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Die traut sich was!

Kunst soll ja provozieren.

Aber doch nicht so!

Munter malt Daggi mit ÖLfarben etwas, was sie benamst:

Der Traum der Massen

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Geburtstag der Kunst

bildschirmfoto vom 2019-01-02 18-35-47.png

Öl auf Graphit, D 2019, Daggi D. bei Westwind nach einem Cointreau

Geht aber auch mit: https://neave.com/imagination/

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Die Dinkelschnitte informiert:

ERNEST MICHAEL DINKEL hat gar keine Schnitten gemalt!

Musste er selbst wissen.

Pah!

Aber wem £600 – £800 für seine Bilder reichen…. und wer dann noch zu früh stirbt.

Die Nachfrage ist doch da!

Menge

Malt uns Daggi! Wir wollen Daggi!

 

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Eingeordnet unter Daggi deklamiert, die Darstellerin

Hefte raus, Bildbeschreibung!

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Hier hat die Künstlerin sicher bewusst auf feine Akzentuierung durch eine milde Herbstsonne verzichtet. Mit feinem  Pinsel bringt sie ein Blau als zentrales Gestaltungsmerkmal ins Bild, ein Blau, dass man sonst nur von der östlichen Adria in der Herbstsonne kennt. Mit ein bis drei Slivovitz lässt sich der Eindruck auch in der heimischen Stube lässig nachempfinden. Es scheint die Künstlerin eine Getriebene zu sein; noch ist ihr Weg nicht zu Ende. Auch lassen die seriell mit sicherem Pinsel eingebrachten Elemente eines satten Rot hier den Einfluss des Balkans vermuten; das Auge des Reisenden sieht sofort eine feine Aufreihung köstlicher Cevapcici. Das andere Auge, das auch mitessen will,  vermisst jedoch einen goldigen Pommes- Ton im Ensemble. Sicher gibt es „Reisrand“, so mag ich  das bleiche Weiß deuten, das dem Bild aber eine gewisse Tiefe, ach, aber auch Breite gibt.

Grautöne rahmen die zentrale Botschaft dezent:

Halte nicht, Wanderer! Verzage nicht, es gibt immer mehrere Auswege. Auch wenn das die Künstlerin nur spärlich mit dem Hintupfen der Farbe der Hoffnung, dem Grün, untermauert.

Resümee: Wer  dieses Frühwerk einer noch nicht so prominenten Künstlerin zum noch günstigen Kurs in seinen Besitz bringt, macht mit dem Blick in die monetär unbestimmte Zukunft sicher keinen Fehler.

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Kunst, Emden, Marc, Wiederholung

In der Emder Kunsthalle wurde ja neulich ein unbekanntes Werk von Franz Marc entdeckt. Unter dem Bild „Die blauen Fohlen“ war das Bild zweier Katzen  versteckt.

Glaubt die Restauratorin dort. Und die Kunstwelt natürlich auch.

Echte Kenner jedoch ahnen, das war doch sicher ein neuer Coup der Dinkelschnitte!

Wie einst bei Franz Marcs “Der Turm der blauen Pferde”. Wer hat denn da wohl die geniale Kopie gefertigt?

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Besuch beim Mäzen

Heute gewährt ein großer Förderer der modernen Filmkunst einen kleinen Einblick in seine Sammlung alter Meister.

Folgen Sie mir in den Saal: „Die frühen Dinkelschnitten“

Aber nicht anpacken! Und die Kippen aus!

Sehr historisch.

 

Sammlung BigPI

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