Ein Mann sieht rot (Ed. 2012)

Sicherlich werden die emsigen Leser gleich denken, Mensch, da ist uns aber ein BuPrä- Kandidat durch die Lappen gegangen! Dieser Einsatz, speziell an der Basis, den findet man nur noch seltenst. Doch gemach! Mitnichten möchte ich in die Verlegenheit kommen, dem BlatterSepp die Hände oder dem Papst die Füße zu schütteln. Oder was da so gefragt ist. Irgendwo zupfen die doch alle immer rum,  beim ollen Ratzi zu Rom. Nö, will ich  nicht, hier ist die Basis, Bürger gegen Verwaltung, Mensch gegen Ramsauer heißt es. Warum? Nun, SO radle ich nicht!

Der 4 Gehwegplatten Scherz

 

Eleganz auch in der Kurve

 

Jetzt wird es eng!

Da muss man  zwar einerseits den „Radweg“ benutzen, andererseits aber auch zum „Kampfradler“ (Ramsauer, Verkehrsheini) werden. Aber ich habe Glück: Anders als bei der F*P- Wählerschaft  arbeitet im Verkehrsdezernat der Oberpleitemetropole sogar jemand. Und nahm meine Mängelanzeige zunächst zur Kenntnis, dann mit in die Ausschüsse und erwirkte einen Ortstermin.  Aha! Ob mein Megaoberhammervorschlag umgesetzt wird?

Dran bleiben, nach dem Spott geht es weiter…… Klick hin

Gut, befunden wurde, dass die derzeitige Verkehrssituation unzureichend gelöst ist, ach, sagte ich doch, ferner hat man in der Vergangenheit mehrfach kleinere Arbeiten in diesem Abschnitt vorgenommen hat und dabei leider nicht mehr die Verkehrsführung im Ganzen betrachtet. So sieht es aus! Meine Rede! Und genau deshalb hat man einstimmig beschlossen Ihrem Vorschlag zu folgen und die bestehende Benutzungspflicht der Radwege auf der Max-Eyth-Straße im Bereich von der Buschhausener Straße bis zum Betriebsgelände der StOAG aufzuheben. Und die Schilder abzuschrauben, Tätschel! (Gut, das kostet nicht sooooo viel…)

 

Und so wurde aus dem “ Bürger gegen Verwaltung “ ein puscheliges Miteinander. Nun gehe auch Du hin und mache unsere Welt ein Stückchen besser, Amen!  Prost! Und rede drüber. Oder blogge, echt jetzt, Du.

 

 

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4 Kommentare

Eingeordnet unter Daggi deklamiert

4 Antworten zu “Ein Mann sieht rot (Ed. 2012)

  1. Auch der „Bürger in Uniform“ hat, statt sich mit der Sicherung „unserer“ Rohstoffe zu beschäftigen, mal wieder volksnah gezeigt. Bis zum bitteren? Ende?
    http://www.ostfriesische-nachrichten.de/neu/index_volltext.asp?ID=31852

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  2. Sehr schön! Dann sieht es bei euch nicht anders aus, als vor meiner Tür. Wie schön, dass du die „Dinge“ mal auf den berühmten Punkt bringst. Und zwar auf den roten Punkt!

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  3. Fahrradfallen eben. Wie hier auch überall…..
    http://www.igsz.eu/RV/RV1.htm

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  4. Sehr schön – manchmal funktioniert in unserem Land sogar was. Nehmen wir als Botschaft des Tages, das Verwaltung und Bürger keine natürlichen Feinde sind! Schönes Wochenende …

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