Für die Schlapphüte der Welt.

 Oder: Finde schlimme Wörter

Liebe Gemeinde!

Souverän hatte Agent A+1 den Fall „Blaue Pumps“ gelöst. Er wollte entspannen. Doch eine Mail plingte herein. Es war MariHuana aus Caracas, die Hilfe brauchte. Mit der privaten Drohne machte er sich auf den Weg nach Venezuela. Hui, das ging flott! War ja auch nicht das Modell „de Maizere“. Da blieb Zeit, zunächst das Hugo Chávez Denkmal zu begucken. Dann rüber zu Mari. Ihr Sohn, der kleine Fidel, kam von der Schule. Seine Correa Rennbahn war kaputt! Aber hieß die denn nicht Carrera? Doch den Ausdruck der kapitalistischen Ausbeuter wollte der Bengel einfach nicht in den Mund nehmen, da war ein Tätschel fällig! Und tatsächlich, die Autos krochen träge über die Piste. Agent A+1 trennte das Chassis von der Karosserie. Und siehe da, weißes Pulver verhinderte einen einwandfreien Kontakt des Stromabnehmers. Und tatsächlich, es war Koks! Agent A+1 vermutete, kopierte Autos aus China haben den Weg über Afghanistan in den ach so freien Westen genommen. Irgendwie musste der Stoff, dessen Handelsvolumen unter dem Schutz der NATO sich in den Jahren verzehnfacht hatte, ja außer Landes verbracht werden. Und der war billiger als der aus Kolumbien. Den kloppten sich die Yankees ja in ihre Birnen. Da macht kein Obama die Grenze dicht; wie sollte der Hollywood Kram auch ohne das weiße Pulver je entstehen, das Geld waschen….tja, Agent A+1 blickte mal wieder durch.

Aus dem Nebenzimmer kam die Schwester von MariHuana. Honi Esmeralda y Billigjob du Clemento war im Nebenjob  eine entfernte Nichte der Krupskaya. (Por Terror  Touristas!)  „Bolivarische Revolution, gut und schön. Aber dass ich zum Erkennen des Feindes auch Englisch lernen muss…puh + derber  Fluch nach Landesart.“ A+1 wollte wissen, was da so kompliziert sei. „Na hier, solche Sätze brauch ich in Venezuela doch nie: When will fall the Snowden kannste wirklich vergessen“, das war klar. „Wenn etwas nicht so gut klappt, sagst du einfach Apollo gize.“ Und alle waren glücklich. Cocaine- aber nicht vom Langweiler Clapton– lief im Radio.

A+1 konnte also nach Teheran, Iran, abreisen. Im Flugzeug las er MAD. Und am Zielort bretterte er auf einer ollen NSU in den Sonnenuntergang.

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2 Kommentare

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2 Antworten zu “Für die Schlapphüte der Welt.

  1. und ward nie mehr gesehen..

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