutzt:

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