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Ein Kontrollbesuch

Das sprach sich natürlich schnell rum. Und niemand wollte es so recht glauben.

Einst hatte es nach Daggis erster Optimierung eines Bildes von Franz Marc glatte acht Jahre bis zu einer weiteren Schöpfung gebraucht. Und jetzt sollte es so fix gehen? Sollte es! Eine Kunstkennerin will eine DAG_Sammlung sich aufbauen, jetzt, wo die Preise noch moderat sind, und orderte ein Werk. „Die gelbe Kuh“ soll es sein. Und der erste Übertragungswagen hat sich schon vor der Dienstvilla aufgebaut, schnell noch die Antenne hochfahren, und das Signal geht in die Welt.

Aber Ruhe! Sie malt wieder.

Ob es schon morgen fertig ist?

 

 

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Sie malt wieder

Jetzt schon ans Fest denken…. da wird Daggi wieder ganz anders. Der Binnenetat der Dienstvilla schreit nach einer soliden Kapitalerhöhung. Und solide kann nur heißen: an die Arbeit, selber machen. Gut, dass Daggi den Status der klecksenden Anfängerin längst hinter sich ließ. Das bewies sie schon mit der Kopie des „Turm der blauen Pferde“ vor Jahren bei

Kunst, Emden, Marc, Wiederholung

Und da nicht wenige, in der Erinnerung aber unheimlich viele Kunstbeflissene ihr bescheinigten, Franz Marc, also DAS sei ihre Welt, nahm sie sich eines weiteren Werkes des Meisters an: Die Füchse.

Jaja, welches ist denn nun das Original, ha, die Fragenden urteilen selbst:

Seriöseste Angebote bis 1.10. in die Kommentare.

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Daggi malt wieder!

Ihre Eindrücke der EURO 2020 ™ verarbeitet Daggi im Detail sicher zu einem späteren Zeitpunkt noch. Aber das Großartige muss einfach sofort raus.

Habe ich es erwähnt?

Die Bildbeschreibungen sammle ich Montag ein. .,… ja..kein OH…. kein Menno will ich hören.

Wir können auch Mathe machen. Oder Periodensystem! Na also.

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Kunst DAGart

So, sehen wir nach, was aus der Malaktion geworden ist.

„Daggi, möchtest du den interessierten Massen einige Worte zu deinem neuen Werk sagen?“

„Möchte trifft es. Müssen müsste ich eher nicht, das erklärt sich fast selbst. Aaaber… am Vormittag war ja noch von Einsparungen die Rede, aber deshalb soll ja niemand den Mut verlieren. Und nun präsentiere ich als Mut- und Muntermacher das Werk

Silberstreif über der Dienstvilla.

Bildsilbere9-50

Ich habe das Bild farblich doch reduziert angelegt, will damit dem Wahn der Mobiltelefone und ihren Megapixelbyte- Quatsch, der ja selbst Fürze fotografiert,  etwas entgegen setzen.“

„Danke Daggi, die Followies werden sicher d’accord gehen.“

Malen

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Biodynamisches öko- Wandtattoo

Oder: schau, was kommt von draußen rein

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Daggi hilft

Und zwar den Museen, die sich mit der adligen Bande der Hohenzollern rumärgern müssen. Dazu öffnet sie ihre Schatulle- nein, das wäre ein zu minimalistischer Ansatz- ihr Kunstdepot, und wird einige der Werke aus ihrem Œuvre zur Leihe anbieten. Kleine Gebühr nur. Oder wolle kauffe?  Halt dich fest, ich leg noch ’ne Yucca- Palme oben drauf! Also, zugreifen: alle Epochen, alle Stilrichtungen.

Mal schauen, was im Angebot ist.

bildschirmfoto vom 2019-01-02 18-35-47.png

Ein späteres Werk der Künstlerin. So gegen 22:30 Uhr entstanden. Da bringt sie die Dunkelheit schön ein, wobei die klaren Strukturen der Dienstvilla  mit feinem Strich in den Farben des Herbstes ins Werk einfließen. Eher was für moderne Kuratoren.

Und weiter?

