Böser Wochenstart

Der Schriftführer war kaum mit dem Frühstück fertig und es 12 schlug, da schlug es bei ihm 13! Schnell musste er etwas unternehmen. Bloß nicht rumtrödeln! Die Chefin durfte es nicht zu sehen bekommen. Den Verlag anrufen, klar, eine RedakteurIN hat verfasst, was kein Mann schreiben würde. Würde sie sein Anliegen verstehen, sein Flehen, wenn es um Löschung des Horrorartikels geht?

https://www.spektrum.de/news/stressabbau-besser-denken-mit-einer-tasse-tee/1972597

 

 

4 Kommentare

Eingeordnet unter Dinkel Grundlagen

4 Antworten zu “Böser Wochenstart

  1. Lo

    Was mit Tee geht, geht auch mit Jever. Das zischt sofort und muss nicht erst ziehen.

    Gefällt mir

  2. Tee? Bier? Einen im Tee?
    Also der wesentliche Unterschied – auf die Gemeinsamkeit kommen wir gleich – ist doch, dass der heiße Tee die Folgerichtigkeit des Denkens unterstützt und fördert, wenn man ihn nicht auf sich, die Tastatur oder wichtige Unterlagen ausleert. Während Bier, insbesondere ab ca. Flasche drei, eher die globale Sicht, gewisse Weiterungen und notwendige Abschweifungen vom thematischen Kern offenlegen hilft. Übrigens auch dann, wenn es nebenan herabläuft.
    Die Gemeinsamkeit ist eine durch Kehlkopfbewegungen verursachte Verlangsamung des Denkens auf ein vorher festgelegtes, zu erreichendes Ziel hin gerichtet. Was den meisten Denkvorgängen keineswegs schaden wird!

    Gefällt 1 Person

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