Schlagwort-Archive: Bier

Das ist herb!

Zunächst mal das:

Steht ja auch drauf: HERB.

Aber jetzt kommt es! Bestelle ich am 16.8. einen Kasten mit, neben den ganzen Säften, die Daggi so fesch halten (Memo: auch mal probieren). Kommt auch mit der Flaschenpost. Und dann will ich den Arbeitsschritt kühlen angehen, da sehe ich Staub, viel Staub auf den Pullen, so Richtung Staublunge- die äächz Älteren wissen Bescheid. Gucke ich drauf.

Bo ey, noch 4 Tage MHD, dass ich sowas erleben muss!

Klar, MHD ist nicht Verfallsdatum (Gruß an „Onkel“ Gö), erklärt aber den Staub.

Ich in etwa so: bin nicht euer Lagerist, der Pullenputzer der Flaschenpost.

Die so: OH! ui ui ui. Und: Geld erstattet. Und prüfen könne ich, ob ich das noch trinken wolle. Tja, schnell mal ranmachen, bevor der Stichtag naht….. Geht rein.

Und irgendwo da draußen sucht einer nen neuen Job.

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Schlechter Termin, Leute!

So kurzfristig kann ein 1. Schriftführer auch nicht weg,

nur um einen Bierdeckel vollzutexten.

Mache also als externe Fachkraft mit.

Wo sind die Bierdeckel?……. Ah!

 

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Mit dem Hund raus

Ich habe zwar keinen Hund, aber früher- da war ja alles besser, hoho- konnte man wohl mit dem Hundi raus, aber weit kam man nicht. Denn er witterte schnell einen Kollegen in einer der Kneipen im Ostteil Oberhausens. Rosa markiert. Bestimmt drei vergessen.

Ohne Punkte ist dann östlich Essen und Mülheim, der Westzipfel bleibt ungepunktet, da müsste ein größerer Maßstab her.

Geblieben sind 2 Kneipen, eine davon mit Fußball, die um 22h schließen muss und 2, die RESTaurants sind. Der Ayatollah wäre froh, wenn er Teheran so im Griff hätte.

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Tundra verschwindet

Lange bevor Experten feststellten,

https://www.spektrum.de/news/sibirische-tundra-koennte-fast-komplett-verschwinden/2024344 , machte Daggi den Schriftführer schon auf einen grausamen Tatbestand aufmerksam.

Die Klimaerwärmung würde seinen Brunnen im nördlichen Geröllgarten der Dienstvilla irgendwann bestimmt versiegen lassen. Gucken würde ich, und zwar schön blöd.

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Sieben Liter statt 51 im März

Wer hinter diesen Zahlen intime Interna aus dem Inneren der Dienstvilla wähnt, irrt! Aber um ein Biervorprodukt sozusagen geht es schon. Etwas, das die üblichen TV- Blondinen dann als ihr „schönes Wetter“ ansagen. Regenfreie Zeiten.

Merke: Wasser, welches erst in den Heizkörpern ist, ist schmuddeliges Brauchwasser, bis die Heizung zerbröselt. Also für Jahre dem Kreislauf entnommen. Wasser, das im Bier ist, wird ohne spezielle Aufforderung zügig dem Kreislauf wieder zur Verfügung gestellt. Da ist der Biertrinker agil.  Wie schlimm jedoch leidet Wasser in Orangenlimonade. Da soll der Körper, in den das Zeug gekippt wird, in  stressfördernden Situationen erst den Zucker absorbieren, einlagern, um später die Auswüchse medikamentös zu bekämpfen. Und wie wird empfohlen, die Pillen zu nehmen? Richtig, mit Wasser. Dem Wasser, das die Biertrinker bereitstellen, das ihrem ewigen Kreislauf entnommen wird, wie es sonst nur Mandelbaum und Tesla in der ostdeutschen Sandlandschaft machen. Tja, guxtu!

https://www.spektrum.de/news/wetter-in-deutschland-ein-maerz-der-superlative/2002066

Rheinkilometer 785,5 im August

 

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Seminar: Umwelt

Da dachten nicht so ganz strebsame Followies, es sind schon fast Osterferien, da kann Daggi doch nicht mit noch einem Seminar kommen.

