Auf ein Glas in Glasgow

Auf der Rückreise vom Eyjafjallajökull

 

konnte Monsieur Blaumann noch bei der Klimakonferenz in

Glasgow reinschauen.

Zwei Minuten Redezeit hatte er nur.

Er legte dar, dass die Konsumgesellschaften die Hauptverantwortlichen für die grauenhafte Vernichtung der Umwelt sind. 20 Prozent der Weltbevölkerung in den Staaten, die die Armut verursachen, welche heute die immense Mehrheit der Menschheit geißelt, verbrauchten zwei Drittel des Metalls und drei Viertel der auf der Welt produzierten Energie.

Die anwesende Umweltkatastrophe Merkel fragte sich, ob sie als Umweltministerin es einst so  sagte. Als ein Nebenmann sie anstupste und bemerkte „welch kluge Wahrheit“, begriff sie, dass es nicht von ihr sein konnte. Der Nachbar weiter: „Der olle Fidel wusste es schon 12. Juni 1992 in Rio de Janeiro.“  Merkels Hand bebte vor Wut. Schnell wollte sie den Scotch kippen, doch…

Merkel kriegt alles kaputt.

Drööhn, Daggi am Diensthandy:

„Blaui, nach deinem Redebeitrag aber pronto retour zur Dienstvilla!“

„Klar Daggi. Habe schon die kürzeste Route zum Flughafen rausgesucht. Hier, voll easy:“

Gasgow Pubs       „DAGGI, hörst du… ? Falsche Kart… aufgelegt, Mist.“

 

 

 

 

 

 

6 Kommentare

Eingeordnet unter Blinkis Basteleien

6 Antworten zu “Auf ein Glas in Glasgow

  1. Oh, da hat sich jemand geschnitten 🙂

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  2. Sei mal froh, dass das Treffen nicht in Jakutzk stattgefunden hat!

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  3. Man unterstellt der Noch-Kanzlerin immer so viel. Ich bestehe auf Fairness. Ja, sogar einem Regierungsmitglied gegenüber. So ist der Herr Spahn nicht allein am Pflegenotstand schuld – es gibt auch noch Krankenkasse, fiese Chefärzte, ökonomische Krankenhausverwalten und nicht zuletzt viele, viele Regierungen und Gesundheitsminister vor ihm! Dass er freilich behauptet, jetzt sei alles so viel besser, na, geschenkt, wer nur weil er beleidigt ist, weil er nicht weiter Minister oder gar Parteichef sein darf und dann gleich die fröhlich grassierende Pandemie für erledigt erklärt…
    Und Frau Merkel hat als Umweltminister immer den Grünen gesagt, sie sollen sich wegen so ein paar lebensgefährlichen Strahlen nicht so haben und die Atomkraftwerke sind doch lieb und teuer und rauchen nicht mal so richtig. Obwohl. Das hat sei vermutlich gar nicht gesagt, das mit dem Rauchen war egal. Aber das ist ja auch schon so lang her, da wußte ja noch niemand, zwar gab es so Spinner wie den Club of Rome und andere durchgeknallte Typen…

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