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Das Ende der Dinkelschnitte?

Neulich hat Daggi mich beim Aufbackbrötchen- Test erwischt.

Brö

Nun, was soll ich sagen? Fremd gebacken, warm gemacht, sind die nicht besser, nur wesentlich teurer. Etwas mickrig wohl, aber wenn keinerlei Bereitschaft vorherrscht, zu teilen, reicht das.

Geht natürlich nichts über eine Dinkelschnitte. Richtung Weihnachtsgeschäft u. – geld muss ich das schreiben. Sonst…..

Hammer22

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Int. Knödelwoche

Wenn schon draußen niemand in 6 Tagen den Meisenknödel will, frage ich hier und jetzt in die Runde, ob jemand Rezepte für indoor hat?

Wird der als Einheit weggeputzt, vielleicht etwas Dip dabei?

In Scheiben schneiden und in Sesam anbraten?

Kochen und dann ab in  den Reisrand?

Oder mit alles und viel scharf?

Oder anlocken mit

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Microplastic

War ja DAS Problem der Saison. Überall Plastikkrümel. Oder Plastikteppiche im Meer.

Aber da haben sich Racker aus Hoogerheide/ NL einen Plan ersonnen.

Warum nicht das Geklump sammeln, einschmelzen, eintüten und auf den Markt werfen. Zunächst war geplant, die Abriebfestigkeit der Autobahn zu erhöhen, doch das Material war zu weich. Ha, danach dachten  die geschäftstüchtigen Holländer natürlich an Seefahrt. Unter der Wasserlinie die Muscheln abschrecken, da bleibt der Rumpf schön strömungsgünstig. Doch das Zeug klumpte.

Da blieb nur ein Ausweg. Unweit, schon sehr nahe an NL, lebte ja das Volk der Allesfresser. Selbst wenn der DAX bitterliche 0,1% abschmierte, der Deutsche verstand auch in dieser Notlage noch, was zu fressen zu finden. Und da konnte man doch…. ja, man konnte an die noch nicht näher definierte Masse „Lakritz“ schreiben und eintüten:

Lakritz01

Und so trug es  sich zu, dass eine Tüte in Daggis Dienstvilla gelangte. Und die dort Herrschende ihren Schriftführer zum Vorkoster beförderte und dieser, nach Verkötzigung, so könnte man sagen, feststellte, dass von Lakritz so gar nichts zu schmecken sei,  aber- und das wusste er bis dahin gar nicht- Altplastik wohl so schmecken muss. Und er hatte die Tüte sehr wohl  erst geöffnet, nicht dass da Irritationen entstehen! Wie kann das sein? Nun, es steht ja drauf. Woraus es gemacht wird.

Glukosesirup, also Zucker, dazu kommt dann Zucker, dann Gelatine vom Schwein, da wurde wohl der Zucker vergessen zu deklarieren, dann geht es schon Richtung Lakritz, und zwar mit Süßholz… nee, dem Extrakt davon… nee… der Wurzel, etwas Ammoniumchlorid- da schlägt das Herz der Periodensystem- Spezialisten gleich wild- dann kommen Dextrine, auch bekannt unter anderem als Bindemittel für Aquarellfarben und als Klebstoffe, die bilden gerne eine satte Grundlage für Traubenzucker!  Erst jetzt kommt Farbstoff (Pflanzenkohle). Zuletzt auch Aroma. Welches, das ist unbekannt. Für mich schwingt da Plastik aus dem Indischen Ozean durch. Schätze, mindestens drei Jahre wird es vor einem indischen Kloakenflussdelta gelagert sein. Oben schwimmend, ohne die zersetzenden Sonnenstrahlen wäre es nicht so unrund im Abgang. Louisiana- Style würde mehr schwefelig, aber ölig mit einem Hauch mittelmexikanischer Tacostüten im Abgang sich einschmeicheln. Aber genau kann ich es nicht sagen; spie ich doch den Verköstigungsversuch elegant in den Müll. Plane aber, den Rest vor Holland ins Meer zu kippen.

Und wer da reichlich zulangt, schreibt da „Eisbären“ drauf.