Doch Daggi kann!

Und zwar geht es heute um

HALT! Hier wird nicht zugegriffen.

Es geht um die Glitzerfolie am Flaschenhals.

Ist das öko? Weiß man es?

Krümelt die Folie? Und ob!

Also nachfragen bei der Bierfabrik.

Zunächst muss man feststellen, wenn Elektropost aus der Dienstvilla beim Empfänger im Spam hängen bleibt, tja… das wäre Aufgabe 1 im Seminar: was halten wir denn davon? Unerhört! Nicht hineinrufen!

Bezaubernder Assistent, einen Auszug der wuchtigen Antwort bitte….

„….die Flaschenhalsfolie durchaus auf Zustimmung stößt. Sie dient nicht nur der schnellen Wiedererkennung beim Käufer im Handel, sondern ist vor allem ein Zeichen des Originalverschlusses,…“

Wir schauen uns erneut den Kasten oben an. Da steht doch drauf, was drin ist, man sieht es beim Dealer schnell, wer am Kasten von oben reinlinst, sieht nix, den Kronkorken ziert keine Markenennung.

Aufgabe 2: hackt es oder glaube ich das nur? (Jetzt Kleingruppen möglich)

Weiter:

„Zudem sei uns eine kurze Betrachtung zum Umweltaspekt der Folierung gestattet. Ein Großteil des deutschen Aluminiumbedarfs wird aus recyceltem Material gedeckt, so auch das Aluminium für unsere Flaschenhalsfolierung. Hinzu kommt: Bei der Reinigung der leeren Flaschen hilft dieses Aluminium dann wiederum, weil es während des Reinigungsprozesses in Natriumaluminat übergeht, das von Klärwerken zum Reinigen problematischer, phosphathaltiger Haushaltsabwässer benötigt wird. Dieser Stoff muss somit, so die Rückmeldung, die wir aus den Klärwerken und im Austausch mit externen Fachgremien erhalten, nicht nachträglich zugesetzt werden.“

Aufgabe 3: stimmt das, da sind die Leuchten des Chemieseminars gefragt? Ja genau, da vorne!

Jetzt der Kloppo .. Klopper:

„Wir würden uns sehr freuen, Sie auch weiterhin zu den Genießern unseres Radeberger Pilsner oder Radeberger Alkoholfrei zählen zu dürfen.“

Aufgabe 4: finde den (Doppel)Fehler!

Mahlzeit!

 

 

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Gruß an den VRR

Nein, das ist eher intern. Man will es nicht genauer wissen. Außer wenn man im Ruhrgebiet wohnt. Dass hier die höchste Theater und Hochschuldichte weltweit zu finden ist, ach, das möchte man nicht so nach außen tragen. Man hält sich für die 5 Mio Einwohner lieber 12 Verkehrsbetriebe. Viel ist immer gut, kann man schwer angeben mit. NEIN, KANN MAN NICHT! Es braucht nur einen. Gut, Berlin wäre auch da kein Vorbild. Geht Paris? Kennste? Oder London? Gut, da ist viel Schrott dabei, ist eben very british. Aber theoretisch gut. Seoul soll auch gut sein. Obwohl die auch Sauerkraut essen.  Und katholisch sind. Heißt aber anders, das Kraut. Kommt bestimmt bei „Das Perfekte Dinner“ vor: von weit her ist immer gut. Und was viel Wasser braucht und in sich birgt, dass muss hergeflogen werden! Meerrettich muss auch Wasabi heißen, sonst kann der Herd aus bleiben.

Aber der  hier, der ist gut, per Schieberegler durch die Jahrzehnte. Da wird der Fortschritt in Moskau angezeigt. Das geht von 1935 bis 2027.

2027? Die haben wohl nicht geahnt, dass die Tante robuste Mandate Baerbock Zerstörungsministerin wird.

