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Mehr Verantwortung übernehmen

So tönen sie ja laut, wenn sie es wie so ein US-Präsi machen wollen. Der hat ja daheim ungefähr so viel zu melden wie eine Sparkassenzweigstellenleiterin in Schwäbisch Gmünd; will also immer international groß ran.

Und weil es im Inland auch eher hapert- Elbdröhnschuppen, Tieffliegerei in Berlin und Tieflegerei in Stuttgart- will ’schland auch lieber auswärts glänzen und diese internationale Verantwortung übernehmen.

Klappt das denn? Nun, bei der Eishockey WM, am Spielort Köln, eher nicht. Eher so gar nicht so doll schon gar nicht so gut. Irgendwie. Denn selbst in Wolfsburg, wo der ICE gerne durchbrettert statt zu halten, da schaffen sie es, in der Pause nach dem ersten Drittel die Eisfläche zu renovieren (die Immo- Branche nennt es neu renoviert, aber die sind eh nicht ganz dicht).

In Köln indes, bei der WM, schaffen sie ein Novum. Die Schiedsrichter und Teams wollen das zweite Drittel pünktlich beginnen. Das wird aber nicht direkt stattfinden. Die Schiedsrichter schicken wieder alle retour in die Kabine. Reporter, Experten, Profis als Gäste, sie alle dürfen zusehen, wie in weiteren 20 Minuten die Botox- Maschine oder wie immer auch der Apparat da heißt, das Eis poliert, Runde um Runde dreht. Das gab es selbst bei der WM in Italien nicht. Da war es zwar zu warm, das Eis zu weich. Soft- Eis?Aber poliert wurde sachgerecht. Die Deutschen wieder. Hätten ja beim Gelati- Eismann fragen können…… Eisfrau sagt man aber noch nicht, also beim Schlecken…hallo!.. mit dem Hörnchen das. Bo ey.

Apropos Köln. Kennste den?

Warum hoffen die Kölner, dass der Rhein regelmäßig die Altstadt flutet?

Die Kölsch-Qualität soll stets gleich bleiben… (Tätschel aus Düsseldorf?)

Hier als Wiederholung- ist aber bereits alles weggeschleckt-

Daggis ERD(!)beer- Eis- mit Stiel- Plantage.

Stiel04

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Ein Kommentar

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Denkwürdiges vor Daggis Dienstvilla

Welch milder Morgen sich doch präsentierte, als die Dinkelschnitte  in die subterranen Gemächer der Dienstvilla sich verfügte, um einige grünwandige Spezereien für das Wohl ihres Schriftführers herbei zu schaffen. Dieser  kleine Service war für sie eine Selbstverständlichkeit an Tagen, an denen dieser emsige Racker erneut Pracht und Ruhm ihres Blog- Daseins zu mehren sich anschickte.

En passant wollte Daggi noch ins Hardware- Postfach schauen; die Jahreszeit der vermehrten Autogrammanfragen stand an. Schnell noch ein Autogramm absahnen, dachten sich manche Zeitgenossen, auf, damit man an fernen Gestaden wohlfeil etwas zu tauschen habe.

(Wer jedoch die Wartezeit nicht erträgt, kann auf die Autogrammkarte direkt zugreifen.)

Doch die Post war noch nicht da. Mal kurz einen Blick vor die  Tür werfen, wo der Postler denn rumschwirrte. Weiterlesen

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