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Dieser Dobrindt!

Naja, wundert mich nicht, dass er Gaffer bestrafen will.

So ein Gaffer ist ja schließlich Oberbeleuchter beim Film und dieser Dobrindt als solcher und sehr speziell  ist ja obenrum wohl nicht so doll erleuchtet. Womöglich „durchleuchtet“, wie  Oma das  Röntgen nannte.

x-ray-

„Und, wie sieht es aus, vorzügliche Fachkraft?“

„Kann man wohl nichts machen.“

„Ach, menno! Getränk, Biergarten am  Rhein?“

„Doch! Muss nur zunächst den Dobrindt löschen. Dann den Durst.“

„Ersteres wird schwer. So tief wie der bei der dt. Automafia drin steckt… der müsste Kanzler werden, sonst könnte der plaudern.“

„Uuups… haben die auch Schnaps im Biergarten?“

Schnaps

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Rohr verlegt!

Sogar zwei. Oder noch genauer: zwei Rohrpaare vom Durchmesser 3 m trafen sich vorgestern nördlich von Daggis Dienstvilla. Schmutzwasser, das noch durch die Emscher als Oberflächenwasser stark müffelnd- besonders im Sommer- von Dortmund gen Klärwerk nahe dem Rhein suppt, wird eingebuddelt.  Oben wird es dann bald ein gurgelnd Bächlein lieblich, der Dreck kommt nach unten. Kostet 4,5 Milliarden Euro und wird wohl pünktlich fertig. In Deutschland. Eine Großbaustelle. 60 km lang. Und die beiden Rohrpaare treffen dort aufeinander, wo es geplant war. Und kein Chinese war dabei. Da stimmt doch etwas nicht! Ne, komm, der Bahnchef „Hartmut“ Mehdorn war zum Glück ausgelastet, Thomas Middelhoff im Knast, Klaus Zumwinkel im Verließ… ach doch bloß: verließ das Land; dann geht was! Und Dobrindt ist unten rum eh nicht zuständig, puh!

Oben:

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Hier geht es sozialdemokratisch zu, also mit Wumms nach unten:

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Daggi beteiligt sich auch. Künstlerisch.

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Offiziell sieht es so aus:

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Sensible gehen besser weg…

Wohin? Zum lieblichen Dobrindt oder… was weiß denn ich.

Denn wie in erstaunlicher Art und aber auch sehr weise festzustellen ist, fehlt etwas im zauberhaften Werk hier:

Denn drin sind Bilder der prä- digitalen Ära, schlecht gelagert und dennoch per Scanner ins Video gewuchtet. Um die bescheidene Bildqualität vergessen zu machen gab jedoch es Möglichkeiten. Vom Bilderklau online über Getränke verabreichen (VETO vom Schriftführer selbst!) bis zur Idee und deren Ausführung, die Tonspur digital zu erstellen. Monolingual Inserting multichannelled- overdubbed- direct resampled könnte man sagen, wenn man keine Ahnung hat. Oder beim Sender schuftet. In der Frühe.

Zurück zum Drama, zum fehlenden Bild.

Es waren wohl vor sechs Jahren die Zeiten noch nicht reif für solch schonungslose Aufnahmen. Aber  die Welt ist ja eine andere, seit sie erklärt hat, es erneut zu wollen, diese Merkel!

Hier nun also Daggis noch- lange- nicht- Schriftführer bei der Querung der Sierra Nevada am Mono Lake.

Verdammt, fast hätten… wir es ..seufz…zusammen ….geschafft…. sorry, Fury, oller Sauerbraten…..aber lecker! Und alles aufgegessen! Ich höre heute noch das Klagen der Schakale. Damals gab es nur 3 TV- Programme, heute ist Dobrindt perma- on.

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Ob der Fotograf rechts  auch im Bild sein möchte oder wo der aktuell ist… keine Ahnung.

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Nahles‘ Jobwunder

Zu Pfingsten hat selbst so eine frei, die sonst auch nix Gescheites tut.

Und da hat sie zufällig Formel 1 geguckt.

Und da kam es ihr erneut!

Ein neues Beschäftigungsprogramm muss her!

Vom Dobrindt (Rechtschreibprüfung: Todbringend!), einem der sonst auch nix Gescheites tut, wollte sie erfahren, wie viele Straßenkilometer denn im Eigentum des Bundes sind.

Und dort wird sie sofort und flächendeckend, ganz wie beim Autorennen, Streckenposten einsetzten.

Erste Posten sind schon zu besetzen; Getränke aber selbst mitbringen!