 

 

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Aufbau Ost

Der Schriftführer war sicher, die nächste Blogsensation in der Pipeline zu haben. Jetzt galt es, die Spesenabrechnung „Recherche“ dezent Daggi unterzujubeln. Yeah, als er gestern zu späterer Stunde die nähere Umgebung der Dienstvilla nach Fassbier absuchte- in der kargen Freizeit wohlgemerkt- leuchtete ihm eine neue Außenreklame den Weg: Zur Ostkurve. War früher hier nicht, dingens… na… mit Durst kam er nicht drauf. Ohne Quietscherei ging die Tür auf. Nichts wie rein. Am Dart versuchten sich zwei Athleten, die schlechter stehen konnten als die Handtücher in der Bahnhofskaschemme. Geschmeidig erklomm er einen Hocker und gab ein Pils in Auftrag. Potzblitz, als er das Glas dann bekam, stand auf diesem „Radeberger“, das kannte er tatsächlich noch nicht. Aah, wie das flutschte! Schnell bedächtig floss noch eins in ihn. Daggi würde nicht schlecht staunen, wenn er ihr den veritablen Blogdoppelschlag präsentieren würde:

a) Aufbau Ost

b) Kochblog.

Ersteres ist klar, die Marke kommt aus dem Osten. Gut, der Dresdner Christstollen auch, aber der darf hübsch da bleiben. Doch ein Kasten Bier war schnell besorgt und erfuhr Kühlung. Es folgte großes Theater: gegen die Sonne halten, Riechkolben drüber schwenken, das Weintrinkerprozedere begann. Und wurde schnell beendet, es geht nichts über Verkostung! Jaaa, als Startbier, ein Budweiser danach, BIT als Hauptgang und zum Abschluss ein- ich bin ja nicht so der Süße– ein Jever nachlegen. Perfekt!

„Daggi, Daggi, hier, eine Spesenrechnung.“

„Geht klar. Leg da hin.“

„Kein Lamento?“

„Hast du mir doch nächtens schon berichtet.“

„Ach… ja…. sicher…. viel zu tun…“

Unverständlich bleibt, wenn  doch von Sachsen über die CSSR bis Jugoslawien trinkbare Biere es gab, warum in Leningrad DAB Meister (höhö) Pils importiert wurde. In Kneipen mit der Plörre orderte ich lieber Alt, Hefeweizen, Kölsch oder handwarme Bärenpisse, aber doch kein DAB. Bo, glaupze!

 

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Bier- Musical

Im Film sind die Anweisungen für das herzliche Mitjubeln ausgeschrieben, die Tastatur hat nicht geklemmtttttt

Worum geht es? Flaschen ohne Ministeramt.

PrePremiere für Followies:

https://biteable.com/watch/3294444/3f89ccff80f739b05aee18dc9dad4bf8

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Ein Wirtschaftskrimineller!

Zur Mittagszeit besucht Daggi gerne die Kantine der Dienstvilla. Aber mitunter auch getarnt als Flaschensammlerin, die sich die letzte Bratwurst abholt. Die Wurst, die immer zu klein zum Verkauf ist. Und Tarnung fällt ihr, der legendären DAG_Bond, ja eh nicht schwer. Und da fiel ihr der junge Schnösel auf, an Tisch 18. Er lullte die Kellnerin ein. Was dieser wohl gefiel. Nun ja, sie war nicht mehr  die jüngste, so 32, sagt man. (buuh! Shitstorm!)

Und so becirct achtete sie nicht mehr darauf, wo sie den Strich fürs nächste Bier machte.

HA! Ein Trickdeckel. Während die Kellnerin den Jungschnösel anschmachtete, drehte der seinen Deckel. Der nächste Strich landete auf dem Tisch.

Daggi griff sich den Typen.

Action- Oscar

Hausverbot gab es noch hinterher.

Und damit eines klar ist: den Bierdeckel gibt es NICHT im DAGshop.

Den gibt es beim FDP- Ortsverein.

 

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