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Der Kunstmärz der Daggi

Viel Regen in den letzten Tagen, da hat sich Daggi wieder mal in ihr Atelier im Ostflügel der Dienstvilla begeben. „Ein Licht wie in der West- Toskana um 11 Uhr- wennet nicht schifft!- zum Malen wie gemalt“, so die Dinkelschnitte. Hier kopierte sie einst u.a. auch das bedeutende Werk Franz Marcs “Der Turm der blauen Pferde”, ohne das Original nur zu imitieren.

Flugs pfiff sie sich einen zünftigen Grappa rein.

„Cin cin! Ach, noch einen, ist ja vom Schriftführer, hihi.“ 🙂

So erfrischt ging es ans Werk.

An das Werk, das als „Bier und Braeburn“ den Kunstmarkt bereichern sollte.

Kunst9485

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Ausgerechnet Auberginen?

Stadtbekannter Pastamann

oh Herr Ober Gino

schaffe was zu Spachteln ran

mit Aubergin… oh:

und Grappa auf die Haus-e.

Fürs Kind ’ne kleine Brause.

Grappa

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Maria Schnee

Nun, es  interessiert mich der religiöse Schwurbel nicht.

Einen an der Klatsche haben die doch:

„Die Madonna soll in der Nacht auf den 5. August 358 (wie? so alt ist die Madonna schon?)  dem römischen Patrizier Johannes und seiner Frau erschienen sein und ihnen versprochen haben, dass ihr Wunsch nach einem Sohn in Erfüllung gehe, wenn ihr zu Ehren eine Kirche an der Stelle errichtet werde, wo am nächsten Morgen Schnee liege. Das Ehepaar begab sich daraufhin zu Papst Liberius ( Beckenbauer,  Libero), der denselben Traum gehabt hatte. Am Morgen des 5. August sei die höchste Erhebung des Esquilinhügels weiß von Schnee gewesen.“

Ich vermute in der römischen  Gegend:

Grappa gehte niche nur auffe die Haus-se,

sondern auch voll in die Katholikenbirnen. Wachst in der Badewanne auf- seinerzeit noch weit und breit kein Bahamabeige oder Geilgrün-  und schon verpeilt, oh, schau, welch weißer Hügel!

Grappa

Realistischer ist doch die Lederallergie. Oder noch nie aufgewacht mit dicker  Birne in Tateinheit mit  Schuhen an den Füßen? Klassischer Fall von Lederallergie, aber hossa²!

Mehr braucht es zum Thema aber nicht als:

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Oha, Daggi war wohl b(e)reit…

Denn wie dieser Typ

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in die Dienstvilla gelang wussten auf Ansprache- sensible, feinstfühlige Ansprache, als er um mein J*ver schlich- weder er noch Daggi so genau.

Naja, ich will ja nicht viel spekulieren.  Weiterlesen

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Mai- o mei

Nun lockt der Mai

mit seinen Glöckchen

heut‘  hat man frei

und nimmt ein Schlöckchen.

Und Daggi, was nimmst’n du so?

Ich nehm‘ nen Grappa

und höre was von Zappa.

Das ist doch Uso!

Das ist perfide- geht es noch gemeiner?

dann bleibt für mich doch keiner!

Na, dann höre ich halt

 

 

 

 

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Freizeittipps für Italiener

Guten Morgen!
Ihr habt ja nun einen gewissen Freizeit- Überschuß.
Hier meine Anregungen:

Buon giorno!
È ancora oggi un certo eccesso di tempo libero.
Qui sono i miei suggerimenti:

 

 

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Schicksalsspiel heute:

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Schiedsrichter kommt aus

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, wo man Hitler in neuen Schulbüchern  als großen Feldherren verehrt.

Und wo dieser gauck schon fünffach war. Russland: null.

Dann ist das Resultat doch wohl klar.

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Frühlingszeit- Früchtezeit!

