Internationale Kurzfilmtage: der Rückblick

30 Jahre zurück:

Am Buffet schön die Leckerli und Frischbier abgreifen, wie einst Daggis Schriftführer & Co bei den Oberhausener Kurzfilmtagen, bei der Abschlussveranstaltung in der Stadthalle. Gut, das waren die wilden Zeiten, damals hätte bestenfalls „Musik“ von Dieta Bowlen eine Veranstaltung gesprengt.

Aber wenn du da reinlatscht und du hast Appetit und Durst und so einen sowjetischen Disco- Lenin- Button an der Joppe, Begleiterinnen aus Peru und Spanien parat, einen Cineasten, der sein Französisch rauskramt und ein lässiges Auftreten in Tateinheit mit Gesten, von denen der Provinzbäcker  Horst Lichter  leider noch nie träumte (deshalb im ZDF gefangen), tja, dann bist du drin.

Wirst auch erst rausgekegelt, wenn dem „Franzosen“ der Zigarettenautomat nix raustut und der Jargon der Beschwerde eher berlinerisch gerät. Das merken selbst Sicherheitsbeauftragte. Und die merken sonst wenig, oh yeah. Muss man denen noch erklären, dass man besser zum Hinterausgang rausgeschmissen werden möchte, denn vorne lauern die Hyänen der Presse doch nur auf Skandale. Der Abgang ging ebenso klar wie Reste vom Buffet mit. Diese Geschichte wird noch heute in Lima und Barcelona erzählt. Und das, obwohl Daggi damals noch nicht populär war.

 

Nach einem Spott geht es weiter…

Nahles kann sich  nie arbeitslos melden, hat ja nie gearbeitet, nur eben Arbeitsministerin.

Ich habe fertig.

 

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