 

Hier, Holländer, nehmt das!

https://www.weltfussball.de/spielplan/em-qualifikation-2019-2020-gruppe-c/0/

Ohne Holland fahr’n wir zur EM!

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Kochblog dekadent

Nicht Kukident, nicht Kandis, nein: dekadent, sozusagen spätdeppertes Kochen.

Der enorm emsige Schriftführer sollte für Daggi zu Recherchezwecken ein Glas

Le Gusto Klare Delikate Brühe

besorgen. Oder Hühnerbrühe. Erledigt, 0,59 €. ALDI.

In München beim Schuhbeck wären es für die  Zauberbrühe locker 4,80 € geworden.

Was zaubert die denn so? Na, den achtfachen Reibach eben, netto, der nimmt es ja mit der Steuer nicht so genau. Mit Steuerdelikten in Bayern auffallen, da, wo eh keiner prüft, ist eine Leistung. Schätze: falsche Ernährung.

essen0027

 

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Die Physik in der Pfanne

Ja, was hat denn Daggi da wieder auf der Pfanne, werden erfahrene Followies fragen. Und zwar zunächst sich. Naturwissenschaftlich so weit vorne, diese Daggi, ob da zu folgen ist?

Doch keine Panik! Bewegen wir uns doch eher in der beliebten Blogrubrik „Kochblog“.

Und zwar wurde erforscht, wie man Pfannkuchenteig (für die coolen Jüngeren: Pancakes dough) in der Pfanne homogen verteilt, damit das so ein feiner Oschi wird.

Hier ein älterer Versuch aus der Experimentalküche der Dienstvilla, als es schon fast perfekt erforscht war, aber die Kamera verzerrte. Und das Licht war so seitlich. Irgendwie.

Pfannkuchen

Pfannkuchen als Pizza

 

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Hach, diese Franzosen!

 

(WM- extraordinär)

Pass auf:

Galette de pommes de terre,

da musste lange aber labern, biste watt zu spachteln kriegst.

Dabei willste nur schnell und schlicht:

Industrie 003

Als wenn datt so schwer wär…..

„Mmh, ein unerschrockener, dynamischer, neuer Außenreporter wäre dringend nötig. Jetzt, wo ich sehe- wiederholt sehe- welche Gefahren doch da draußen lauern, Daggi.“

„Nix da! Guck auf die DB- APP… sagen wir konservativ: den Fahrplan, den hat die DB ja wohl! und addiere 20 Minuten, da sind locker Fotos im Gleisbett zu machen.“

„Und wenn die pünktlich fahren?“

„Hahaha, damit wirst du Mitarbeiter des Monats, auch wenn der noch nicht um ist… ich schmeiß mich weg… DB… pünktlich….. kennste den? Käme ein Schweizer zur angegebenen Zeit in Köln an. Er so: „Sind die jeck!“ … ne, komm…“

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Kochblog extra

Zu Ohren kam mir, ein gewisser Jamie Oliver sei Starkoch, aber Pleite.

Und für den Fall, dass jemand in Panik gerät, weil neue Rezept fehlen, hilft Daggi gerne aus. Mal gucken, was sie heute auf der Pfanne hat.

Nun, zunächst fahren wir raus. Zum Angeln an den Fischweiher. Mit Lizenz, Angelschein, Lateinbuch, dem ganzen PiPaPo also.

Oh, da ist ja schon ein Schwarm Binnensee- Sardinen (sardinia theca lamina).

Sardinen

 

Ein Köder ist nicht notwendig, wenn man anziehend aussieht.

HA! Schon angebissen. Wir bringen den Fang direkt- also ohne Umweg über die „Fischerstube“-  in die heimische Küche.

Sardine01

Falls wir eine ohne Chili gefangen haben, heißt es zunächst: ordentlich pfeffern.

Solang kann die Dose geschlossen bleiben. (wg. Katze oder so!)

Dann servieren, schön mit wat dabei, is klar, oder?

 

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Für den sehr kleinen Hunger

Direkt als Kochblog rubrifiziert käme der Beitrag wohl in Schieflage.

Kleiner Imbiss?

Kalte Küche?

Ach, entscheiden Sie selbst, ob es ein auszuschneidendes Rezept ist:

>HappiHappi.

