Seminar: Statik & so

Moin! So, ich sehe, wir sind komplett, dann kann es ja losgehen.

Bezaubernde Assistentin- so, mit dem „generischen Femininum“ wird wohl demnächst auch der Assistent an der Uni Leipzig anzureden sein?-  können wir bitte das Bild 1 haben? Kommt, Chef…in??

Ein großer Vibrator

Nun, meine Damen und Herren, was sehen wir? Ja, da vorne? Den Fluchtweg nach Holland! Aha, schon locker drauf zu früher Stunde, das gefällt. Aber zunächst sehen wir nichts, ahnen aber, welche Körperbeherrschung der Fotograf hier an den Tag gelegt haben muss, um nicht zu verwackeln. Denn nicht unerheblich sind die Schwingungen, die der Schwerlastverkehr verursacht. Ja, da drüben? Und der Fahrtwind noch dazu! Eben! Aber wie wir ja aus dem Grundkurs noch wissen, brenzlig wird es erst, wenn es nicht mehr schwingt. Und wer im Nebenfach Politik hat, weiß, alles was in den Vereinigten Staaten angesagt ist, wird auch hier bald kecke Mode. Wie beim  Interstate 5 über den  Skagit nördlich von Seattle, da fehlt nun eine Brücke. Das haben wir aber nicht im Bild, als unser Fotograf darüber fuhr, gab es wohl noch keine Fotografie, wird gemunkelt. Kleiner Scherz am Rande.

Nun möchte ich aus diesem Anlass noch einmal den ersten Lehrsatz der Brückendynamik abfragen…ja…Sie dort…

It don’t mean a thing if it ain’t got that SCHWING! Prima, Tätschel! Pause, Pils und Pommes!

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6 Kommentare

Eingeordnet unter Daggi dirigiert

6 Antworten zu “Seminar: Statik & so

  1. Mit den Schwingungen von Bauwerken haben wir damals bei sehr stürmischen Tagen sogar in unserer Hochhauswohnung in der 17. Etage erahnen können. – Auf dem damals noch stehenden World Trade Center habe ich mir die Schwingungen auch sicher mehr eingebildet als wirklich gespürt. – Im Krieg hat man es sicher oft erlebt, dass Brücken plötzlich weg waren oder zerstört, doch zu heutigen Zeiten ist das eher ungewöhnlich.

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    • Die American Society of Civil Engineers hält jede 4. von 600.000 Brücken für Schrott. 15.000 der 85.000 Dämme auch. Und die Elektrik sowieso.
      Und das machen wir jetzt schön nach.

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  2. Sag mal, meine Uni hat wohl einen an der Klatsche? Was die Ausbildung von Germanisten anbelangt, da sind die Spitze. Aber das hier?
    Es ist schon verdammt spät heute. Der Link zum Bigband-Swing hat mir gut getan. Mein Vater war Musiker und hat bin einer solchen Band gespielt. Und so war mir mal wie mitsingen. So schlecht war’s gar nicht. 🙂

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