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Bier- Musical

Im Film sind die Anweisungen für das herzliche Mitjubeln ausgeschrieben, die Tastatur hat nicht geklemmtttttt

Worum geht es? Flaschen ohne Ministeramt.

PrePremiere für Followies:

https://biteable.com/watch/3294444/3f89ccff80f739b05aee18dc9dad4bf8

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Ein Wirtschaftskrimineller!

Zur Mittagszeit besucht Daggi gerne die Kantine der Dienstvilla. Aber mitunter auch getarnt als Flaschensammlerin, die sich die letzte Bratwurst abholt. Die Wurst, die immer zu klein zum Verkauf ist. Und Tarnung fällt ihr, der legendären DAG_Bond, ja eh nicht schwer. Und da fiel ihr der junge Schnösel auf, an Tisch 18. Er lullte die Kellnerin ein. Was dieser wohl gefiel. Nun ja, sie war nicht mehr  die jüngste, so 32, sagt man. (buuh! Shitstorm!)

Und so becirct achtete sie nicht mehr darauf, wo sie den Strich fürs nächste Bier machte.

HA! Ein Trickdeckel. Während die Kellnerin den Jungschnösel anschmachtete, drehte der seinen Deckel. Der nächste Strich landete auf dem Tisch.

Daggi griff sich den Typen.

Action- Oscar

Hausverbot gab es noch hinterher.

Und damit eines klar ist: den Bierdeckel gibt es NICHT im DAGshop.

Den gibt es beim FDP- Ortsverein.

 

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Die Kanzlerin dreht auf

Menno, mal wie so’n Ami-Schurke zu sein, den sie so zärtlich auch Präsident nennen, das war ihr vergönnt. Aber dass mehr in ’schland drinsteckt als der Focus je rausholen wird, das war ihr  klar.  Auch den Pfeifen vom Spiegel wollte sie es noch zeigen. Aber nicht im Sommerinterview oder in Memoiren, wer liest den Scheiß schon. Das weiß nur die Baerbock auch nicht.

Die Kanzlerin stieg  in die Limousine. Was würde sie finden, was suchen, so ganz ohne Helge? Nä, nicht Helge Schneider, der dicke Helge Braun würde ihr hier nicht helfen, der muss ja noch weiter arbeiten, das hat sie mit den Sozis locker eingestielt.

Groß, größer als dieser schnöde Schröder wollte sie abtreten.

Gut, Daggi war auswärts. Der Schriftführer, der Lausbub, konnte seine Abneigung gegen die avisierte Besucherin mit einem eingespülten Friesengeist ablegen. (Liebe Kinder, keine Tabletten!) Er zeigte ihr, womit sie auch den Seehofer rauskicken könnte. Und dieser Schäuble, der Kanzler der Altnazis, würde ihr auch nichts mehr können. Der Schriftführer hatte ein sauberes Archiv. Sie mochte ihn duzen. Ein weiterer eingespülter Friesengeist folgte. Dann das erschütternde Dokument, die DOORS getarnt als eine Vorgruppe von Walter Scheel:

Anschließend wurde Jim Morrison entführt von den Diensten, Rest unbekannt.

Wer mehr DOORS will, gerne, preisgekrönt von den Duisburger KÖPI- Filmtagen 2010:

Welchen Preis es gab? Hier……

Na, für Platz 4 bis 10: 2x5l. Wer mehr gewann, musste Til Schweiger die Hand schütteln. Fragen?

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Ist es der Klimawandel?

Denn jüngere Verköstigungen lassen den Verdacht keimen, Jever will nicht so recht flutschen.

HEILAND! Womöglich leidet Hopfen an Wassermangel, kenne mich nicht aus. Oder es liegt am Wasser. Das dubiose Felsquellwasser nimmt man im platten Land der Friesen ja nicht, aber wenn Tiefenwasser knapp wird, wurde womöglich zur Meerwasserentsalzung mit Greetsiel ein Groß- Deal geschlossen?

Werde die Ostfriesenzeitung aufrufen.

Was liegt an?

