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Alle Jahre wieder: Buchmesse

Für einen Mittwoch doch recht früh kommt Daggi in mein Schreibstübchen.

„Na? Dran gedacht?“

„Moin zunächst.“

„Jajaja… und?“

„Muttertag??“

„Quatsch. Bu-hu-huchmesse. Das sagt doch wohl alles?“

„Ach, ich soll den ollen Film wieder….?“

„Sicher. Überleg mal, wie viele Tatort- Wiederholungen in nur einer Woche laufen. Und immer an die Leser denken, die neuen.“

Na dann.

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Internationaler Kinder- Fernsehtag (UNICEF)

Hey, Daggi, möchtest du den lieben Kleinen etwas aus deinem Lebenswerk zeigen?

Puuh…ich weiß ja nicht. Ist da etwa  Kindgerechtes dabei? Würde mich ja wundern.

So direkt weiß ich das jetzt auch nicht, ist ja schon länger her.

Aber du bist doch das Regiewunder! Texter, Komponist, Cutter….

Jaa, mehr davon.

Tätschel!

5000klein

 

 

 

Na gut. Ich gucke nach.

Der Schriftführer zieht sich kurz zurück.

Gluckgluckgluck–aaah- öörps- ich hab’s! Da war doch neulich von der Leseschwäche in den 4. Klassen InDissmUnßrmLande zu lesen. Und da sollten die Kinder sich doch mehr mit Büchern beschäftigen dürfen.

Und wo, wenn nicht hier? Wann, wenn nicht jetzt?

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Daggis kleine Journalistenschule

Verehrte Anwesende, heute möchte Daggi zeigen, wie man einen journalistisch einwandfreien Beitrag mit einem passenden Foto verlockend für die Leser aufhübscht. Unter der Schlagzeile

Wieder Zirkus auf Schalke!

melden wir, dass Schalke den Trainer entlassen hat. Mist, so eine Nacht- und Nebelaktion aber auch, denken wir uns. Woher bloß ein Bild dazu nehmen? A R C H I V ist das Stichwort. Voilà!

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Und schön hören wir erste Stimmen, das sind doch aber die ganz falschen Farben, wenn es um S04 geht. Wäre  doch eher Dortmund. Das aber lassen wir an uns abperlen, Herrschaften, ach was, abprallen lassen wir es! Denn wenn die ARD syrische Hubschrauber und der WDR fünf Jahre alte Manöverfotos russischer Panzer für eine vermeintliche Invasion Putins hernehmen, scheint uns ein Wanderzirkus doch sehr passabel.  Es geht schließlich um Zirkus, nicht um Farbenlehre. Wobei die rote Ampel bei einer Trainer- Entlassung ja Bände, ach: Regalmeter an Bildbänden spricht.

Wenn Sie diesen kleinen Daggi- Tipp in Ihre zukünftigen Arbeiten einfließen lassen, winkt sicher schon bald der Pulitzer Preis.

Gibt es dazu noch Fragen? …………Nicht.

Gut, dann  folgen Sie mir nun auf die Frankfurter Buchmesse, die offiziell erst morgen öffnet. Ist heute also nicht so voll, gibt aber auch keine Schnittchen, nur Ihr Dinkelschnittchen, wenn ich den kleinen Spaß mal einstreuen dürfte……

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Daggis leckerer Lektüre- Tipp

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Guten Abend, liebe Bücherfans, ich begrüße Sie zur Februarausgabe von Daggis kleiner Bücherschau. Heute möchte ich Ihnen ein Werk vorstellen, dessen Titel zunächst Panik erzeugen mag. Denn wer denkt bei die „Die toten Seelen“ nicht gleich an die GroKo, einer Vereinigung übler als der ADAC, die sich und sogar der Roth-  Claudia neue BundestagsvizepräsidentInnenjobs + Diäten- Erhöhung verschafft, sonst aber zu nichts kommt? Und wie tot Seelen seien mögen, die sich für Darbietungen des Dieter Bohlen interessieren, na, das muss ich hier ja wohl nicht ausführen? Da könnte ich ja gleich ausschweifen, hin zum HSV.

Zurück zum Buch. Das liegt angenehm in der Hand, hat es doch mehr Seiten als die FDP an Mitgliedern zählt. Und nun, da ich die FDP erwähne, kann ich auch elegant den Bogen zum Sujet Gogols spannen. Worum geht es? Erstes Dilemma: 1842, Russland war digital noch nicht auf der Höhe, aber damals war Putin noch nicht der Schuldige. Das macht das Werk in breiten Kreisen (Brüderle u.a.) schon zum Machwerk, nicht lesenswert. Wohl aber interessiert es den SuperWolleC. (Clement von der Hartz- Bande sehr). Denn als er las, es bedarf gar nicht  lebendiger Leibeigner, sog. „Zeitarbeiter“, nein, auch mit toten Seelen (SPON, FOCUS) ist so mancher Rubel abzuschöpfen, ging ihm beinahe einer ab, aber ….das Alter….naja, ob am Ende der Protagonist Tschitschikow, dieser Emporkömmling, ein Konto in der Schweiz eröffnete und ob Lenin dann davon die Bahnsteigkarte für die Reichsbahn bezahlte, all das steht natürlich nicht drin. Mal wieder typisch, fast möchte man  meinen, der Autor spielt auf die Jelzin- Ära an oder ist Kochblogger bei WP.

Weiter Literaturtipps gibt es….im Werk, unter Zeitdruck entstanden, so möchte man es formulieren….ein Frühwerk, sorry…und ich muss mir mal die Haare machen, oder?

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Wie? Buchmesse?

Jetzt schon? Tja, nicht nur Berlusc*ni war baff. Vorgestern galt es  noch  ein Titelbild zu „taken“, dann ein „Feines sich einbringen“ in den temporären Kunstbetrieb der souveränen Pinselführung…  und das Haar war noch immer prächtig, als Daggi die Buchmesse eröffnete.

Erstausstrahlung auf diesem Kanal! Was nicht „Premiere“ bedeutet. Ist aber egal, seit bei  „youtube“ die Statistiken  entfallen…..

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