Wer möchte nicht- wenn die Sonne lacht und die Vöglein zwitschern- gerne mal einen Obsttag einlegen? In Daggis Dienstvilla ist man von diesem Konzept der Schule der modernen Ernährung total überzeugt. Wird auch sicher für jeden Geschmack  etwas dabei sein.

 

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ZDF mal wieder vollpanne

Schleppen Bier zwecks Geschmackstest wohin?

Ins Allgäu!

Das den Weißbierlutschern kein Jever schmeckt hätte ich auch mitteilen können, ohne dafür Geld zu verballern.

Jever- Kühlschrank

Jever und Problembär in Bayern

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Cafe Journal Oberhausen- das Jubiläum

Minutengenau habe ich es nicht parat, aber in diesen Tagen ist wohl seit 15 Jahren geschlossen.

Sieht man aber kaum!

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Der großzügige Ostflügel geht gen Norden noch weiter!

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Sonnige Südseite mit Einflugschneise

Wird sind ja nicht in Detroit, wo die Deutsche Bank einfach alles platt macht. Gut, geplant war da schon wieder Großes, denn das Schwimmbad dahinter wurde erneuert und das das ehemalige Altersheim gegenüber zur Seniorenresidenz geup- gedatet.

ZU FRÜH für mich!

(„Hä?…..wer war das da? Was heißt denn da: „weiß man es?“)

Nein, Pläne für ein weiteres, schön leeres, aber modernes Büro/ Geschäftshaus gab es wohl. Und ganz sicher auch genug Schwarzgeld, denn wir befinden uns wo? (ja du nun wieder, Panama….)

Aber irgend etwas mit Denkmalschutz ist  ja immer. Ich lach mich kaputt.

Reisenden  aus Mülheim wollte man die Oberhausener Südflanke frischer präsentieren. Alles Experten! Als ob jemals jemand aus Mülheim, dem Baustellen- und Einbahnstraßenparadies, rausgefunden hätte! Oder warum ist Mülheim die Kommune mit dem höchsten Altersdurchschnitt? Siehste!

Früher war die Kneipe „Edelweiß“ benamst. Und trotz deren Existenz bin ich die Schule dahinter rein gegangen. Warum auch immer….  Bis uns ein Lehrer eben in die Kneipe gezwungen hatte beorderte. Pils 65 Pfennige…. habe ich gehört! Rein zufällig führte mein Weg während der Lehre da auch vorbei. Aber erst nachmittags, mit einem Gesellen, kamst schon wieder nicht vorbei, verzwickte Lage. Dann war Pause. Ist ja schließlich eine Großstadt. Da will man sich doch nicht von einem Dealer abhängig machen.

Als aber CAFE dran stand, war man taktisch fein raus. Cafe ist keine Kneipe. Brillante Tarnung. Denn das Gebäck bestand aus Hackfleisch und die Sahne hieß Senf. Im Kaffee schwamm Grappa und Petra war prima.

Wie schrieb bereits Jörg Fauser so richtig? „Eine gute Bar an einem Abend, bevor die Meute kam, mit dem ersten Drink des Tages und einer Frau, die zuhören konnte, das war soviel Glück, wie ein Mann beanspruchen durfte.“

Zum Sport: kleinere Konflikte gab es, wenn auf dem Fußboden Billardkugeln und Würfel gesucht wurden, da stießen die Fraktionen schon mal mit den Köppen aneinander. Aber niemand trat dabei  auf fremde Hände. Alle wussten: die braucht es noch für den Heimweg!

Tempi passati, alter Schwede.

Bedenke:

Realität ist die Illusion die durch Abwesenheit von Alkohol entsteht.

Der Heimweg:

 

Aber immer dran denken:

Nanu? Im Doppelpack?

Wagen stehen lassen!

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Bestenfalls das Zweirad nehmen.

Seltsame Welt der Männer. 

Alle Wege führen in die Kneipe.

(Jack London, König Alkohol)

 

 

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