Pizza, Pils + Poldi

Den Satz wollte ich schon immer mal bringen:

Dieser Artikel sollte bereits gestern erscheinen. Aber die aktuellen Geschehnisse erforderten eine Programmänderung.

Poldi + Pils ist ja nun Geschichte, nun kommt die Pizza endlich!

„Ja ist denn nun Kochblog hier?“, höre ich die ersten Rufe. Gemach, gemach. Denn wieder gibt es eine Sensation in dem bescheiden Blog. Erstmals im dt. Farbblog ist zu besichtigen, wie ein Pizza- Hefeteig geht. Guxtu:

 Na? Ist der gegangen? Und ob er ist! Gegangen, aber doch noch da. Wohl ein Fall für Ranga Yogeshwar. Jetzt steche ich ihn ab, den ersten Knubbel aus der Masse und rolle ihn aus. Aber rechteckig, nicht Pizza- rund. Ich wuchte das Teil auf den Grill:

Schön einheizen!

Er macht sich:

Bo ey, der geht!

 

 

Die Unterseite ja nach Wunsch bräunen, dann wenden:

 

Belegen, das ist nicht so spektakulär:

Serviervorschlag

Aber der Teiggang ist zu würdigen!

Teig, welch Teig!

 

 

Schnell  noch einen nachlegen. Dazu kann man ein stilles Wasser reichen, aber bitte nicht mir! Den restlichen  Teig schön eingekuschelt in den Kühlschrank geben. Kann am nächsten Tag- so es noch einen geben wird- im Sud zu Hefeknödeln, einer Dinkelschnitte oder zu Brötchen, Semmeln, Rundstück, Fladen o.ä.  verarbeitet werden.

Reste essen

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9 Kommentare

Eingeordnet unter Daggi dekantiert das:

9 Antworten zu “Pizza, Pils + Poldi

  1. Erstens bin ich echt fasziniert von deinem fast den Rahmen sprengenden Hefeteig.
    Zweitens bin ich ob deines blitzendsauberen Backofens angetan – der wird wohl nicht oft genutzt.
    Drittens habe ich das dritte Foto fast für eine Frauenskulptur gehalten – aus welchem Grund, das muss ich ja wohl nicht erklären.
    Viertens hielt ich das Muster auf dem vierten Foto für eine Matratzenvorlage.
    Fünftens wollte ich den Vorschlag machen, die Pizza statt mit ganzen Oliven mit ganzen Kürbissen zu belegen, wird sie schneller voll.
    Sechstens möchte ich bemerken, dass ich das stille Wasser auch den Pferden und Kühen überlasse.
    Und siebentens muss ich auch mal wieder selbst gemachte Hefeklöße zubereiten – und Semmeln sagt man doch vor allem in der Görlitzer Ecke – noch irgend wo anders????

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  2. Ach, der Backofen ist ja ein Elektrogrill. Der ist ja gut zugänglich, aber doch oft an: Auberginen + Cevapcici + Feta drauf zu grillen = mmmh!
    Frauenskulptur hihi. Aber eben Backkunst! Die Großporen! Kann nur der Grill Heizer. …wenn man es weiß… 😀
    Semmeln = Bayern auch. Aber Schrippe vergessen,

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  3. „Ego te absolvo und sündige hinfort nicht mehr und vergiss nicht die Schrippen!!!“ 🙂

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  4. Aber er hat ja Wesentliches nicht ausgelassen….hach.. ganz mein Schriftführer eben.

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  5. Spitze… und jetzt habe ich Hunger 🙄

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  6. Die Regenwürmer haben Ausgang. 😀

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  7. Und das ist tatsächlich auch Stockbrot-tauglich? *freu*

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  8. Sicher, so ein Hefeteig ist viel robuster, als TV Strategen immer tun und machen und überhaupt.

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  9. Pingback: Ökotrophologie für Einsteiger. Oder: | 3D Das Daggi Ding

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