Marloh bringt es!

Und zwar zu Ende! Und alle Fans so: oooh… 😥

Was bisher geschah– Klick

Am nächsten Morgen beobachtete Marloh noch ein Weilchen die Vorgänge im Hafen.

Schiffe, beobachtet

Und sein Riecher war mal wieder goldrichtig. Schnell konnte er die Informationen sammeln, die seiner Klientin sicher zusagen würden. Es blieb also fast ein ganzer Tag bis die Dinkelschnitte von der Oscar Verleihung zurück sein würde. Marloh kramte aus seiner Tasche den Abholschein für das Zollamt. Eine Sendung von BigPI lag zur Abholung bereit. Er holte das Leichtgewicht ab und fuhr mit der roten Linie der Muni Metro zurück zum B&B. Er öffnete das Päckchen und ihm fiel wieder ein, dass BigPIs Praktikantin, Fella R.,  einst seine Maße gemailt haben wollte. „Ob alle?“, hatte er retourniert, aber „nur die üblichen- und nur die!-  zwecks Dienstkleidungsbeschaffung, die wären nötig“, so Fella. Man wolle eine „Corporate Identity“! Naja, einen Rentenvertrag hatte Marloh da ja nie unterschrieben, aber wenn es etwas umsonst gab, griff er gerne zu. Die BlinkfilmVeryLtd hatte also beim Tailor Store für ihn eine Hose bestellt.

Hose der Blinkfilm

BigPI, hatte es mal wieder geschafft! Die Farben der Stadt- zumindest die der örtlichen Kicker- hatte er geschickt in die Bestellung einfließen lassen, ganz wie bei der Gestaltung des Außenlagers der BlinkfilmVeryLtd- Studios.

Corporated Design

Vom Fußball verstand Marloh ja nicht viel, kein Wunder in der Stadt der SF 49ers. Aber DEN ganz großen Vorteil wusste er schon zu schätzen: Der Würstchen Uli vom FC Bay*rn würde hier nie aufkreuzen! Denn neben dem Zugang zum Meer verband San Francisco mit der Hansestadt Hamburg auch die Abwesenheit eines seriösen Fußballvereins.

Die Hose passte und Marloh beschloss, ihren knittrigen Auslieferungszustand  auf einem Barhocker  in der Kneipe Ecke San Jose & Randall rauszusitzen. Wenn nötig auch länger.  Quasi beim Picheln bügeln. Beides gelang Marloh bestens.

Am nächsten Tag  gegen 10:13h  läutete es. Vor der Tür stand ein flotter Käfer.

Käfer, flott

„Marloh! Das soll Dein Bonus sein, falls Du die Sache geklärt hast!“ Daggi Dinkelschnitte war bester Laune. 3 (drei!) Oscars schleppte sie an. Beste Darstellerin und beste action- Szene

Action- Oscar

und in der Sonderkategorie: „Sowieso“.“ Super, Daggi, kein Wunder, hör zu: Dein Brotbernd verzichtet auf alle Versorgungsansprüche. Das Film Business sei nix für ihn. Gestern Mittag fuhr er an Bord der

nach ebenda. Dort wolle er in die Landwirtschaft gehen, irgend ein Zeuchs sei von den Palmen zu holen. Den siehst Du nie wieder.“

„Dufte, Marloh, saubere Arbeit. Hier, dein Scheck. Und die Wagenzulassung. Sieht man sich?“, wollte Daggi wissen.  „Wohl kaum, ich gehe erstmal nach Südamerika, heikler Job.“ „Manches Schöne endet, und man weiß nicht, warum“, sagte die Dinkelschnitte, als sie Marlohs B&B verließ. Er bingte, googelte und ixquickte; den Satz hatte er schon mal gelesen….war aber nicht mehr auffindbar….aber das Löschen, Tarnen und Täuschen war ja ein Trend in den Zeiten des Guttenbergs und seiner  „Schwestern“…..

ENDE (einst)

2 Kommentare

Eingeordnet unter Daggi, die Darstellerin

2 Antworten zu “Marloh bringt es!

  1. Und es ging ja doch weiter…..wie im TV hier!

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