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Ein »Social Media Monitoring Tool«

So etwas hat sich die Nürnberger Bundesagentur zur Beschönigung der Arbeitslosenstatistik basteln lassen.

Will damit die Blogs und Twitters u.v.m. dieser Welt auf Verdächtiges abklopfen.

Und damit denen nicht langweilig wird, wird ab sofort zurückgebastelt.

Es war einmal ein Arbeitsloser…uuups…. Arbeitsuchender, der wollte sich etwas entspannen.

Aber nicht in Nürnberg, denn da sitzt ja die BA.

Er wollte in den schönen Hartz 4 Tage lang,  Er sah zu, dass sein rechter Schuh reisetauglich wurde, ein Riester (Flicken aus Leder bei der Stiefelreparatur, für die Schlapphüte) tat da gute Dinge. Aber wie in den Hartz kommen? Ein Gauck ler kam des Weges und sprach: „Gehe er doch über die Steinbrück“ und deutete gen Osten. Na, so was ba nahles, da hätte er auch selbst drauf kommen können. Er pellte eine Clement ine, puuh, war die bitter. Auf einer Lichtung stand ein DobRindt und jaulte sehr. Denn die Herde vom Seehofer- Bauern hatte schon alles abgegrast, ein sozialer Kahlschlag war das! Aber auf kargen Merkel- Böden wächst eh nicht viel. „Friss doch vom Mehdorn“, rief der Wanderer dem DobRindt zu, und- vorsichthalber- wenn es von schottischer Abstimmung war- auch noch in english: eat Mehdorn! Your head Putin the bush!“

Der Wanderer setzte sich auf eine klapprige Bank. An Commerz dachte hier draußen niemand. Er holte sein mobiles Endgerät aus dem Rucksack und wollte RT Deutsch gucken, söder Empfang klappte. War aber nix. Ab ins Gasthaus. „Roland Koch mir ’nen Fisch!“ In Vorfreude Seibert eer. Am Nebentisch zeterte der Wirt, ein Gast war wohl knapp bei Kasse. „Na gut, rufen sie Ihre Schwester an, von der Leyen Sie sich das Geld.“

Der Wanderer setzte seinen Weg fort, am Steinbach längs. Der müffelte und war recht braun. Hier wuchs keine Erika. Wuchsen die nicht eh eher in Schwesig Holstein? Egal, aus dem Rucksack nestelte er ein Oettinger. So etwas gibt nicht nur der Hannelore Kraft. Und nimmt den Sch Merz. Ach, noch ein Döschen. Daheim würde er natürlich die Statistik fälschen. Er war Weise! Und nicht Alt!

Weit und breit kein Jobcenter. Das war gut.

Weit und breit keine Bahr. Das war nicht gut.

Er machte sich Sorgen, denn irgendwie fand er nicht mehr raus aus dem Hartz 4 Tage waren bald um!

Wenn er nicht pünktlich beim Fallmanger erschien, könnte er bald dem Hoeneß Gesellschaft leisten.

Er gugelte schon den Flugplan.

Doch in München war Stau, alles voll.

Wohl ausgebucht von Siemens, BMW und der CSU, denn wer betrügt, fliegt.

Sollte er wohl den Gazprom my Schröder mal anrufen?

Besser nicht, der sah da sicher Roth!

Was tun, sprach er zu sich wie einst Lenin.

Keine Ahnung.

Aber eines sicher: die KPD bleibt in der Beraterrepublk D verboten. Weil die „Soziale Marktwirtschaft“ ja Wohlstand für alle bedeutet. Ist man beim BVG noch immer der Meinung?

Verboten werden, das kann der NPD nie passieren im Rechtsstaat.

Sollen die doch in Nord- Korea oder Kuba erst mal schöne Parteien zulassen. Oder Göring- Eckardt.

Deutschland braucht keine Alternativen.

Denn Deutschland geht es gut.

Der Wanderer wurde müde, schlief ein und hatte undeutsche Pelmeni- Träume……

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Dass Pelmeni aus Daggis Kantine gemäß Routenplaner nur 3km von Daggis Dienstvilla entfernt produziert werden, wurde im Blog schon erwähnt. Neben RWO. Vom Ruhrie also. Aber die komplette Produktion kann hier nicht verschnabuliert werden, Export- Sanktionen hin oder her. Auch wenn Daggis Schriftführer sich Mühe gibt. Billiger wurden die aber auch nicht…..aber Wirtschaft kann eh nur die Partei mit neuer Farbe im Logo. Echt frech. Ich wollte doch die Soundcloud- Beiträge zur FDP ruhen lassen…..aber wenn die so weiter machen….ich kann auch anders!

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