Schlagwort-Archive: Literatur

Der Chemiekurs entspannt

Hui, fast hätte ich Chemie- Leistungskurs geschrieben.

Aber das wäre leicht übertrieben.

Na, wollen wir schauen, was die Gruppe noch so drauf hat.

Kochen wollen welche, Clara sicher, andere malen.

Nennen es  „Kunst“. Mally macht es.

Fangen wir mit einem Ausmalbild an.

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Ich hoffe, es geht ohne Zahlen, das  Malen.

Wer lieber backen möchte:

Teig! Da geht er! (Literaturquiz):

Teig, gehend

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Apropos Menasse

Nun, da es den Deutschen Buchpreis setzt, blättert Daggi flugs nach einer Feinheit aus einem älterem Werk.

Da geht es um Österreich- woher- wohin- warum. So was halt.

Und, Daggi, hast du es bald?

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Also, das ist ja fesch.

1947 bekam Ö statt der Reichsmark- die Älteren erinnern sich- den Schilling.

Muss ja auch ein Symbol auf so eine Münze.

Das Bild Der Sämann und der Teufel von Egger- Lienz sollte das Symbol liefern.

Dynamisch haut der Sämann den Samen in den Boden. Den nehmen wir!

Später wurde die 1 Schilling Münze eingestampft.

Man hatte noch mal drauf geguckt, und erneut, nä, da war nicht der Sämann, da gab es kein Vertun, da war der Teufel drauf. Teufel + Österreich, das war nicht so genehm. Verdammte Symbolik.

 

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In Sachen Lit-Nobel

Wer Bob Dylan ni__t s_ rec_t ver_teht, kriegt hier geholfen:

„Muse feife in die Wind“

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Daggis Denksport 147

Heute zum Literaturfrühling eine schwere Frage.

Ach, komm: eine Hammerfrage!

Spitzenliteratur erkennt man daran, dass

a) wichtige Köppe in superwichtigen Sendungen die Titel bequatschen

oder

b) an aussagekräftigen Schlüsselstellen im Text?

Ich weiß es!

Guxtu.

 

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Daggis leckerer Lektüre- Tipp

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Guten Abend, liebe Bücherfans, ich begrüße Sie zur Februarausgabe von Daggis kleiner Bücherschau. Heute möchte ich Ihnen ein Werk vorstellen, dessen Titel zunächst Panik erzeugen mag. Denn wer denkt bei die „Die toten Seelen“ nicht gleich an die GroKo, einer Vereinigung übler als der ADAC, die sich und sogar der Roth-  Claudia neue BundestagsvizepräsidentInnenjobs + Diäten- Erhöhung verschafft, sonst aber zu nichts kommt? Und wie tot Seelen seien mögen, die sich für Darbietungen des Dieter Bohlen interessieren, na, das muss ich hier ja wohl nicht ausführen? Da könnte ich ja gleich ausschweifen, hin zum HSV.

Zurück zum Buch. Das liegt angenehm in der Hand, hat es doch mehr Seiten als die FDP an Mitgliedern zählt. Und nun, da ich die FDP erwähne, kann ich auch elegant den Bogen zum Sujet Gogols spannen. Worum geht es? Erstes Dilemma: 1842, Russland war digital noch nicht auf der Höhe, aber damals war Putin noch nicht der Schuldige. Das macht das Werk in breiten Kreisen (Brüderle u.a.) schon zum Machwerk, nicht lesenswert. Wohl aber interessiert es den SuperWolleC. (Clement von der Hartz- Bande sehr). Denn als er las, es bedarf gar nicht  lebendiger Leibeigner, sog. „Zeitarbeiter“, nein, auch mit toten Seelen (SPON, FOCUS) ist so mancher Rubel abzuschöpfen, ging ihm beinahe einer ab, aber ….das Alter….naja, ob am Ende der Protagonist Tschitschikow, dieser Emporkömmling, ein Konto in der Schweiz eröffnete und ob Lenin dann davon die Bahnsteigkarte für die Reichsbahn bezahlte, all das steht natürlich nicht drin. Mal wieder typisch, fast möchte man  meinen, der Autor spielt auf die Jelzin- Ära an oder ist Kochblogger bei WP.

Weiter Literaturtipps gibt es….im Werk, unter Zeitdruck entstanden, so möchte man es formulieren….ein Frühwerk, sorry…und ich muss mir mal die Haare machen, oder?

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Literatursommer 2011

Tja, der Überbringer fieser Botschaften ist ja oft auch der Täter, ein Buhmann.

Nun, nicht jeder Gesandte ist ein Geschickter.

Ganz anders Daggi Dinkelschnitte!

Sie präsentiert  stets einen formidablen Vorschlag, sollte die Grundbotschaft auch nicht alle erfreuen.  So auch heute:

„Leute, denkt dran, ab morgen werden die Tage wieder kürzer.

Da stecke ich gerne mal  wieder  die Nase ins Buch. Und ihr?“

 

Der Herbst kann kommen!

 

 

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