Schlagwort-Archive: Bier

2 Millionen Blasen

„Ha!“, werden auch die ausrufen, die Daggis Seminare mit den großen Zahlen gelegentlich versäumen,  „das kann aber nicht „Rock am Ring“ sein. Sooo viele sind da auch wieder nicht. Ist etwa  der Rosenmontag gemeint? Auch falsch.

Ein frisches Bier hat zwei Millionen Blasen!

Das wohl nicht mehr:

Ein Männertraum. Dinkel + Gerste

 

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Eingeordnet unter Daggi dekantiert das:

Länderkampf Brasilien – Deutschland

Nein, nicht wieder Fußball.

Gesundheit. Danke!

Die brasilianischen Gesundheitsminister treten entweder zurück, weil sie Ärzte sind und ihren Chef blöd finden oder werden gefeuert, weil ihr Chef blöd ist. Geht ja auch ohne. So gut wie in USA mit.

Der deutsche Gesundheitsminister ist Bankkaufmann, aber zu blöd Masken, Impfdosen oder Schnelltests zu beschaffen. Oder wenn doch, Schrott. Und weil die Chefin blöd ist, aber deshalb noch blödere Vasallen braucht, laufen auch Spahn und Scheuer in Merkels Auftrag und leider auch frei rum.

Vergleiche zur nächsten Stunde diese beiden Positionen mit der Lage der Dienstvilla, die zwar keinen Bierminister hat, aber …. aaah… wie das zischt!

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Bayer, guxtu!

Wenn euch das nicht aus den Sepplhosen haut:

https://www.spektrum.de/news/abydos-aelteste-grossbrauerei-der-welt-stand-in-aegypten/1835179

Wo jetzt Platz für eine eigene Großbrauerei wäre, fragt ihr?

Na da, das kann weg:

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Flexibel bleiben

„Du, Schriftführer, ist das nicht schlimm, dass in Italien die Bars um 18:00 Uhr schließen müssen?“

„Ach Daggi, wenn die um 23 Uhr öffnen, kommt das hin. Bleibt auch Zeit für den Happen zwischendurch.“

Ein Männertraum. Dinkel + Gerste

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3 Tage Jever- Verbot!

Dabei wollte ich nur bei der Chefin anfragen, ob das verbloggt gehört oder es nicht eher was für die Gelben Blätter ist:

https://www.spektrum.de/news/weit-vorne-dank-grossem-hintern/1777881

Aber typisch! Nur überflogen und großes Trara folgte.

Was willste machen. Dann eben 3 Tage Jever- Verbot!

Solange noch Bitburger da ist……

 

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Kochblog mit Seemannsgarn

Bannig drei Stunden blies der steife Grog Nordwest nun schon. Gut, dass die olle Fregatte Schaluppe „Meereskönigin DAG“ einen kräftigen Außenborder hatte, wohl 6 PS oder so. So konnten wir auf unserem Fischzug den Wogen trotzen, die hart ans und übers Vorschiff bretterten. Butterbrothoch rollte ein Brecher nach dem anderen an, wohlgemerkt butterbrothoch vor dem Abschneiden. Jau, solche Kawenzmänner eben. Der nur mit einem nassen Seil gesicherte Kasten Bieres küstennaher Herkunft ritzte an den Planken. Daheim würden sie sicher wieder Kochblogs füllen. Womit sollten wir die Mägen füllen? Der olle Mommsen machte sich schon über das letzte Glas Seegurken her. Guter Mann, aber diese Existenzangst fraß ihn schneller als er die Seegurke.

Doch das geht manchmal schnell. Der Wind drehte. Der Mond schien. Wir brachten die Netze aus und köpften ein Bier, Geduld ist des Seemanns Braut (ca.).

Am Morgen konnten wir dann den Fang anlanden, den Blechmöwen trotzend.

Der Fiete hat den Fischzug gefilmt, aber die Brecher haben die Farbe aus dem Film gewaschen.

Wir danken Käpt’n Blaubär für die fachliche Beratung.

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Daggi greift durch

Nun muss ja niemand glauben, weil hier keine kurios abgestellten Blechbomben mehr zu sehen sind, gäbe es diese nicht mehr. Leute! War doch wieder warm draußen. Und da ist eine signifikante Korrelation unter Berücksichtigung atypischer thermischer Beaufschlagung simpler Gemüter…. „soll ich das so lassen, Daggi?“…. „machen wir es kürzer, ist ja noch früh, auch für Followies!“, na dann: wenn warm, alle viel bekloppt.

Und da frug sich Daggi, ob man überall seinen Blechhaufen abstellen darf, den Hundehaufen aber einsammeln muss, ja, gibt es das? Und ob! Da muss man selbst anpacken, sonst ändert sich da nichts.

Gut, Beschallung ist vorerst nicht möglich, aber Badeliegen sind zu ergattern für  das DAG_Bad. Hihi, in Bagdad ist es auch warm, aber die haben kein Friesenbier.

Preisfrage: welche Beträge (oder alte Kumpels mit Verpflichtungen?)  hat die unheimlich sozial eingestellte Dinkelschnitte wohl aufgerufen, um das möglich zu machen? Wer (erneut) keine Ahnung hat, darf auch raten, wer gleich rutschen wird. (nachdem ein von Daggi persönlich ausgesuchter, freiwilliger Proberutscher runter ist.)

