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Biathlon. Eine Denkschrift

Hui, da habe ich mich mit der Überschrift aber gleich flott unter Druck gesetzt. Nicht dass ich den sog. Biathlon nicht verstehen würde, doch gleich  Gedanken dazu entwickeln- wozu? Wenn ich doch keinen Wintersport im TV sehen will, reichen andere Disziplinen auch. Aber, so wird gemunkelt, Biathlonübertragungen dauern länger, da könnte ich also länger nicht zusehen. Tja, wer den Durchblick hat…..

Einschiebend möchte ich nur die Rasanz des Bobrennens erwähnen.

Bob Daggi 1 (wieso ziert den rasanten Rodel denn keine Reklame für z.B.  Bier??  Auch edle Rotweine, die sicher gut zu Dinkelschnitten passen, kämen adrett  zur Geltung, Doppelzwinker):

bob

Aber zurück zum Biathlon. Jetzt habe ich ihn gefunden, den mit Trara angekündigten Gedanken:

Obwohl das Präfix bi ja zwei bedeutet, sind zwei BiathletInnen kein Quartett!

Schön mitzählen. Ich frage das später ab.

Apropos Quartett ohne Winter:

Mitunter findet Biathlon in Gegenden statt, in denen es nur auf einen Rundkurs geschneit hat; drumrum: Badewetter. Oder in Thüringen. Pfft.

Was gibt es noch? Volker Pispers: „Beim Langlauf landen Deutsche immer weit hinten. Aber schnallt man denen ein Gewehr auf den Rücken, holen sie Medaillen.“

Oha, zu kritisch? Wer weiß, wer mitliest.

Ich kann auch anders!

Der Biathlon Blues

Im Winter scheint’s in Sendern Sinn

da fallen sie im Schnee längs hin

Und nehmen dann ein Schießgewehr

sie schießen längs- und bloß nicht quer!

Mit Vehemenz und Akkuranz

und aus gehöriger Distanz

auf Kringel mit wohl Punkten drauf.

Danach erst folgt ein neuer Lauf

mal bleibt man stehen. Dann auf’n Bauch.

Soweit ich blicken und  ermessen kann:

Der Sieger heißt wie stets:  Viessmann.

Jetzt muss ich den Dreh kriegen zu den positiven Seiten dieses so wunderbaren Sports.

Eine gute Note fürs Halbjahreszeugnis MUSS drin sein. Könnte klappen, wenn die für eiskristallklare und herzerwärmende Bewertungen bekannte Claudia aus nicht- Oberhausen (Name von der Red. cool modifiziert) in der Jury….   WAS? Zeit rum? Hefte zuklappen? Ich wollt doch noch….  Menno!

 

 

 

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8 Kommentare

Eingeordnet unter Dinkel Grundlagen

Gülden, adelig oder so…..

Tja, liebe Freundinnen der Gelben Blätter, Sie wurden ja ach so selten mit heißem Stoff über Prinzessinnen und schwangere Königinnen bedacht.

Als Daggi bei der Konferenz dieses Thema erwähnte, musste ich mal aufs Klo. Half aber nicht. „Da bringen wir Schönes zu, mach mal.“ Wir heißt natürlich ich, der gepeinigte Schriftführer, muss jetzt ganz stark sein.

Was haben wir denn da?

Die persönliche Assistentin von Herzogin Meghan hat gekündigt.  So’n Scheiß aber auch, muss die Olle etwa selber ran?

Maxima und Willem- Alexander: Hurra! Ein Söhnchen. Wird auch nur ein Frikandel- Lutscher, so sieht es doch aus! Oder ein Haschbruder, man kennt sie doch, die Niederländer.

Was noch….. aah!

Grace Kelly, hä, die lebt noch?

Steht da ja: „01:03 bis 03:00 Uhr
Der Konzertmitschnitt: Grace Kelly im Mai 2017 in Feldbach.“

Mal sehen… lauschen:

https://oe1.orf.at/player/20181110/533060

11 Kommentare

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Frische Klänge?

Nicht ganz.

Ist von 1958 und klingt doch frischer als es die CSU tat, tut und tuten wird.

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Eingeordnet unter Daggi dirigiert

Antizyklische Blogbuster 029

Guten Morgan!

Wünsche ich mir zunächst.

Und danach allen, die jetzt schon wach sind.

Oder sich erneut umdrehen… ihr seid wohl Sidewinder?

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Eingeordnet unter Daggi dirigiert

Der NDR ist noch gleich wer?

Richtig, der Laberfunk, der für den berüchtigten ESC zuständig ist.

