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Ein Kontrollbesuch

Das sprach sich natürlich schnell rum. Und niemand wollte es so recht glauben.

Einst hatte es nach Daggis erster Optimierung eines Bildes von Franz Marc glatte acht Jahre bis zu einer weiteren Schöpfung gebraucht. Und jetzt sollte es so fix gehen? Sollte es! Eine Kunstkennerin will eine DAG_Sammlung sich aufbauen, jetzt, wo die Preise noch moderat sind, und orderte ein Werk. „Die gelbe Kuh“ soll es sein. Und der erste Übertragungswagen hat sich schon vor der Dienstvilla aufgebaut, schnell noch die Antenne hochfahren, und das Signal geht in die Welt.

Aber Ruhe! Sie malt wieder.

Ob es schon morgen fertig ist?

 

 

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Daggi hilft

Und zwar den Museen, die sich mit der adligen Bande der Hohenzollern rumärgern müssen. Dazu öffnet sie ihre Schatulle- nein, das wäre ein zu minimalistischer Ansatz- ihr Kunstdepot, und wird einige der Werke aus ihrem Œuvre zur Leihe anbieten. Kleine Gebühr nur. Oder wolle kauffe?  Halt dich fest, ich leg noch ’ne Yucca- Palme oben drauf! Also, zugreifen: alle Epochen, alle Stilrichtungen.

Mal schauen, was im Angebot ist.

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Ein späteres Werk der Künstlerin. So gegen 22:30 Uhr entstanden. Da bringt sie die Dunkelheit schön ein, wobei die klaren Strukturen der Dienstvilla  mit feinem Strich in den Farben des Herbstes ins Werk einfließen. Eher was für moderne Kuratoren.

Und weiter?

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Nanu- nana, schon wieder Abend? Nää! Schweres Sommergewitter im Anzug. Blitzgescheite Kunstnasen sehen das sofort. Eher ein Stück für Urlaubsorte, wo es nur echte Freaks sehen werden, nicht Touri- Massen, die von Regen nichts sehen wollen. Sorge spricht aus dem feschen Antlitz der Künstlerin.

Und da wäre noch

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„Bier und Braeburn“. Sicherlich etwas für die Räumlichkeiten bei TV- Köchen. Die damit ja auch bewiesen, dass sie von mehr als übers Kochen labern was verstünden.

 

Auch Kopien großer Werke hat Daggi auf der Pfanne. Franz Marc.

Komm, einen noch:

Hier- so die Künstlerin- zeichne und zeige ich mal auf, wie es beim G 7 Gipfel leuchten könnte. Aber bei den Gestalten, die da auflaufen…..

Weitere Werke sind dem Katalog der Dinkelschnitte zu entnehmen. Erhältlich in gut sortierten Kunst- Boutiquen. (In Wuppertal z. Bsp. direkt neben der Herren- Butikke.)

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Kunst, Emden, Marc, Wiederholung

In der Emder Kunsthalle wurde ja neulich ein unbekanntes Werk von Franz Marc entdeckt. Unter dem Bild „Die blauen Fohlen“ war das Bild zweier Katzen  versteckt.

Glaubt die Restauratorin dort. Und die Kunstwelt natürlich auch.

Echte Kenner jedoch ahnen, das war doch sicher ein neuer Coup der Dinkelschnitte!

Wie einst bei Franz Marcs “Der Turm der blauen Pferde”. Wer hat denn da wohl die geniale Kopie gefertigt?

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Die Kunstszene 01/12

Franz Marcs „Der Turm der blauen Pferde“ ist seit 1945 verschollen. Das ist Anlass genug für Daggi Dinkelschnitte, sich in den Zeiten, in denen ihr Nagelstudio weniger frequentiert ist, einer Rekonstruktion des Werks zu widmen. Farbe ist ja da. Sogar Blau. Ich konnte kurz vor Vollendung der Arbeit schon mal einen Schnaps Schnappschuss machen. Verehrte Kunstfreaks, erkennen Sie das Original?

how to make a gif
How to make a gif

 

So, bis Daggi das Werk finalisiert haben wird,

können ja schon die ersten Gebote in die Kommentare geschrieben werden.

Aber Leute, beschämt sie nicht….. smilies smileys

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