night shift distance alert

Es ist unglaublich, eher: unanhörbar. „Kisses On The Bottom“ nennt ein ausgewiesener Nichtsänger sein neues Album, wissend, dass er als Rest- Beatle jeden Mist bislang verhökern konnte, und deshalb  dreist auch erneut was vollnölt.  Ein Genre schändend. Hey, Mr. Paul McCartney, willkommen in der Liga der Stimmwunder, die in die  Kringel  des konzentrisch sich verdichtenden Horrors um Phil zu Viel Collins und Chris- Howling- Wulff vollrohr reinbrettern.  Paul! Sorry, Sir Paul: Let it be. Wenn ich dein Genöle höre, kann ich die Jungstudenten im NATO Übungsland am Hindukusch  verstehen; die verbieten ja so einiges….und den miserabelsten Swinginterpreten zu geben, tollkühn, aber…naja, Scheidungen kosten eben. Speziell in der deppupper class. MANN! Geh arbeiten, wenn das Geld fehlt! Aber lass den Sangeskram! Der Gottschalk lädt nicht mehr ein, wer soll den Mist dann noch hören? Geheimtipp: Die „Small Faces“ waren keine Vegetarier, bei „Blood, Sweat & Tiers“ weiß ich es nicht, ach, Ende. Lieblichkeit nun:

 

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3 Kommentare

Eingeordnet unter Daggi dirigiert

3 Antworten zu “night shift distance alert

  1. Paul und die Flügel – selbst zu der Zeit konnte er schon nicht singen – naja, wir müssen die Platte ja nicht kaufen 😉

    P.S. Du fängst doch mein Stöckchen, oder?

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  2. Habe nur den Start gelesen…Puschelvideo & so….puuh…erst mal lüften, erfrischen

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  3. Meine Fragen sind doch ganz anders … also echt – Puschelvideo, bei mir! Wer bin ich denn … 😀

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