Und so darf die Saxofonistin Anna-Lena Schnabel, die den Echo Jazz erhielt, aber nicht  auch noch ihr prämiertes Lied im Dokumentarfilm über sie spielen, das wäre ja noch schöner. VERBOT! Brauchst gar  keinen Erdo.

Hätte sie lieber was in Richtung Kochblog machen sollen, das darf auch im NDR laufen.

Samstag, 21. Oktober 2017,
22.05 Uhr
Erstausstrahlung, 3sat

http://www.zeit.de/kultur/musik/2017-10/der-preis-der-anna-lena-schnabel-jan-baeumer-film

Saxo_640

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Eingeordnet unter Daggi dirigiert

Goldener Oktober- oder:

fuck Fischer!

Besser:

Autumn in New York

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Das Federvieh

ob groß ob klein

will nicht in’n Käfig rein.

Steht was vom Buck dran, ist aber Branford Marsalis drin:

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Eingeordnet unter Daggi dirigiert

Daggi, keine Gespräche durchstellen!

Ich habe da etwas erspäht.

Da muss ich ran, bevor es wieder weg ist!

Ist noch frisch im Netz.

So, fertig.

Ist erwartungsgemäß so gar nichts für das dt. Deppen- TV.

Fast 2,5 h und nix zum Mitklatschen.

Sound 004

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Eingeordnet unter Daggi dirigiert, die Darstellerin

Ein Schriftführer braucht Urlaub

Wollte er doch soeben flinken Fußes Daggis Dienstvilla bis hin in das Musikalienzimmer gar selbst durchmessen um durchaus wachen Ohres das zuvor erwähnte Meiserwerk… oha! Nicht Meisers Hans, bewahre! Meisterwerk: Kind of Blue .. wie sagt man… in den Player zu wuchten? Kannste den Weg dir sparen.

Klick.

 

Ist bestimmt auch so illegal wie es diese EU- Richter für Streams nun festlegten. Deren hohlköpfigen Auslegungen kann ich nicht folgen. Strategien aus Trumpistan, wie und warum FOXsport sein Programm über die Bundesliga verbreitet, oder eben nicht es tut, es aber sichtbar ist, kenne ich nicht. Kann doch sein, dass die Europäer als Kunden gewinnen mögen, weil deren Stream besser als der aus Brexistan läuft?

EU- Richter kennen  aber den Alltag der DEUropäer nicht. Denen muss man nix aus dem Netz reinschieben. Wenn die nicht spuren, wechselt Kanzler Bethmann Hollweg –äh, der Sinneskumpel heißt ja heute Schäuble, die aus. Belgien kennt das. Die Raute schweigt. Was ja prinzipiell fein ist. Wenn man keine Ahnung hat. Aber oft hört man sie dennoch. Was soll der Scheiß? Über Sommerzeit abzustimmen brächte dem Politzirkus ein Ergebnis, das der Politpöbel erst akzeptieren wird, wenn die PRO- Sommerzeitler alle schwer beschattet da liegen, wo Tom Waits “ The rains plays such a a lovely  sound.  there 6 feet underground“ verortete. Habe vor 18 Tagen Tom Waits sogar wieder im dt. Radio gehört.

War Karl Lippegaus. Der darf das. Die Radiokinder wissen nicht, was sie dürfen, können, sollen…außer  zu krähen von Hits der Nichtigkeit der Gnaden des Bowlen und einem der Bowle in Übelkeit in Wirkung nicht nachstehenden Dieters ähnlicher Schreibweise. PAH!  Im Radio. Schon früh. Man traut sich kaum noch bis 06h in der Kneipe zu hocken.  (Gut, in welcher, it’s boaring Oberhausen, das letzte Drecksnest im aktuell gültigen Staatsgebiet, das aber auch durch Eroberungen den Platz halten kann!)

Gehste raus, sollste grinsen. Lustig sein, weil alle Autos so erfrischend  koloriert sind wie trübe Teenis vor Schulen, alle kollektiv dem Ahmadineschad oder wie der Iran- Penner heißt, im düsteren Gewand sich übertrumPend,  untertänigst im farblosen Alltag sich der fortwährenden Trostlosigkeit andienen. Sonst kann es nie zum Anwalt reichen. Kennen die das Lohngefälle in N.Y,N.Y vom Elektriker, Klimatechniker zur Resterampe, wie sie den Anwalt aber nie nennen, die G(F)azettler?

Ist hier Wien? Der Zentralfriedhof? Ach, das Lied kennen die Trantüten sicher nicht. Hören lieber den Alpen- Fascho Gabelheini oder wie der nun wieder heißt.

Dank an Karl Lippegaus für 40 Jahre ohne Deppenradio.

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Diese Jugend!

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