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Kochblog der Spezialitäten

Na, da wollen wir sehen, was Daggi wieder an wilder Exotik aus den Küchen dieser Welt aufgetrieben hat.

„Daggi?“

„Ja, heute wurde mir eine Spezialität der Krankenhausküche zugespielt.“

„Ah, klingt interessant. Für Kranke gibt es Feines? Gesundes?“

„Nun, watt mit Fisch… einer Art Fisch…. Fischiges eben.“

„Und, Daggi, wie sollen die Followies vorgehen?“

„Zunächst sind- ich vermute für eine Person von 16 kg- circa…. Moment— es sind genau: 3 Fischstäbchen zu besorgen. Die sind wohl- um Energie zu sparen- in der heißen Februarsonne aufzutauen. Geht im Sommer wohl schneller. Dann legen wir die in eine Pfanne mit Öl.“

„Mit Öl, das in der Pfanne erhitzt wurde? Ich Fuchs!“

„Nö. Ist ja der Trick. Lauwarmes Öl lässt die Stäbchen erst so richtig matschig werden.“

„Das klingt abenteuerlich, Lagerfeuer, wenn die Sonne untergeht und alle zu blau zum Grillen sind…. hach… damals…“

„Schriftführer! Am Lagerfeuer gab es sicher keine Möhren ungepfeffert dazu?“

„Nie! Fisch und Möhren? Gut, Fisch mit Bohnen, Zucchini, Erbsen oder noch watt. Oliven. Tomaten. Gebracht von Ober Gino. Aber nicht gepfeffert- ach! Gips nicht. Apropos Gips, Daggi. Sättigungsbeilage gibt es nicht?“

„Gibt es: kratzt du von der Rückseite gebrauchter Tapeten ab.“

„Sag nichts, die Kochfreaks ahnen es: warm und ungepfeffert!“

„Richtig. Bei gemütlichem Licht….doch…“

„Und wo gibt es solch feine Sachen, Daggi? Nicht jeder….. vermutlich niemand… kann das spontan nachkochen.“

„Nun, die DSVGO leistet da ihre Dienste. Ich kann nur das verraten. Das  Leckerli im Katholischen Krankenhaus Oberhausen zu suchen wäre falsch, aber es gibt ja noch anderen Konfessionskram, der nicht im Morgenland zu verorten ist. Oder Buddha bei die Fische ist es dann auch nicht … ach, lassen Sie sich es einfach nicht schmecken, Mahlzeit.“

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Daggis delikate Darbietungen

Oder auch: KOCHBLOG!

Wir befinden uns in der Experimentalküche in Daggis Dienstvilla.

Heute steht die Chefin am Herd, jawoll.

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„Und was wirst du heute zaubern, Daggi?“

„Nun, ich habe da an Ente  à l’orange gedacht.“

„Oh, das klingt exquisit. Da hast du sicher schon mal etwas vorbereitet?“

„Aber klar! Guxtu:“

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„Daggi! Da ist aber keine Ente dabei!“

„Naja, ich mache Ente  à l’orange für Arme. So Richtung Vorpommern.“

„Oder Oberhausen.“

„Auch Pirmasens.“

„Bremerhaven?“

„Bayerische Armutsrentner auch.“

„Fang an!“

„Nun, ich ersetze die Ente durch Hühnerherzen. Fertig.“

„Und die Orangen durch Cointreau? Das klingt listig.“

„Genau, wir wollen doch den Kindern nicht die Apfelsinen wegfressen.“

„Ah, Cointreau wird ja aus Schalen + Schnappes gemacht, da verstehe ich den Sparansatz. Und wie gehen wir vor?“

„Zwiebelchen anbraten, Herzen dazu, würzen, mit Cointreau ablöschen, Brühe dazu, Sahne rein, Saucenpulver einrühren, 1 h blubbern lassen. Nudeln kann wohl jeder kochen.“

„Klementina (!), haben wir nicht dazu ein Bild im Archiv?“

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Ob Daggi jetzt öfter in der Küche steht oder will  sie dem Schriftführer nur ein weiteres Aufgabengebiet eröffnen? Man wird sehen…..

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