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Gruß an den VRR

Nein, das ist eher intern. Man will es nicht genauer wissen. Außer wenn man im Ruhrgebiet wohnt. Dass hier die höchste Theater und Hochschuldichte weltweit zu finden ist, ach, das möchte man nicht so nach außen tragen. Man hält sich für die 5 Mio Einwohner lieber 12 Verkehrsbetriebe. Viel ist immer gut, kann man schwer angeben mit. NEIN, KANN MAN NICHT! Es braucht nur einen. Gut, Berlin wäre auch da kein Vorbild. Geht Paris? Kennste? Oder London? Gut, da ist viel Schrott dabei, ist eben very british. Aber theoretisch gut. Seoul soll auch gut sein. Obwohl die auch Sauerkraut essen.  Und katholisch sind. Heißt aber anders, das Kraut. Kommt bestimmt bei „Das Perfekte Dinner“ vor: von weit her ist immer gut. Und was viel Wasser braucht und in sich birgt, dass muss hergeflogen werden! Meerrettich muss auch Wasabi heißen, sonst kann der Herd aus bleiben.

Aber der  hier, der ist gut, per Schieberegler durch die Jahrzehnte. Da wird der Fortschritt in Moskau angezeigt. Das geht von 1935 bis 2027.

2027? Die haben wohl nicht geahnt, dass die Tante robuste Mandate Baerbock Zerstörungsministerin wird.

 

 

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Aufbau Ost

Der Schriftführer war sicher, die nächste Blogsensation in der Pipeline zu haben. Jetzt galt es, die Spesenabrechnung „Recherche“ dezent Daggi unterzujubeln. Yeah, als er gestern zu späterer Stunde die nähere Umgebung der Dienstvilla nach Fassbier absuchte- in der kargen Freizeit wohlgemerkt- leuchtete ihm eine neue Außenreklame den Weg: Zur Ostkurve. War früher hier nicht, dingens… na… mit Durst kam er nicht drauf. Ohne Quietscherei ging die Tür auf. Nichts wie rein. Am Dart versuchten sich zwei Athleten, die schlechter stehen konnten als die Handtücher in der Bahnhofskaschemme. Geschmeidig erklomm er einen Hocker und gab ein Pils in Auftrag. Potzblitz, als er das Glas dann bekam, stand auf diesem „Radeberger“, das kannte er tatsächlich noch nicht. Aah, wie das flutschte! Schnell bedächtig floss noch eins in ihn. Daggi würde nicht schlecht staunen, wenn er ihr den veritablen Blogdoppelschlag präsentieren würde:

a) Aufbau Ost

b) Kochblog.

Ersteres ist klar, die Marke kommt aus dem Osten. Gut, der Dresdner Christstollen auch, aber der darf hübsch da bleiben. Doch ein Kasten Bier war schnell besorgt und erfuhr Kühlung. Es folgte großes Theater: gegen die Sonne halten, Riechkolben drüber schwenken, das Weintrinkerprozedere begann. Und wurde schnell beendet, es geht nichts über Verkostung! Jaaa, als Startbier, ein Budweiser danach, BIT als Hauptgang und zum Abschluss ein- ich bin ja nicht so der Süße– ein Jever nachlegen. Perfekt!

„Daggi, Daggi, hier, eine Spesenrechnung.“

„Geht klar. Leg da hin.“

„Kein Lamento?“

„Hast du mir doch nächtens schon berichtet.“

„Ach… ja…. sicher…. viel zu tun…“

Unverständlich bleibt, wenn  doch von Sachsen über die CSSR bis Jugoslawien trinkbare Biere es gab, warum in Leningrad DAB Meister (höhö) Pils importiert wurde. In Kneipen mit der Plörre orderte ich lieber Alt, Hefeweizen, Kölsch oder handwarme Bärenpisse, aber doch kein DAB. Bo, glaupze!

 

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Bier- Musical

Im Film sind die Anweisungen für das herzliche Mitjubeln ausgeschrieben, die Tastatur hat nicht geklemmtttttt

Worum geht es? Flaschen ohne Ministeramt.

PrePremiere für Followies:

https://biteable.com/watch/3294444/3f89ccff80f739b05aee18dc9dad4bf8

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Ein Wirtschaftskrimineller!

Zur Mittagszeit besucht Daggi gerne die Kantine der Dienstvilla. Aber mitunter auch getarnt als Flaschensammlerin, die sich die letzte Bratwurst abholt. Die Wurst, die immer zu klein zum Verkauf ist. Und Tarnung fällt ihr, der legendären DAG_Bond, ja eh nicht schwer. Und da fiel ihr der junge Schnösel auf, an Tisch 18. Er lullte die Kellnerin ein. Was dieser wohl gefiel. Nun ja, sie war nicht mehr  die jüngste, so 32, sagt man. (buuh! Shitstorm!)

Und so becirct achtete sie nicht mehr darauf, wo sie den Strich fürs nächste Bier machte.

HA! Ein Trickdeckel. Während die Kellnerin den Jungschnösel anschmachtete, drehte der seinen Deckel. Der nächste Strich landete auf dem Tisch.