Etwas mehr Mühe als beim Periodensystem, Herrschaften, die Plätze sind rar hahahar!

 

 

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Also, Asso!

Gibbet nich? Doch, der Asso- Verlag ausse Wiege vonne Ruhrindustrie hatn Buch (Das Schwarze sind die Buchstaben, das Ruhrgebiet in der Gegenwartsliteratur) innet Programm, da kannste von einen Kapielski watt lesen vonne Zeche indirekt. Weiß ja nich, wo se den hergeholt haben, aber der schreibt in echt von et Flötz. So schreibt den dat. Und der Verlach lässt ihn dat durchgehen: Flötz!

Bescheuert? Ich zeig den getz ma, wie se dat schreiben und imma schon geschrieben haben, da musste ga nich mit de Rechtschreibuniform ankommen:

Dat war nämlich wahrscheinlich so, bei den Kapielski: er da rein und bevor et hell wurde wieder raus. Aba da kannste dat Schild doch nicht lesen! Bestimmt son Internlektuellen. …. Später dann, da hammse den angerauhten Boden, schwatt wie eben innet Flöz im Bergbau, durch Fliesen ersetzt, frag ich sone junge Zapferin, wat dat soll. Und die wusste übahaupt nicht, watn Flöz ist. Is wascheinlich jetz auch Bücher am schreiben. Oder Influenzain. Bo glaupze!

Oder die ist beim Deutschlandfunk, wo sie nicht zwischen Regierung und Parlament zu unterscheiden wissen.

Oder bei Kabel 1, wo sie in Baustellenuntertiteln dem Beton Bewährung geben. Sind wohl selber alle auf Bewährung.

Oder im WDR, wo sie Talsperren als Naturwunder ankündigen. Ja ne- is klar, die Staumauer als riesiger Stalagmit.

Und warum heißt eine Gemeinde mit 5371 Einwohnern, die 61* ins Saarland passt, Großpösna? Wer jetzt denkt, da ist sicher Kleinpösna nicht weit, oder zumindest ein Mittelpösna zu verorten, ha!, Dreiskau-Muckern hält man sehr wohl vor. Aber pösnatisch ist Schicht im Schacht (Aus dem Flöz- Überleitungsmuseum).

Noch Fragen?

Moment, ich mache mir erst eine schöne Pilspfanne.

Pilspfanne

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Mal so hingeworfen

Hier gibt es den Prototyp zu sehen, der schon bald im DAGshop zu bestellen ist:

der Fetenhandschuh mit integriertem Flaschenöffner.

Damit halten Sie auf jeder Fete den Mindestabstand ein, außer zum Bier.

Bier schnell geschnappt und schwupps- geöffnet!

Da das lästige Händeschütteln entfällt, können Sie sich ganz aufs Wesentliche konzentrieren.

Und das Beste: er ist beidseitig verwendbar! Für Links- u. Rechtshänder. In drei Größen und diversen Farben!

Daggis Fetenhandschuh, jetzt schon ans Fest denken.

Wählen auch Sie den Fetenhandschuh- und die Fehden sind vergessen.

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Eingeordnet unter Blinkis Basteleien, die Darstellerin

Panik bei Daggi!

„Schnell, Hilfe muss her!“, tönt die Chefin und zeigt mir ein Bild:

Mücke

Das ist doch eine Tigermücke! Los, mach was.“

„Immer mit der Ruhe. Wer eine Hai- Attacke überlebte, wird da zunächst das Artenbestimmungsbuch suchen.“

„Eine Hai- Attacke? Du?“

„Nicht ganz direkt, mehr so fast.“

„Wie fast denn?“

„Also kaum indirekt. Aber ein Hai!“

„Art?“

„Katzenhai. Aber der kann bis zu  80 cm lang werden. Und dick wie’n Jever!“

„Ach. Und dieser Bestie bist du Aug in Aug begegnet?“

„Circa. Er schwamm und ich stand auf der Seebrücke in Great Yarmouth. Vergisst du nie.“

„Welch Drama. Ob die Followies durchhielten? Los, das Artenbestimmungsbuch.“

 

„Momentchen….. da! http://www.biertest.de/ , ach doch nicht.

Mit einer besseren Kamera kämen wir der Sache schon näher, Daggi.

Aber hier: “ Seit 2011 ist die Asiatische Tigermücke in den Sommer- und Herbstmonaten regelmäßig im südlichen Bayern und Baden-Württemberg  anzutreffen. Sie  kann u.a. das Chikungunya-, Dengue-, Gelbfieber- und West-Nil-Virus übertragen.“  Na, das erklärt den ScheuerAndi.“

Für die Dienstvilla scheint die Gefahr gering. Werde noch etwas in dem anderen Verzeichnis blättern. Ja, „Ich mag das Warsteiner Herb, weil es nicht so extrem herb wie zum Beispiel Jever ist, aber dennoch einen herben, frischen Geschmack hat. Im Vergleich zum normalen Warsteiner Pils schmeckt es aber nicht ganz so „weich“, sondern etwas aromatischer und deftiger .“ Genau, Pierre, was will man mehr.

 

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