Ein Schiff aus dem Libanon wird  in Wilhelmshaven eintreffen, das Giftmüll an Bord hat.

Was noch?

Meica ruft Bratmaxe zurück.

Vom Bier steht da nix.

 

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2 Millionen Blasen

„Ha!“, werden auch die ausrufen, die Daggis Seminare mit den großen Zahlen gelegentlich versäumen,  „das kann aber nicht „Rock am Ring“ sein. Sooo viele sind da auch wieder nicht. Ist etwa  der Rosenmontag gemeint? Auch falsch.

Ein frisches Bier hat zwei Millionen Blasen!

Das wohl nicht mehr:

Ein Männertraum. Dinkel + Gerste

 

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Länderkampf Brasilien – Deutschland

Nein, nicht wieder Fußball.

Gesundheit. Danke!

Die brasilianischen Gesundheitsminister treten entweder zurück, weil sie Ärzte sind und ihren Chef blöd finden oder werden gefeuert, weil ihr Chef blöd ist. Geht ja auch ohne. So gut wie in USA mit.

Der deutsche Gesundheitsminister ist Bankkaufmann, aber zu blöd Masken, Impfdosen oder Schnelltests zu beschaffen. Oder wenn doch, Schrott. Und weil die Chefin blöd ist, aber deshalb noch blödere Vasallen braucht, laufen auch Spahn und Scheuer in Merkels Auftrag und leider auch frei rum.

Vergleiche zur nächsten Stunde diese beiden Positionen mit der Lage der Dienstvilla, die zwar keinen Bierminister hat, aber …. aaah… wie das zischt!

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Bayer, guxtu!

Wenn euch das nicht aus den Sepplhosen haut:

https://www.spektrum.de/news/abydos-aelteste-grossbrauerei-der-welt-stand-in-aegypten/1835179

Wo jetzt Platz für eine eigene Großbrauerei wäre, fragt ihr?

Na da, das kann weg:

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Flexibel bleiben

„Du, Schriftführer, ist das nicht schlimm, dass in Italien die Bars um 18:00 Uhr schließen müssen?“

„Ach Daggi, wenn die um 23 Uhr öffnen, kommt das hin. Bleibt auch Zeit für den Happen zwischendurch.“

Ein Männertraum. Dinkel + Gerste

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3 Tage Jever- Verbot!

Dabei wollte ich nur bei der Chefin anfragen, ob das verbloggt gehört oder es nicht eher was für die Gelben Blätter ist:

https://www.spektrum.de/news/weit-vorne-dank-grossem-hintern/1777881

Aber typisch! Nur überflogen und großes Trara folgte.

Was willste machen. Dann eben 3 Tage Jever- Verbot!

Solange noch Bitburger da ist……

 

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Kochblog mit Seemannsgarn

Bannig drei Stunden blies der steife Grog Nordwest nun schon. Gut, dass die olle Fregatte Schaluppe „Meereskönigin DAG“ einen kräftigen Außenborder hatte, wohl 6 PS oder so. So konnten wir auf unserem Fischzug den Wogen trotzen, die hart ans und übers Vorschiff bretterten. Butterbrothoch rollte ein Brecher nach dem anderen an, wohlgemerkt butterbrothoch vor dem Abschneiden. Jau, solche Kawenzmänner eben. Der nur mit einem nassen Seil gesicherte Kasten Bieres küstennaher Herkunft ritzte an den Planken. Daheim würden sie sicher wieder Kochblogs füllen. Womit sollten wir die Mägen füllen? Der olle Mommsen machte sich schon über das letzte Glas Seegurken her. Guter Mann, aber diese Existenzangst fraß ihn schneller als er die Seegurke.

Doch das geht manchmal schnell. Der Wind drehte. Der Mond schien. Wir brachten die Netze aus und köpften ein Bier, Geduld ist des Seemanns Braut (ca.).

Am Morgen konnten wir dann den Fang anlanden, den Blechmöwen trotzend.

Der Fiete hat den Fischzug gefilmt, aber die Brecher haben die Farbe aus dem Film gewaschen.

Wir danken Käpt’n Blaubär für die fachliche Beratung.

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