Daggi griff sich den Typen.

Action- Oscar

Hausverbot gab es noch hinterher.

Und damit eines klar ist: den Bierdeckel gibt es NICHT im DAGshop.

Den gibt es beim FDP- Ortsverein.

 

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Die Kanzlerin dreht auf

Menno, mal wie so’n Ami-Schurke zu sein, den sie so zärtlich auch Präsident nennen, das war ihr vergönnt. Aber dass mehr in ’schland drinsteckt als der Focus je rausholen wird, das war ihr  klar.  Auch den Pfeifen vom Spiegel wollte sie es noch zeigen. Aber nicht im Sommerinterview oder in Memoiren, wer liest den Scheiß schon. Das weiß nur die Baerbock auch nicht.

Die Kanzlerin stieg  in die Limousine. Was würde sie finden, was suchen, so ganz ohne Helge? Nä, nicht Helge Schneider, der dicke Helge Braun würde ihr hier nicht helfen, der muss ja noch weiter arbeiten, das hat sie mit den Sozis locker eingestielt.

Groß, größer als dieser schnöde Schröder wollte sie abtreten.

Gut, Daggi war auswärts. Der Schriftführer, der Lausbub, konnte seine Abneigung gegen die avisierte Besucherin mit einem eingespülten Friesengeist ablegen. (Liebe Kinder, keine Tabletten!) Er zeigte ihr, womit sie auch den Seehofer rauskicken könnte. Und dieser Schäuble, der Kanzler der Altnazis, würde ihr auch nichts mehr können. Der Schriftführer hatte ein sauberes Archiv. Sie mochte ihn duzen. Ein weiterer eingespülter Friesengeist folgte. Dann das erschütternde Dokument, die DOORS getarnt als eine Vorgruppe von Walter Scheel:

Anschließend wurde Jim Morrison entführt von den Diensten, Rest unbekannt.

Wer mehr DOORS will, gerne, preisgekrönt von den Duisburger KÖPI- Filmtagen 2010:

Welchen Preis es gab? Hier……

Na, für Platz 4 bis 10: 2x5l. Wer mehr gewann, musste Til Schweiger die Hand schütteln. Fragen?

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Ist es der Klimawandel?

Denn jüngere Verköstigungen lassen den Verdacht keimen, Jever will nicht so recht flutschen.

HEILAND! Womöglich leidet Hopfen an Wassermangel, kenne mich nicht aus. Oder es liegt am Wasser. Das dubiose Felsquellwasser nimmt man im platten Land der Friesen ja nicht, aber wenn Tiefenwasser knapp wird, wurde womöglich zur Meerwasserentsalzung mit Greetsiel ein Groß- Deal geschlossen?

Werde die Ostfriesenzeitung aufrufen.

Was liegt an?

Ein Schiff aus dem Libanon wird  in Wilhelmshaven eintreffen, das Giftmüll an Bord hat.

Was noch?

Meica ruft Bratmaxe zurück.

Vom Bier steht da nix.

 

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2 Millionen Blasen

„Ha!“, werden auch die ausrufen, die Daggis Seminare mit den großen Zahlen gelegentlich versäumen,  „das kann aber nicht „Rock am Ring“ sein. Sooo viele sind da auch wieder nicht. Ist etwa  der Rosenmontag gemeint? Auch falsch.

Ein frisches Bier hat zwei Millionen Blasen!

Das wohl nicht mehr:

Ein Männertraum. Dinkel + Gerste

 

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Länderkampf Brasilien – Deutschland

Nein, nicht wieder Fußball.

Gesundheit. Danke!

Die brasilianischen Gesundheitsminister treten entweder zurück, weil sie Ärzte sind und ihren Chef blöd finden oder werden gefeuert, weil ihr Chef blöd ist. Geht ja auch ohne. So gut wie in USA mit.

Der deutsche Gesundheitsminister ist Bankkaufmann, aber zu blöd Masken, Impfdosen oder Schnelltests zu beschaffen. Oder wenn doch, Schrott. Und weil die Chefin blöd ist, aber deshalb noch blödere Vasallen braucht, laufen auch Spahn und Scheuer in Merkels Auftrag und leider auch frei rum.

Vergleiche zur nächsten Stunde diese beiden Positionen mit der Lage der Dienstvilla, die zwar keinen Bierminister hat, aber …. aaah… wie das zischt!

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Bayer, guxtu!

Wenn euch das nicht aus den Sepplhosen haut:

https://www.spektrum.de/news/abydos-aelteste-grossbrauerei-der-welt-stand-in-aegypten/1835179

Wo jetzt Platz für eine eigene Großbrauerei wäre, fragt ihr?

Na da, das kann weg:

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Flexibel bleiben

„Du, Schriftführer, ist das nicht schlimm, dass in Italien die Bars um 18:00 Uhr schließen müssen?“

„Ach Daggi, wenn die um 23 Uhr öffnen, kommt das hin. Bleibt auch Zeit für den Happen zwischendurch.“

Ein Männertraum. Dinkel + Gerste

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