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Nanu- nana, schon wieder Abend? Nää! Schweres Sommergewitter im Anzug. Blitzgescheite Kunstnasen sehen das sofort. Eher ein Stück für Urlaubsorte, wo es nur echte Freaks sehen werden, nicht Touri- Massen, die von Regen nichts sehen wollen. Sorge spricht aus dem feschen Antlitz der Künstlerin.

Und da wäre noch

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„Bier und Braeburn“. Sicherlich etwas für die Räumlichkeiten bei TV- Köchen. Die damit ja auch bewiesen, dass sie von mehr als übers Kochen labern was verstünden.

 

Auch Kopien großer Werke hat Daggi auf der Pfanne. Franz Marc.

Komm, einen noch:

Hier- so die Künstlerin- zeichne und zeige ich mal auf, wie es beim G 7 Gipfel leuchten könnte. Aber bei den Gestalten, die da auflaufen…..

Weitere Werke sind dem Katalog der Dinkelschnitte zu entnehmen. Erhältlich in gut sortierten Kunst- Boutiquen. (In Wuppertal z. Bsp. direkt neben der Herren- Butikke.)

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Geburtstag der Kunst

bildschirmfoto vom 2019-01-02 18-35-47.png

Öl auf Graphit, D 2019, Daggi D. bei Westwind nach einem Cointreau

Geht aber auch mit: https://neave.com/imagination/

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Die Dinkelschnitte informiert:

ERNEST MICHAEL DINKEL hat gar keine Schnitten gemalt!

Musste er selbst wissen.

Pah!

Aber wem £600 – £800 für seine Bilder reichen…. und wer dann noch zu früh stirbt.

Die Nachfrage ist doch da!

Menge

Malt uns Daggi! Wir wollen Daggi!

 

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Hefte raus, Bildbeschreibung!

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Hier hat die Künstlerin sicher bewusst auf feine Akzentuierung durch eine milde Herbstsonne verzichtet. Mit feinem  Pinsel bringt sie ein Blau als zentrales Gestaltungsmerkmal ins Bild, ein Blau, dass man sonst nur von der östlichen Adria in der Herbstsonne kennt. Mit ein bis drei Slivovitz lässt sich der Eindruck auch in der heimischen Stube lässig nachempfinden. Es scheint die Künstlerin eine Getriebene zu sein; noch ist ihr Weg nicht zu Ende. Auch lassen die seriell mit sicherem Pinsel eingebrachten Elemente eines satten Rot hier den Einfluss des Balkans vermuten; das Auge des Reisenden sieht sofort eine feine Aufreihung köstlicher Cevapcici. Das andere Auge, das auch mitessen will,  vermisst jedoch einen goldigen Pommes- Ton im Ensemble. Sicher gibt es „Reisrand“, so mag ich  das bleiche Weiß deuten, das dem Bild aber eine gewisse Tiefe, ach, aber auch Breite gibt.

Grautöne rahmen die zentrale Botschaft dezent:

Halte nicht, Wanderer! Verzage nicht, es gibt immer mehrere Auswege. Auch wenn das die Künstlerin nur spärlich mit dem Hintupfen der Farbe der Hoffnung, dem Grün, untermauert.

Resümee: Wer  dieses Frühwerk einer noch nicht so prominenten Künstlerin zum noch günstigen Kurs in seinen Besitz bringt, macht mit dem Blick in die monetär unbestimmte Zukunft sicher keinen Fehler.

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Wieder mal Schicksalswal

Und zwar in Duisburg.

Ich hatte aber Glück, Daggi verzichtete darauf, mich in den Außendienst zu jagen.

„Bei diesem Wetter schickt man doch keinen Schriftführer vor die Tür!“, bemerkte sie äußerst trefflich. Aber ein Informant war vor Ort. Ob das der ist, der da zunächst sehr uninformativ rumlatscht, als ob er das Wallokal nicht findet, Früchte sucht im Märzen ach so kalt, das ist unwichtig. Der Wal liegt ab Minute 1 im Bild rum. Soooo ein Oschi! Aber hallo!

Da wird schnell thematisch nachgelegt, politisch völlig unkorrekt, aber  dafür fachlich einwandfrei daneben. Seefahrerromantik halt.

 

 

 

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